So kann es nicht mehr weitergehen. Du hast die Schnauze endgültig voll. Du hast dich entschieden etwas zu tun! Du möchtest endlich deine Probleme anpacken. Du möchtest mehr Selbstvertrauen aufbauen!

Herzlichen Glückwunsch zu dieser Entscheidung!

Bevor ich dir in diesem Artikel zeige wie du zu mehr Selbstvertrauen kommst, möchte ich noch ein kleines Experiment mit dir machen.

Stell dir bitte einmal folgendes vor.

Du verbindest zwei Sessel mit einem Brett. Das Brett ist ca. 5 Meter lang. Es ist so dick, dass es dein Gewicht locker trägt. Es ist außerdem einen Meter breit. Du kannst also ganz leicht darüber gehen. Du verbindest die 2 Sessel mit diesem Brett. Dann steigst du darauf und gehst rüber.

Geht das? Schaffst du das?

„Ja, natürlich“, lächelst du mich ganz cool an. Das schafft doch ein jedes Baby. Na dann pass mal auf!

Jetzt verbindest du mit diesem Brett 2 Türme. Nur die Türme sind jetzt 100 Meter hoch. Schaffst du es über das Brett zu laufen, in 100 Meter Höhe? Selbstverständlich ohne Sicherheitsgeländer!

Wenn es dir so wie mir geht, dann schlottern dir wahrscheinlich bloß an den Gedanken darüber gehen zu müssen die Knie.

Ich habe allerdings einen guten Freund, der mich bei dieser Aufgabe eiskalt anlächelt und einfach rüber läuft. Ganz ohne Angst. Ohne Probleme.

Was ist der Unterschied zwischen mir und meinem Freund?

Richtig geraten! Mein Freund ist Zimmermann und macht solche Übungen jeden Tag. Er hat das nötige Selbstvertrauen, um ohne Probleme in 100 Meter Höhe, ganz ohne Sicherung darüber zu gehen.

Die Frage ist allerdings: Wie ist mein Freund zu diesem inneren Vertrauen gekommen? Wie konnte er so ein starkes Selbstvertrauen aufbauen?

Dieser Frage werden wir nachgehen. Am Ende dieses Posts wirst du einen ganz genauen Fahrplan haben, wie du ganz einfach dein Selbstvertrauen stärken kannst. Ich versichere dir jetzt schon: Du wirst im ganzen Internet keine vergleichbare Anleitung dafür bekommen!

Bist du bereit? Yipiiieeee, dann legen wir los!

Am besten funktioniert dieser Artikel, wenn du die Lautsprecher volle Kanne an machst und dir den Song reinziehst, während du die weiteren Zeilen lesen wirst 😉

Der beste Weg zu mehr Selbstvertrauen

Bleiben wir gleich einmal bei meinem Zimmermann-Freund. Er hat mir eines Tages verraten, dass auch er Angst hatte in solchen Höhen herum zu klettern. Er konnte sich das zunächst gar nicht vorstellen.

Aber als er einmal da oben stand, hat er sich selbst gefragt: „Was willst du eigentlich? Willst du diesen Beruf erlernen oder nicht?“

Und die Antwort war ganz klar: „Ja!“

Er wollte diesen Beruf erlernen. Dazu musste er allerdings seine Höhenangst überwinden. Also traf er eine kraftvolle Entscheidung.

Seine Entscheidung war: „ich vertraue mir selbst“

Er entwickelte das Vertrauen in sich selbst es schaffen zu können. Er wusste wie er ein starkes Selbstvertrauen aufbauen konnte.

Auch du kannst dieses Vertrauen entwickeln. Ja, du musst es sogar entwickeln. Es wird niemand anderer für dich tun! Lies weiter und du wirst sehen, wie es funktioniert.

Gute Freunde sind Goldes wert!

Ich habe zwei weitere Fragen an dich: Hast du einen Freund, dem du wirklich vertraust? Ja? Das ist wirklich großartig. Nicht alle Menschen haben solche Freunde.

Ich bin lästig und frage gleich mal weiter:

Warum vertraust du diesem Freund?

