negative Gedanken loswerden„Die Kamera schwenkt zur Nahaufnahme. Der Mönch nimmt seine Peitsche mit Bedacht. Er spricht noch ein leises Vaterunser.

Seine Lippen zittern. Er setzte an. Ein lautes Zischen erfüllt den Raum.

Er verkneift sich den Schrei. Die Peitsche trifft ihn mit voller Wucht.

Er selbst ist sein Peiniger. Er führt die Peitsche sehr präzise. Immer wieder, bis sein Rücken zu bluten beginnt.“

Kennst du diese Geschichten aus den Filmen?

Du tust dir das selbst nicht an?!

Negative Gedanken in positive Energie umwandeln.

Das Proficoaching für dich

Zu den Infos 

Körperliche Selbstgeißelung ist abartig.

Aber wie sieht es mit der seelischen Selbstpeinigung aus?

Wie oft am Tag gibst du dir selbst die seelische Peitsche?

Wie oft quälst du deine Seele mit negativen Gedanken?

Hast du dich das schon mal gefragt?

Viel zu oft meinst du? Ja, mit Sicherheit. Mir ging es vor vielen Jahren genauso. Die Affenbande in meinem Kopf hatte vollkommene Kontrolle über mich.

Ich fand einen Weg um die Affenbande in meinem Oberstüberl zu zähmen. Diesen Weg teile ich jetzt mit dir. Du bekommst die besten Übungen aus jahrelanger Erfahrung.

Im folgenden Artikel lernst bzw. bekommst du

  • wie negative Gedanken entstehen,
  • wie du sie stoppen kannst
  • wie du sie in positive Gedankenkraft umwandelst
  • Fehler, die du vermeiden solltest
  • 7 wertvolle Tipps für mehr Gedankenkraft

Du bekommst 2 der besten Übungen aus dem Coaching mit denen du negative Gedanken loswerden kannst.

Doch alles der Reihe nach. Zuerst werden wir herausfinden wie negative Gedanken entstehen und warum es sie überhaupt gibt.

Was sind negative Gedanken?

Manchmal kann es vorkommen, dass diese lästigen Gedanken einfach nicht verschwinden möchten. Du sitzt in der Arbeit am Schreibtisch, möchtest dich auf deine Arbeit konzentrieren, aber es geht nicht. Ständig quält dich der Gedanke an deinen Chef.

  • Wird er mich kündigen, wenn das Projekt keinen Erfolg bringt?
  • Werde ich wieder keine Gehaltserhöhung bekommen?
  • Ich werde sowieso nie befördert

Nächste Szene:

Du stehst in der Disco bei einem Drink. Nicht weit weg von dir siehst du eine umwerfende Frau. Du möchtest sie gern ansprechen, sie auf einen Drink einladen….und später vielleicht netterweise auch nachhause bringen 😉

Doch dir schlottern die Knie. Ständig kreisen diese Gedanken in deinem Kopf:

Zisch – Peitsche knallt dir auf den Rücken!!!

  • Ich trau mich nicht sie anzusprechen!
  • Findet sie mich überhaupt attraktiv?
  • Ich bin zu dick. Frauen mögen keine dicken Männer!

Nächste Szene:

Du stehst wieder einmal auf deiner gequälten Waage, blickst auf die Anzeige und schon ist sie wieder da, die Peitsche der Selbstgeißelung.

Zisch!!!

  • ich bin fett
  • niemand liebt mich
  • ich bin nicht gut genug
  • ich werde es nie schaffen abzunehmen

Autsch! Diese Peitschenhiebe tun wirklich weh. Sie zerstören dich. Du fühlst dich schlecht und elend. Du schleppst diese negativen Gedanken und Gefühle den ganzen Tag unbewusst mit dir herum.

Nächste Szene:

Du bekommst deinen Bankauszug. Du siehst ein dickes Minus. Du hast dein Konto gewaltig überzogen.

  • Wie soll ich das nur schaffen.
  • So viel verdiene ich doch gar nicht, damit ich das zurückzahlen kann.
  • Ich werde wohl nie reich sein
  • Ich verdiene keinen Reichtum

Zisch!!!

Die Peitsche ist wieder im Einsatz!

