Die meisten seelischen Blockaden laufen unbewusst ab. Du merkst zwar irgendwie, dass etwas da ist. Aber du kannst nicht genau sagen was und wo es herkommt. Das Schwierige daran ist, dass sie nicht greifbar sind. Seelische Blockaden kannst du mit keinem Ultraschall- oder Röntgengerät sichtbar machen. Und so hat auch die Medizin damit ihre Probleme. Seelische Blockaden selbst lösen ist eine Herausforderung. Doch nicht unmöglich. Es gibt dafür einen sehr guten Weg.

Die Blockaden können einem das Leben richtig schwer machen. Sie kosten Energie und verursachen Stress.

Wir Menschen möchten gerne Schmerz vermeiden.

Körperlicher Schmerz kann gut mit Medikamenten behandelt werden.

Bei seelischem Schmerz ist das anders. Da gibt es keine Schmerzpillen. Damit wir seelischen Schmerz nicht spüren müssen, versuchen wir ihn zu verdrängen. Und damit beginnt unser Dilemma mit den seelischen Blockaden.

Was sind seelische Blockaden?

Seelische Blockaden sind Programme in deinem Unterbewusstsein, die dich behindern können. Sie bilden sich in psychischen Ausnahmesituationen. Das sind Situationen, die du im Moment nicht verarbeiten kannst, weil der seelische Schmerz zu groß ist. Die Seele wird damit nicht fertig und bildet Verhaltensweisen um mit dem Schmerz zurecht zu kommen.

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Warum du seelische Blockaden auflösen solltest und was das mit dem Loslassen zu tun hat.

Seelische Blockaden

  • sind häufig Ursachen für Erkrankungen
  • führen dazu, dass du dich selbst immer wieder sabotierst
  • führen dazu, dass du das Gefühl hast gewisse Probleme immer wieder erleben zu müssen. Du glaubst, dass du dich nicht vom Fleck rührst.
  • sind meistens hartnäckig und können dein Selbstbewusstsein behindern
  • kannst du mit Positivem Denken nicht lösen. Du brauchst dafür Methoden, die tiefer gehen.

Ich habe mich sehr lange und intensiv mit seelischen Blockaden beschäftigt. In meiner Kindheit habe ich viele schmerzhafte Erlebnisse über mich ergehen lassen müssen. Als Jugendlicher war ich vollgepackt mit Komplexen, Depressionen und seelischen Blockaden. Auf meiner Suche bin ich immer wieder auf das Thema Loslassen gestoßen.

Alles beginnt mit dem Loslassen

Ich habe mich mit sehr vielen Loslassmethoden beschäftigt. Damit wollte ich meine seelischen Blockaden selbst lösen. Einiges hat gut funktioniert. Doch die richtig großen Brocken in meinem Leben haben sich nicht verändert. Mein Selbstbewusstsein war noch immer im Keller. So musste ich nach anderen Methoden suchen. Bis ich eines Tages eine unglaubliche Erleuchtung hatte.

Mir wurde plötzlich klar was loslassen bedeutet. Ich konnte somit Schritt für Schritt auch die großen Themen meines Lebens bereinigen.

Loslassen bedeutet, dass du dich von etwas lösen kannst!

Du löst dich von einem Erlebnis, dass dir Stress verursacht hat.

Doch wie kann das gelingen?

Stell dir vor du fährst in der Straßenbahn und hast keinen Sitzplatz. Hinter dir spürst du jemanden. Plötzlich macht die Straßenbahn eine Notbremsung und dieser Mensch rammt dir seinen Ellbogen in die Nieren. Du wirst zornig und wütend. Deine erste Reaktion ist, dass du dich umdrehst und diesen Menschen zurechtweisen möchtest. Er solle doch besser aufpassen und einen Haltegriff verwenden. 1-2-3 Stresshormone werden frei und machen dir Probleme.

Als du ihn siehst verändert sich die Situation jedoch schlagartig. Du siehst, dass dieser Mensch eine schwarze Brille aufhat. Er trägt einen Stock und am Arm hat er eine Blindenschleife umgebunden. Dein Innenleben verändert sich prompt. Stresshormone werden neutralisiert und aus Zorn und Wut wird Mitgefühl und Verständnis. Wie ist so eine wundersame Wandlung möglich?