„Was soll diese Fragerei!“, meinst du? Ich werde es dir gleich verraten. Doch bitte antworte zuerst auf meine Frage:

Warum vertraust du diesem Freund?

Na, weil…

  • dieser Mensch mich nicht enttäuschen wird
  • dieser Mensch auch in schwierigen Zeiten zu mir steht
  • ich jederzeit zu ihm kommen kann und er ein offenes Ohr für mich hat
  • weil er mir meine Schwächen aufzeigt und mir Mut macht diese Fehler zu überwinden
  • weil er mich wirklich bedingungslos liebt.

Freunde sind wichtig im Leben. Doch nicht jeder Freund ist gleich ein guter Freund. Denn wirklich gute Freunde sind heutzutage rar.

Und wenn du keinen Freund findest kannst auf dieser wunderschönen Erde, dann tröste dich. Fang einfach bei dir an.

Der beste Freund solltest du selbst sein.

Wenn du mehr Selbstvertrauen aufbauen möchtest, dann musst du selbst zu deinem besten Freund werden. Die Punkte, die wir oben angeführt haben, sind für dich wichtig.

Das heißt du musst lernen zu dir selbst zu stehen:

Selbstbewusstsein aufbauen: eine Anleitung

Sich selbst ein guter Freund zu sein ist allerdings nicht immer einfach. Wir wollen uns das jetzt mal Schritt für Schritt erarbeiten. Fangen wir gleich mal mit der Treue an!

Bleibe dir selbst immer treu

Wie kannst du dir selbst ein Freund sein, wenn du deine eigenen Vorhaben schon morgen wieder vergessen hast. Du entscheidest dich: „Ab heute ernähre ich mich gesünder!“ Schon morgen denkst du: „Ach was soll´s! Wurscht egal! Ein Speckwürstel wird doch wohl niemanden schaden!“

Wie würdest du reagieren, wenn dein Freund so mit dir reden würde? Heute macht er dir ein Versprechen und morgen hat er es schon wieder vergessen und macht genau das Gegenteil von dem, was er dir versprochen hat.

Du würdest ihm in Zukunft nicht mehr vertrauen. Wer vertraut denn schon einem Menschen, der seine Zusagen nicht einhält?

Mit diesen Aktionen sabotierst du dich selbst. Du drängst damit dein Unterbewusstsein in einen Kollaps. Es kommt völlig durcheinander:

„Heute trifft er eine Entscheidung und morgen macht er genau das Gegenteil! Wie soll ich ihn da unterstützen?“,

denkt sich da dein Unterbewusstsein! Bei diesem Chaos kann es dich nicht wirklich unterstützen. Es wird mal abwarten. Du wirst von deinem Unterbewusstsein nicht mehr ernst genommen. Dabei braucht es doch ganz klar Aufträge um tätig zu werden.

Du musst das Vertrauen deines Unterbewusstseins wieder zurück gewinnen. Doch wie macht mann/frau das? Gut, dass du fragst. Ich werde es dir zeigen:

Setze dir die richtigen Ziele

Wenn du ein großes Ziel hast, dann unterteile dieses Ziel zuerst in ganz kleine Schritte. Ich möchte dir das anhand eines Beispiels erklären:

Angenommen dein Ziel ist es 20 Kilogramm abzunehmen. Dann hast du ein großes Ziel. Dieses Ziel sollte analysiert werden. Natürlich wirst du nur dann abnehmen, wenn du deine Ernährungsgewohnheiten änderst.

Informiere dich vorab über gesunde Ernährung und mache dir einen Plan. Danach erstellst du dir eine Schritt-für-Schritt-Anleitung wie du dieses Ziel erreichen kannst. Diese Anleitung muss in ganz kleine Zwischenziele zerlegt werden.

Eines dieser Zwischenziele könnte zum Beispiel sein: Jeden Morgen einen Obstsmoothie statt Wurst und Käse! Wichtig bei diesem Ziel ist allerdings, dass du dir sicher bist, dass du es auch erreichen kannst.