STOOOOOOOOPPPPPPP!!!

Damit muss jetzt Schluss sein. Ein für alle Mal. Ich möchte dir mit dieser Anleitung helfen diese schreckliche Selbstgeißelung zu beenden. Vertrau mir. Es geht. Und es ist eigentlich ganz einfach. Du brauchst nur etwas Übung dafür.

Warum hat man negative Gedanken

Wir denken am Tag ca. 70.000 Gedanken. Der Großteil dieser Gedanken ist uns gar nicht bewusst. Das ist auch gut so.

Stell dir vor, du musst  alle Schritte voll bewusst denken, wenn du eine Straße an einem Zebrastreifen überquerst. Du wärst vollkommen überfordert, wenn plötzlich alle Gedanken an Gefahren, was da alles passieren könnte, auf dich einströmen würden. Nach 2 Straßenüberkreuzungenlandest du  in der Nervenklinik.

Unser Gehirn sorgt dafür, dass nur die wichtigen Gedanken da sind. Gedanken, die dich ans Ziel bringen.

Die negativen Gedanken helfen uns in gewissen Situationen. Sie warnen uns vor Gefahren und Problemen. Negative Gedanken sind Teil unseres Lebens. Du kannst sie nicht eliminieren. Du kannst sie nur in die richtigen Bahnen lenken. Nimm ihre Botschaft wahr. Dann lass sie wieder ziehen. Ein jeder Gedanke löst ein Gefühl aus.

Wenn du unkonzentriert bist, verlierst du leicht die Kontrolle über deine Gedanken. Gewinne sie so schnell wie möglich wieder zurück.

Das ist zunächst gar nicht so einfach. Denn in unserem Gedankenkarussell tummeln sich ungebetene Gäste. Gäste die laut, lästig und nervig sind.

Die Affenbande in deinem Kopf

Du bist nicht alleine mit dir. Da sind viele Stimmen in deinem Kopf. Stimmen die dich quälen und ärgern. Doch wo kommen diese Stimmen her?

Asiatische Philosophen und Meditationsmeister sprechen oft von der Affenbande im Kopf. Das ist eine schöne bildhafte Beschreibung dessen, was in den Köpfen vieler Menschen vorgeht.

Diese Affenbande turnt herum und macht dir das Leben schwer. Wenn du ungeübt bist, dann kannst du diese Affen nicht kontrollieren sie machen einfach was sie wollen.

Es gibt da verschiedene Affenarten:

  • das Sorgenäffchen
  • das Angstäffchen
  • das Zornäffchen
  • das Minderwertigkeitsäffchen
  • das Suchtäffchen

Diese Äffchen haben es sich im Laufe deines Lebens unbemerkt in deinem Gehirn bequem gemacht. Sie haben die Kontrolle übernommen.

Wenn du sie weiterhin herumtoben lässt, dann können ernsthafte Probleme entstehen.

Wie negative Gedanken krankmachen

Erst vor kurzem hat die Medizin erkannt, dass psychischer Stress und negative Gedanken krankmachen können. Ich beschreibe dir diesen Vorgang folgendermaßen…

Es wird jetzt etwas technisch.

Wenn dich das nicht interessiert, dann kannst du dieses Kapitel überspringen und gleich zu den Übungen weitergehen.

Also, legen wir mal los:

Du erlebst eine Situation. Diese Situation wird von deinen Sinnen aufgenommen. Die Nerven leitet die Sinneseindrücke in  das Gehirn weiter.

Die Affenbande freut sich über frisches Futter. Sie schnappen sich die faulen Bananen und das Gehirn mixt dir einen Hormoncocktail. Ein Cocktail aus Stresshormonen. Die Bananen stehen für die Stresshormone.

Je nachdem welches Äffchen die Bananen ergattert, erlebst du ein entsprechendes Gefühl. Wenn gerade das Angstäffchen da ist, dann spürst du Angst. Wenn gerade das Sorgenäffchen die Bananen geschnappt hat, dann erlebst du Sorgen.

Diese Informationen werden in deine Organe transportiert und alle Organe deines Körpers spüren diese negative Energie.