Diese Veränderung wurde möglich, weil du eine andere Sicht der Dinge bekommen hast. Du konntest deinen Zorn und deine Wut sofort loslassen, ohne dass dir das selbst bewusst war.

Loslassen bedeutet die eigene Sichtweise zu verändern.

Wenn du seelische Blockaden selbst lösen möchtest, dann musst du deine Sicht auf das verursachende Erlebnis verändern. Erst dann lösen sich die blockierenden Gefühle und die Stresshormone werden neutralisiert. Du wirst dich besser fühlen und dein Gesundheitszustand wird sich positiv verändern.

Es ist allerdings nicht immer leicht eine andere Sichtweise zu bekommen. Manche Verletzungen sitzen sehr tief. Doch auch in diesem Fall gibt es Hilfe. Die Übung aus diesem Artikel soll dir dabei helfen. Du kannst damit den ersten Schritt in eine glücklichere Zukunftent machen.

Wie du deine seelischen Blockaden erkennst

Wie bereits erwähnt, sind seelische Blockaden nicht wirklich greifbar. Einen körperlichen Schmerz spürst du ganz klar in deinem Körper.

Wenn du auf gewisse Situation mit sehr heftigen Gefühlen reagierst, dann ist eine seelische Blockade sehr wahrscheinlich.

Meistens sind es die schmerzhaften Erfahrungen, aus denen wir am meisten lernen können

Vielleicht hast du manchmal das Gefühl dir selbst im Wege zu stehen.

Versuche zunächst herauszufinden, was dahinterstecken könnte.

Die Zeichen für eine seelische Blockade

Es gibt für jede seelische Blockade erste Anzeichen. Wenn du dich in einem der folgenden Punkte wiederfindest, dann ist eine Blockade sehr wahrscheinlich:

  • Du wirst rot im Gesicht, wenn du von jemanden spontan angesprochen wirst.
  • Wenn du vor anderen sprechen sollst, dann verschlägt es dir die Worte
  • Wenn bei der Prüfung plötzlich alles weg ist. Du weißt nichts mehr, obwohl du vor 10 Minuten noch alles perfekt runterbeten konntest.
  • Wenn du das Gefühl hast, dass etwas nicht so läuft, wie du es gerne hättest. Du hast keine Kontrolle darüber.
  • Wenn immer wieder quälende Gedanken und Erinnerungen aus der Vergangenheit dich heimsuchen.

Wie du seelische Blockaden selbst lösen kannst – eine Anleitung

Wie gerne würde ich dir einen Zaubertrank überreichen, der dir die Blockaden sofort nehmen könnte. Aber dieses Mittel gibt es nicht. Du musst selbst aktiv werden und dich mit deinen Gefühlen beschäftigen.

Du brauchst aber den Kopf nicht hängen lassen. Der Weg zu einem freien Leben beginnt wie so oft mit dem ersten Schritt. Und dieser erste Schritt soll eine Entscheidung sein.

Die Entscheidung etwas zu unternehmen. Du brauchst die innere Überzeugung, dass du ein besseres Leben haben möchtest. Und dafür möchtest du etwas unternehmen. Das ist ganz wichtig. Viele Menschen entscheiden sich für ein besseres Leben, aber vergessen ganz auf das TUN.

Stell dich der Herausforderung

Nach einer kraftvollen Entscheidung beginnt dein Weg zu einem besseren Leben.

Menschen mögen keinen Schmerz.

Du wirst auf diesem Weg großen und kleinen Herausforderungen begegnen. Es ist ganz wichtig, dass du dich diesen Herausforderungen stellst.

Ich weiß, das tut manchmal weh. Und Schmerz mögen wir Menschen gar nicht. Aber ich verspreche dir, dass der Schmerz weniger wird und sich schließlich auflöst. Folge einfach meiner Anleitung.

In Japan geht die Sonne auf

sonnenaufgangAuf meiner Suche nach Selbsterkenntnis bin ich auf eine wunderbare, fast schon wunder wirkende Methode gestoßen. Sie heißt Naikan.

Naikan kommt aus dem Japanischen und bedeutet „nai“ = innen, „kann“ = beobachten.

Naikan – Eintauchen in dein eigenes Sein

Naikan ist eine Technik der Selbsterforschung. Sie hilft dir den Blick nach innen zu richten und so seelische Blockaden Schritt für Schritt aufzulösen.