Vergiss zunächst das ganz große Ziel. Konzentriere dich nur auf dieses eine kleine Zwischenziel: Jeden Morgen einen gesunden Smoothie!!!

Schaffst du das? Bist du dir wirklich sicher, dass du dieses Ziel in den nächsten 66 Tagen, täglich, umsetzen kannst? Wenn du diese Frage mit „ja“ beantwortest, dann hast du den ersten Impuls an dein Unterbewusstsein gesandt. Und jetzt:

HALTE DICH DARAN!!!

Ab morgen machst du dir jeden Morgen einen gesunden Smoothie. Gleichzeitig verzichtest du auf Wurst, Käse, Semmel usw.

Nach diesen 66 Tagen setzt du dir ein weiteres Zwischenziel. Wichtig ist immer der Impuls an dein Unterbewusstsein, dass du es garantiert umsetzen wirst.

Nicht:

vielleicht werde ich…..bla…bla…bla ODER

Schauen wir mal, wie es mir damit geht ODER

Hoffentlich wird es funktionieren

Forget it. Wenn solche Gedanken da sind, dann brauchst du erst gar nicht anzufangen. Dann klick jetzt sofort weg. Du wirst es nie schaffen.

Du brauchst die innere Sicherheit, dass es funktionieren wird.

Das „Hoffen“ ist wertlos! Das hilft dir absolut nicht weiter. Du sollst nicht hoffen, sondern du sollst es TUN!!!

JETZT sollst du es TUN!

Nur dieses eine kleine Zielchen sollst du jetzt umsetzen! Wenn du nicht mal das schaffst, dann vergiss es einfach. Du wirst weiter so dahinwurschteln…

Alles klar? Super, dann machen wir weiter.

Stehe zu dir! Auch in schwierigen Zeiten

Du hast dir also ein Minizwischenziel gesetzt! 66 Tage lang wirst du es durchziehen! Warum eigentlich 66 Tage?

Ganz einfach: 66 Tage braucht dein Gehirn, um sich an neue Gewohnheiten zu gewöhnen.

Aber in dieser Zeit werden Tage des Zweifels kommen. Du wirst deine Entscheidung womöglich hinterfragen und versucht sein dich wieder anders zu entscheiden. Es wird hart werden. Darauf stell dich gleich mal ein.

Was würde da dein Freund machen? Würde er dir da nicht zu dir stehen? Würde er nicht versuchen dich in deiner Entscheidung zu unterstützen? Wenn er das nicht für dich tun würde, dann schick ihn in die Wüste!

Er würde dich motivieren. Er möchte ja, dass du erfolgreich bist. Vielleicht würde er dich ablenken, mit dir ins Kino gehen oder dir einen super leckeren Smoothie bereiten. Er würde dir neue Rezepte heraussuchen und dich auf andere Gedanken bringen. Das machen gute Freunde ?

Sei du jetzt dieser Freund zu dir.

Breche nicht mit deinem Vorhaben. Dein Unterbewusstsein und dein innerer Kritiker würden sich krumm und dämlich lachen.

Sie würde mit dem Finger auf dich zeigen und sagen:

„Na siehste. Wir haben es ja gleich gesagt. Das schaffst du nicht. Wir kennen dich schon so lange. Gib einfach auf!“

Nein! Das darf nicht passieren. Sei du selbst dein bester Freund. Lenke dich ab. Erinnere dich an deine Ziele. Stell dir die Verwirklichung deines Zieles lebhaft vor. Und mach einfach weiter!!!

Habe immer ein offenes Ohr für dich selbst

Menschen mit einem starken Selbstvertrauen haben die Fähigkeit ihr Inneres besser wahr zu nehmen.

Es ist sehr wichtig, dass du den Unterschied von positivem Denken und positiver Seelenkraft verstehst. Das positive Denken führt zu nichts.

Es ist ein „Rohrkrepierer!“. Die Erfinder vom positiven Denken haben dieses System nicht ganz zu Ende gedacht.

Das positive Denken ist ein Rohrkrepierer!