Negative Gedanken belasten nicht nur deine Psyche, sondern auch dein Nervensystem und deine Organe. Wenn du ständig Stress in dir erlebst, dann können psychische und körperliche Probleme entstehen:

  • Burn-out
  • Depressionen
  • Angststörungen
  • unerklärliche Scherzen
  • Muskelverspannungen
  • Entzündungen im ganzen Körper
  • uvm…

…werden von den Ärzten als psychosomatische Erkrankungen diagnostiziert.

Die Psyche und der Körper kommunizieren über das Gehirn. Wie bereits beschrieben werden im Hirn Stresshormone erzeugt und in Körpersignale umgewandelt. Diese Signale wandern über das Nervensystem in die Organe und die Organzellen reagieren dementsprechend darauf mit Stress. Das Immunsystem kann belastet werden und es entstehen häufig Muskelverspannungen.

Wie du negative Gedanken los wirst?

Du brauchst wirkungsvolle Mittel um diese Äffchen zu zähmen. Und diese Mittel wirst du jetzt bekommen.

Bist du bereit? Großartig. Dann nimm jetzt deine Peitsche und richte sie nicht mehr gegen dich selbst, sondern werde jetzt zum Affenflüsterer…

Schritt eins: Hey, Moment mal!!!

Die erste Übung wirkt kleine Wunder. Wie bereits erwähnt musst du den Äffchen die Peitsche zeigen. Eine Peitsche zischt so richtig, wenn du sie in der Luft zum Schnalzen bringst. Du bist der Dompteur und bedienst die Peitsche. Du bist also der Boss.

Wichtig ist, dass du gleichzeitig in dich hinein lächelst, wenn du deine Affenbande zähmen möchtest. Du musst dem inneren Kritiker mit seinen Äffchen mit Freundlichkeit begegnen, nicht mit Wut oder Vorwürfen.

Also du lächelst in dich hinein und sagst gedanklich: „Hey, Moment mal!“

Hier passiert etwas Spannendes. Es herrscht für kurze Zeit Stille. Der innere Kritiker verstummt und seine Äffchen halten inne. Du hast jetzt die Chance deine Äffchen beim Namen zu nennen.

Frage jetzt doch mal das Äffchen:

Na, wen haben wir denn da? Um welches Äffchen handelt es sich denn hier?

Horche in dich hinein und du hörst vielleicht als Antwort:

Ich bin das Angstäffchen! Ich habe Angst.

Dann antwortest du:

Hallo liebes Angstäffchen! Was möchtest du mir den mitteilen?

Achte wieder auf die Antwort von deinem Äffchen. Du weißt jetzt, dass dir das Angstäffchen etwas Besonderes mitteilen möchte.

Du machst dir mit dieser Übung die negativen Gedanken bewusst. Wenn du das einmal geschafft hast, dann kannst du beginnen diese negativen Gedanken in positive Energie zu verwandeln. Das funktioniert sehr gut mit der Gedankenschaukel.

Lade das Äffchen ein mit dir zu spielen. Spiele mit ihm die Gedankenschaukel. Deine Äffchen lieben Spiele. Es wird ihm und auch dir Spaß machen…

Schritt zwei: die Gedankenschaukel

Du hast also die Aufmerksamkeit des Äffchens auf dich gerichtet?! Wunderbar. Der nächste Schritt besteht darin, diese negativen Gedanken in eine positive Richtung zu lenken. Dafür werden wir uns der Macht der Fragen bedienen.

Der Kern dieser Technik ist sehr simpel. Anstatt dem Verstand vorzuschreiben was er denken soll („Ich werde immer freier“), lädst du ihn durch konkrete Fragen ein, in eine bestimmte Richtung zu denken.

Probieren wir es mal aus:

Höre auf die Botschaft deines Äffchens und denke an etwas, dass Angst bereitet.

Frage dich: Was ist das Schlimmste, das passieren wird?

Achte auf die Antworten, die in deinem Innern auftauchen.

Und nochmal: Was ist das Schlimmste, das passieren wird?

Erlebe, wie immer mehr negative Gedanken ihr Stelldichein geben und das Äffchen immer mehr zu schimpfen beginnt.