Naikan besteht aus 3 Fragen. Mit diesen Fragen durchleuchtest du die Beziehung zu einer Bezugsperson oder zu einem Thema.

Das Besondere daran ist, dass du nicht aus der Sicht des Opfers den Blick nach innen richtest. Auch nicht aus der Sicht eines Täters.

Du begibst dich in eine neutrale Position. Und so gelingt es dir die Sichtweise zu dem Problem zu verändern.

Ich habe die 3 Fragen aus dem Naikan für meine eigene Methode herangezogen und noch eine 4. Frage hinzugefügt. Es ist eine Methode daraus entstanden, mit der du seelische Blockaden selbst lösen kannst. Ganz sanft und ohne Psychodramen.

Ich werde dir im Folgenden mein System der Seelenheilung so näherbringen, dass du sie selber durchführen kannst.

4 Fragen, die dein Leben verändern können

Diese Methode ist sehr wirkungsvoll, wenn du Probleme mit anderen Personen oder mit einem bestimmten Thema (Geld, Beruf, Sexualität, Religion, Partnerschaft usw.) hast.

Ich beginne im Hier und Jetzt. Die Vergangenheit ist vergangen. Es ist nicht notwendig gleich deine ganze Lebensgeschichte auf den Kopf zu stellen. Das Vergangene existiert nur mehr in unserem Gehirn.

Das Leben ist so freundlich, dass es unsere Blockaden immer wieder in lehrreiche Geschenke verpackt, die wir von Zeit zu Zeit auspacken dürfen.

Nimm die Geschenke des Lebens an. Auch wenn sie manchmal sehr schmerzhaft sind

Um die Vergangenheit kümmern wir uns später. Wenn du mal Langeweile verspürst und sonst nichts zu tun hast, dann löse die Beziehung zu deinen Eltern. Wichtiger ist das, was du im Hier und Jetzt erlebst. Denn das ist das aktive Leben.

Heilung im Hier und Jetzt

Beginnen wir mit einer Bezugsperson. Angenommen es gibt einen Menschen, der dir Probleme gemacht hat. Durch eine Handlung von diesem Menschen hattest du Stress. Dieser Stress hat negative Gefühle in dir ausgelöst. Das Leben hat dir ein wunderschönes Paket geschnürt.

Suche dir einen ruhigen Raum und sorge dafür, dass du für einige Zeit ungestört bist. Nimm einen Notizblock und einen Stift zur Hand. Rufe dir die kritische Situation noch mal in Erinnerung. Aber diesmal gehst du nicht gleich in diesen negativen Zustand hinein, sondern beginnst die Situation mit folgenden Fragen zu durchleuchten:

Frage 1:

Welche Schwierigkeiten habe ich dieser Person verursacht?

Frage 2:

Was habe ich für diese Person getan?

Frage 3:

Was hat die Person, die ich betrachte, in diesem Zeitraum für mich getan?

Frage 4:

Was konnte ich durch dieses Geschehen lernen?

Schreibe alles nieder was dir dazu einfällt. Achte einfach darauf, dass du nicht in die Opferrolle kommst. Wenn du also Sätze findest wie

  • er/sie war ungerecht zu mir
  • mir ist es so schlecht ergangen
  • er hat doch angefangen
  • ich konnte doch nichts dafür

dann radiere sie gleich wieder aus. Das Opfer kennen wir schon. Wir möchten uns um das Ändern der Sichtweise bemühen. Und das schaffst du nur, wenn du das Bild von der anderen Seite betrachtest.

Somit wird auch die problematische 5. Frage weggelassen: Welche Probleme hat mir diese Person verursacht?

Das war die Theorie. Jetzt möchte ich dir dieses Frage-System an Hand eines Beispiels aus meinem Leben erzählen.

Vor einiger Zeit hatte ich einen Konflikt mit einem Nachbarn. Ich spielte mit meinem Sohn auf unserer Wiese Fußball. Die Garage des Nachbarn grenzt direkt an unsere Wiese.

Wir schossen den Ball gegen die Garagenwand des Nachbarn. Das hat ihn dermaßen gestört, dass er mich beschimpft hat. Ich bin dabei ebenfalls wütend geworden und hatte gekontert. Daraufhin hat mir mein lieber Nachbar mit Polizei usw. gedroht. In diesem Moment ist mir bewusstgeworden, dass ich auf seine Aggression eingestiegen bin. Sofort habe ich diese Diskussion beendet und bin gegangen.