Denn unsere Seele muss sich immer wieder auch mit negativen Dingen wie

  • Angst
  • Sorgen
  • Zweifel

beschäftigen. Sie will uns mit diesen weniger guten Dingen beschützen. Sie will uns auf Gefahren aufmerksam machen. Das geht mit dem positiven Denken nicht. Du „vergewaltigst“ damit deine Seele und deine Gefühle.

Dazu ein Beispiel:

Draußen regnet es. Es schüttet wie aus Kübeln gegossen. Du gehst in deinen Bermudashorts und einem T-Shirt außer Haus und redest dir ein:

  • Die Sonne scheint! Ich bleibe trocken! (ein Positiv-Denker hat dir mal erzählt, dass das Unterbewusstsein Verneinungen wie „nicht“ oder „kein“ nicht versteht, daher formulierst du positiv!)
  • Die Sonne scheint! Ich bleibe trocken!
  • Die Sonne scheint! Ich bleibe trocken!
  • Die Sonne scheint! Ich bleibe trocken!
  • Die Sonne scheint! Ich bleibe trocken!

Doch die Sonne scheint gar nicht. Es regnet in Strömen!

Aber nein! Du beharrst auf das positive Denken. Es muss doch funktionieren. Du brauchst nur die Gedanken zu ändern und alles wird wieder gut!

BULLSHIT! BULLSHIT! BULLSHIT! Bitte verzeih mir diese negative Ausdrucksweise! Aber mir kommt das Kotzen bei diesem BULLSHIT!!!

Besser wären doch folgende Gedanken: „Oh Mist, es regnet! Aber dieser Regen kann auch ein Segen sein. Die Natur kann dieses Wasser sehr gut gebrauchen. Ich zieh mir einfach eine Regenjacke an und nehm´ den Schirm und anschließen singe ich ein fröhliches Lied…I´m singing in the rain, just singing in the rain…..“

In diesem Beispiel hast du folgende Dinge miteinande verbunden:

Den negativen Gedanken (du brauchst dich dafür nicht selbst zu verurteilen) wandelst du in eine positive Einstellung um. Dann beflügelst du deine Seele und erzeugst trotz des Regens ein positives Gefühl in dir.

So unterdrückst du das weniger Gute nicht. Sondern drehst einfach deine Sichtweise um. Du verwandelst es in positive Seelenkraft.

Horche in dich hinein. Was will dir deine Seele wirklich mitteilen? Will sie dich vor den Folgen des Regens warnen? Will sie dich vor einer Krankheit bewahren, wenn du ohne Schutz durch den Regen gehst?

So können Ängste, Sorgen und Zweifel in Wahrheit eine große Hilfe sein für dich. Du brauchst sie nicht mit positiven Gedanken wegzudenken. Lade sie in dein Boot ein und unternimm mit diesen Gesellen eine schöne Bootsfahrt. Schmeiß sie nicht raus. Denn sie werden dich einholen und dein Boot zum kentern bringen!

Die negativen Gedanken helfen dir innerlich zu wachsen, wenn du sie im Griff hast.

Erkenne deine Schwächen und wandle sie um in Stärken

So! Jetzt habe ich mich genug über das positive Denken ausgelassen ? Jetzt reden wir mal über was gaaaanz anderes!

Ist dir eigentlich klar was du wirklich gut kannst?

Nein? Dann wird es höchste Zeit, dass du dir das klarmachst.

Ich hab´ dazu gleich noch eine Frage: ist dir eigentlich klar, was du gar nicht gut kannst?

„Ach, immer diese blöden fragen“, höre ich dich sagen. Aber wer nicht fragt, bekommt auch keine Antworten. Hier ist meine Antwort:

Stell dir doch mal bitte 2 Tennisspieler vor. Der erste ist ein Amateur. Er macht den Aufschlag. Der geht volle Kanne daneben. Der Spieler flucht und schimpft. Dann macht er den nächsten Aufschlag. Auch dieser geht wieder ins Netz.