Mach mal eine kurze Pause, um aus der negativen Stimmung heraus zu kommen. Mach ein paar Atemübungen und dann mach weiter.

Frage dich jetzt: Was ist das Beste, das passieren kann?

Achte auf die ersten zaghaften innerlichen Antworten.

Hacke nochmal nach: Was ist das Beste, das passieren wird?

Nimm wahr, wie sich die Antworten immer mehr in die positive Richtung verändern.

Das Besondere an dieser Methode ist, dass du deinen Verstand mit Affirmationen oder Suggestionen quasi nicht nötigst, sondern du führst ihn mit einfachen Fragen in eine positive Richtung.

Das Faszinierende: Je häufiger du deine negativen Gedanken in das Gedankenkarussell schickst, desto weniger werden sie, und die positiven Gedanken vermehren sich von selbst.

Die Gedankenschaukel ist das Gegenteil vom positiven Denken

3 Fehler, die du vermeiden solltest

Wir Menschen machen Fehler. Durch Fehler können wir uns weiterentwickeln. Doch manchmal können Fehler richtig gefährlich sein. Sie können großen Schaden anrichten. Ich möchte dich vor diesem Schaden bewahren und erzähle dir daher über die drei 3 größten Fehler rund um das positive und das negative Denken. Der erste Fehler besteht darin, positiv denken zu wollen…

Erster Fehler: Das positive Denken

Das Positive Denken hat Mitte des vorigen Jahrhunderts seinen Aufschwung erlebt. Es erreichte seinen Höhepunkt in der NewAge Bewegung aus den USA. Es sind zahlreiche Bücher, Filme und Anleitung zum Positiven Denken entstanden.

Viele Menschen haben bereits verstanden, dass das Positive Denken nicht wirklich funktioniert. Doch es gibt immer noch hartnäckige Anhänger dieser Bewegung, die jahrelang Suggestionen und Affirmationen machen, ohne entsprechende Erfolge.

flaschengeistDoch eines Tages….wird der Flaschengeist dir deine Wünsche erfüllen….und erst dann wirst du glücklich, reich und gesund sein….

Forget it! Das wird nicht geschehen.

Das Positive Denken kann sogar gefährlich werden. Warum ist das eigentlich so?

Das ist eine gute Frage. Ich werde versuchen sie so gut wie möglich zu beantworten:

Suggestionen, Affirmationen und auch das mentale Training möchten unserem Verstand vorschreiben, was er zu denken hat.

Das funktioniert leider in vielen Fällen nicht! Du brauchst dafür ganz schön viele Tricks, damit die Visualisierungen und die Suggestion auch wirklich in deinem Unterbewusstsein richtig ankommen und ausgeführt werden.

Unser Verstand lässt sich ungern etwas vorschreiben. Der Verstand ist so ausgerichtet, dass er alles erfassen möchte.

Warum das so ist?

Dein Verstand sorgt für deine eigene Sicherheit. Er möchte, dass du gesund bleibst und noch gesünder wirst. Er möchte, dass du glücklich, gesund und finanziell unabhängig bist.

Dazu muss er auch negativ denken können („Wovor habe ich Angst“ oder „Was wird schiefgehen?“)

Willst du also deinem Verstand Gedanken auszwingen, dann passiert meist das Gegenteil von dem was du willst. Ich habe hier eine gute Übung für dich etwas weiter unten beschrieben:

Das positive Selbstgespräch!

Zweiter Fehler: Negative Gedanken bekämpfen

Bekämpfe niemals die negativen Gedanken. Du erklärst ihnen somit den Krieg und sie werden zurückschießen. Du kannst diesen Kampf nicht gewinnen.

Du musst vielmehr diese Äffchen zähmen und auf deine Seite bringen.

Verdrängen hilft leider auch nichts. Denn für eine Verdrängung brauchst du ganz viel Kraft und Konzentration.

Es wird vielleicht eine Situation in deinem Leben geben, in der die Konzentration und die Kraft nicht so stark sind und dann werden die negativen Gedanken gnadenlos zurückschlagen und dich auf den Boden werfen und die Äffchen trampeln auf dir herum.