Am Abend habe ich mit meinen Fragen die Situation nochmals durchleuchtet:

Frage 1: Welche Schwierigkeiten habe ich der Person verursacht:

Unser Fußballspiel hat meinen Nachbar verärgert. Er hat in seiner Garage eine Werkstatt eingerichtet und war sichtlich genervt von unseren Torschüssen. Durch diesen Zorn hat er sicherlich körperlichen Stress erlebt.

Frage 2: Was habe ich für diese Person getan?

Ich habe meinem Nachbarn Aufmerksamkeit geschenkt. Ich habe ihn ernst genommen. Ich habe seinen Anliegen Bedeutung geschenkt. Ich habe wertvolle Zeit aus meinem Leben für ihn zur Verfügung gestellt.

Frage 3: Was hat die Person, die ich betrachte, in diesem Zeitraum für mich getan?

Er hat sicherlich viel Energie aufwenden müssen, um mich anzusprechen. Auch er hat wertvolle Zeit seines Lebens für mich geopfert.

Frage 4: Wie durfte ich durch dieses Geschehen wachsen? Was habe ich daraus gelernt?

Das war für mich ganz klar. Mein Nachbar hat durch seinen Zorn für mich eine Situation geschaffen, in der ich mich selbst kennen lernen durfte. Ich habe durch ihn erkannt, dass ich Aggressionen in mir trage, die ich eigentlich nicht haben möchte.

Somit hat sich für mich diese Situation vorerst gelöst. Meine Sichtweise hat sich plötzlich geändert. Ich erkannte, dass ich dadurch viel lernen konnte.

Du kannst von jedem Menschen viel lernen

Ganz egal wie tief seelische Verletzungen sein können, es gibt immer etwas Positives daran. Auch wenn du von einem Menschen schwer enttäuscht oder verletzt wurdest, die Sache hat auch was Positives.

Um eine vollständige Lösung in diesen Situationen zu erreichen, empfehle ich im Anschluss nach den 4 Fragen noch eine Meditation der Liebe und Güte zu machen. Wie die Metta-Meditation funktioniert habe ich bereits in der Meditationsanleitung beschrieben.

Mache diese Übungen am besten am Abend vor dem Schlafen gehen. Erinnere dich zurück an den vergangenen Tag und entscheide dich für eine Situation, die du bearbeiten möchtest.

Wenn du diese Übungen einige Zeit machst, dann passiert etwas Magisches. Die lehrreichen Situationen mit denen du vom Leben beschenkt wirst, werden plötzlich weniger. Dein Thema (z.B. Zorn oder Wut, wie es bei mir war) löst sich allmählich in Luft auf. Daran erkennst du, dass du die Blockade los geworden bist. Hurra! Herzlichen Glückwunsch.

Mit dieser Methode kannst du Schritt für Schritt die Freiheit wieder erobern.

Heilung deiner Vergangenheit

Du hast im jetzt schon alles aufgelöst und trotzdem ist da noch was in deinem Leben? Dann ist jetzt der Zeitpunkt gekommen, an dem du dich um deine Vergangenheit kümmern solltest.

Dafür gibt es 2 Möglichkeiten:

Variante a: Entweder du beginnst im Jahre 0, bei deiner Geburt.

Variante b: Oder du nimmst eine belastende Situation, die dir spontan einfällt.

Zur Variante a:

Wenn du dich für einen Zeitraum von 0 – 6 Jahren entscheidest, dann erinnerst du dich womöglich nicht mehr an alles. Trotzdem kannst du gewisse Sachen in dein Bewusstsein rufen. Bleibe bei den Tatsachen. Erfinde nichts und lass auch keine Details weg. Nimm das, was dein Gehirn dir als Erinnerung bietet.

Betrachte zuerst die Beziehung zu deiner Mutter.

mutter mit babyHat dich deine Mutter gestillt, als du ein Säugling warst?

Hat sie dir die Windeln gewechselt, dich gebadet usw.?

Als Baby warst du hilflos und auf deine Mutter angewiesen. Sie hat dich mit den Grundbedürfnissen versorgt. Sie ist womöglich nächtelang mit dir herumgelaufen, weil du geschrien hast. Viele Dinge hat sie für dich gemacht, damit du heute der Mensch bist, der du bist.