Jetzt beginnt dieser Pechvogel mit dem Schläger zu schimpfen, lächelt dann seinem Kontrahenten zu und meint: „Gestern hat´s noch wunderbar funktioniert!“

Nach dem Match geht er in die Kneipe, kippt sich ein paar Elektrolyte in Form von ein paar kühlen blonden Bierchen rein und kümmert sich nicht weiter um seinen Aufschlag.

2 Wochen vergehen. Unser Feund versucht wieder den Aufschlag. Rate mal was passiert? Richtig geraten. Wieder daneben.

Wieder vergehen 2 Wochen….wieder Aufschlag…wieder dasselbe!!!

Im Gegensatz dazu gibt es noch den zweiten Spieler. Er verschlägt seinen Aufschlag. Bleibt aber konzentriert. Danach verschlägt er wieder seinen Aufschlag. Wieder ist er voll konzentriert.

Aber in seinem inneren passiert folgendes:

„Mist meinen Aufschlag muss ich noch trainieren. Eine Schwäche, die ich in eine Stärke umwandeln will!“

Er nimmt sich das auch vor. Innerhalb der 2 Wochen trainiert er hart an seinem Aufschlag. Danach gewinnt er ein Match nach dem Anderen. Er hat seine Schwäche überwunden und ist auf der Erfolgsspur angelangt.

Verstehst du jetzt warum du dich um deine Schwächen kümmern musst? Erfolgreiche Menschen erkennen ihre Schwächen. Sie verurteilen sich aber nicht selbst deswegen. Sie wandeln diese um in Stärken.

Ich möchte dir hier gleich eine wunderbare Übung vorstellen:

Nimm ein Blatt Papier. Als Überschrift notierst du dir: Meine Stärken. Darunter schreibst du dir all deine Stärken auf. Frage auch einen guten Freund. Was meint dieser zu deinen Stärken. Er wird dich auf Aspekte bringen, an die du selbst noch gar nie gedacht hast.

Dann wendest du das Blatt und schreibst als Überschrift: Meine Schwächen.

Darunter schreibst du alles auf was du gar nicht gut kannst. Frag wieder einen guten Freund. Was meint dieser zu deinen Schwächen.

Jetzt hast du eine Bilanz. Versuche jetzt die Schwächen umzuwandeln in Stärken.

Baue eine liebevolle Beziehung zu dir selbst auf

Tja, wie baut mann/frau eine liebevolle Beziehung zu sich selbst auf? Das geht viel einfacher, als du vielleicht denkst. Ich beschreibe in meinem Artikel zum Thema Selbstwertgefühl steigern 8 wunderbare Wege, wie du noch mehr Liebe zu dir selbst entwickeln kannst.

Fazit

So mein lieber Freund/meine liebe Freundin! Jetzt hast du mal einen guten Überblick bekommen, was Selbstvertrauen wirklich bedeutet.

Ich weiß, es gibt viel zu tun. Doch die Arbeit lohnt sich. Glaube mir. Als ich meinen Weg zu mir selbst begonnen hatte war ich die Minderwertigkeit in Persona ?

Ich hatte mir so gut wie überhaupt nichts zugetraut. Doch Schritt für Schritt habe ich diese seelischen Blockaden hinter mir gelassen. Wir können eine Menge tun, damit es uns besser geht. Am besten ist es immer, wenn du bei dir selbst beginnst.

Versuche doch mal den inneren negativen Dialog in ein positives Selbstgespräch zu verändern. Weise deinen inneren Kritiker mal in die Schranken.

Danach bekommst du immer mehr Selbstvertrauen, innere Stärke und Charisma. Du bist der Boss in deinem Leben. Vergiss das nicht. Deine Gedanken und Gefühle solltest immer noch du kontrollieren.

Frage dich: „Will ich wirklich diesen ganzen Mist in mir denken und fühlen?“

Wenn die Antwort nein ist, dann ändere etwas. Jetzt! Fange gleich damit an. Denn eines weiß ich mit Sicherheit:

„Nur ein toter Fisch schwimmt mit dem Strom!“

Finde deinen Weg. Den Weg zu deiner Einmaligkeit!

Du bist großartig!

christian

Lästige Blockaden endlich los werden

 

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Danke für deinen Eintrag