Am Anfang ist es wichtig, dass du die Übungen täglich anwendest. Mache sie am besten täglich für mindestens 21 Tage lang. Je mehr du dich auf das Positive konzentrierst, desto kleiner wird das Negative werden.

Du wirst viele Erkenntnisse über deine Bezugspersonen machen dürfen und dadurch immer freier werden. Schließlich wird dir das Verzeihen immer leichter fallen. Bis sich die seelische Blockade vollständig gelöst hat. Du kannst damit seelische Blockaden selbst lösen.

Du kannst dir ein persönliches Notizbuch besorgen. In dieses Büchlein schreibst du alles nieder. Achte darauf, dass du während dieser Übung nicht gestört wirst. Ich mache sie immer am Abend.

Meine Bezugsperson war zuerst meine Mutter. Für die erste Woche habe ich den Zeitraum von 0 bis 6 Jahr gewählt. In mein Büchlein habe ich alles hineingeschrieben, was mir zu den 4 Fragen eingefallen ist. Jedes Mal nach den 4 Fragen habe ich die Meditation der Liebe und der Güte gemacht.

In der zweiten Woche waren die Jahre von 7 bis 12 an der Reihe. In der dritten Woche 13 bis 18 Jahre und in der vierten Woche 19 bis 24 Jahre. Und dann habe ich den Fokus von meiner Mutter weggenommen und mich mit meinem Vater beschäftigt. Der Wochenzyklus hat wieder von vorn begonnen.

Zur Variante b:

Hier arbeitest du ganz gleich, wie mit der belastenden Situation aus deiner Gegenwart. Nur ist das Geschehen schon etwas länger her. Die Herausforderung besteht also darin, dich an die Tatsachen zu erinnern.

Wenn du dich nicht mehr an alle Details erinnern kannst, dann versuche du deiner Bezugsperson ein persönliches Gespräch darüber aufzubauen. Allein dieses Gespräch kann schon sehr viel in eurer Beziehung lösen.

Sei aber nicht enttäuscht, wenn deine Bezugsperson nicht mehr darüber reden möchte. Das ist völlig in Ordnung und soll dich nicht unnötig belasten. Nicht jeder Mensch ist bereit zur Kooperation.

Vielleicht ist das „Nein“ deiner Bezugsperson (ev. deine Mutter oder dein Vater?) der Anlass für eine neue Sitzung? Dann hast du ja genug Material zum Arbeiten 😉

Diese Methode hilft dir einen anderen Blick auf dein Leben zu bekommen. Wenn du sie in deinen Alltag integrierst, wirst du wahre Wunder erleben. Du kannst damit die Selbstheilungskräfte deiner Seele aktivieren.

Fazit

Seelische Blockaden können einem ganz schön zu schaffen machen. Sie sind Programme, die im Laufe deines Lebens im Unterbewusstsein installiert wurden und ähnlich wie ein Computerwurm Probleme verursacht.

Je länger diese Programme andauern, desto schwerer und belastender werden sie. Und je belastender sie sind, desto schwieriger wird es sie wieder loszuwerden.

Es gibt eine jede Menge Möglichkeiten, um seelische Blockaden aufzulösen. Eine sehr gute Methode ist die von mir weiterentwickelte Methode des Naikan. Sie ist sehr sanft und konzentriert sich vor allem auf die positiven Aspekte des Problems.

Eine jede Blockade hat nämlich auch etwas Gutes für dich. Das Leben fordert dich dadurch auf eine Sache nochmal genauer zu durchleuchten. Das schlimmste was du tun kannst ist, dich nicht um die Blockaden zu kümmern. Denn sie werden irgendwann so übermächtig, dass dein Körper darauf reagieren wird.

Am besten ist es, wenn du dich heute noch dazu entscheidest deine Blockade aufzudecken und zu lösen. Schon das Aufdecken alleine kann eine große Heilung verursachen. Wenn du weißt wie und wodurch dein Problem entstanden ist, kannst du schon freier werden.

Ich wünsche dir auf deiner Reise zu dir selbst alles Gute. Ich würde mich freuen, wenn ich eine elektronische Postkarte von dir bekommen würde.

dankbarkeit

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Danke für deinen Eintrag

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