Dritter Fehler: Dich selbst wegen der negativen Gedanken verurteilen

Ich erlebe immer wieder in meiner psychologischen Praxis, dass Menschen sich wegen ihrer negativen Gedanken schlecht fühlen und sich selbst Vorwürfe machen.

Zisch -> du erinnerst dich an die Peitsche?

Negative Gedanken sind einfach da. Sie sind ein Teil unseres Lebens. Ich erinnere mich da an eine Geschichte aus der Bibel:

Als Jesus in den Tempel kam und er sah, dass an diesem heiligen Ort Geschäfte und Prostitution betrieben wurden, platzte ihm der Kragen und er hat alles kurz und klein geschlagen.

Also wenn Jesus schon mal die Kontrolle über sich verloren hat und von negativen Gedanken überhäuft wurde, dann darfst du das wohl auch, oder?

Wichtig ist allerdings, dass du dich danach wieder einkriegst und dich wieder positiv ausrichtest. Und achte darauf, dass du keinen anderen Menschen verletzt.

7 Tipps um negative Gedanken endlich loszuwerden

Hier habe ich dir weitere Tipps und Tricks zusammengestellt, die ebenfalls sehr wirksam sind. Suche dir mal eine Übung heraus und integriere sie in deinen Alltag. Denke daran: Übung macht den Meister!

1. Das konstruktive Selbstgespräch

Ein jeder Mensch hat einen inneren Dialog. Bei vielen läuft dieses Selbstgespräch negativ ab. Im Prinzip ist es jedoch deine Einstellung, wie du selbst mit der sprichst. Du selbst entscheidest dich für diese Sichtweise.

Der große Psychologe und ehemaliger KZ-Insasse, Viktor Frankl, hat einmal gesagt:

„Wir, die wir im Konzentrationslager waren, erinnern uns an Menschen, die ihr letztes Stück Brot mit anderen teilten. Es waren vielleicht wenige, die das taten, aber sie waren der Beweis dafür, dass man dem Menschen alles wegnehmen kann, bis auf das eine:

Die letzte aller menschlichen Freiheiten, die Freiheit, in jeder Situation seine Einstellung zu wählen.“

Mein lieber Freund: diesen Satz schreibe dir ganz dick hinter deine Ohren. Er beinhaltet eine der größten Wahrheiten und Weisheiten der Menschheit. Wenn du diesen Satz verstehst, dann hast du die Chance deinem Leben eine ganz neue Richtung zu geben.

Viktor Frankl war jahrelang im Konzentrationslager interniert und hat unsagbar Qualen miterlebt. Trotzdem ist er nach diesen Erfahrungen Psychotherapeut geworden und hat tausenden Menschen geholfen.

Also, wie ist nun deine Einstellung? Möchtest du etwas verändern in deinem Leben? Super, dann lies weiter…

Hm? Wie war noch mal die Frage?

Dem Verstand Fragen zu stellen, ist eine gute Form der Führung. Denn dein Verstand liebt Herausforderungen. Also gib ihm was zu tun!

Aber erlaube es ihm eigene Urteile zu fällen.

Wenn also negative Gedanken auftauchen wie:

  • Ich bin zu fett!
  • Ich werde wohl nie reich werden
  • Ich lebe ungesund

Dann versuche doch mal deinen Verstand einzusetzen und frage dieses Äffchen das gerade da ist folgendes:

  • Ich bin zu fett!
    • Warum bin ich nicht zu fett?
  • Ich werde wohl nie reich werden
    • Warum kann auch ICH reich sein?
  • Ich lebe ungesund
    • Warum kann ICH gesund leben?

Du wirst merken, dass zuerst mal eine Pause entsteht. Du löst mit diesen Warum-Fragen einen Suchprozess in deinem Gehirn aus.

Dein Verstand durchsucht deine Gehirnsuchmaschine und liefert dir entsprechende Ergebnisse. Das ist so wie bei Google. Du schickst eine Suchanfrage ab und erhältst dann eine Liste mit Links.

Du kannst mit dem Warum-Fragen-Spiel den negativen Dialog in eine positive Richtung verändern.

2. Stärke dein Selbstbewusstsein

Kennst du überhaupt deine Stärken? Hast du schon mal darüber nachgedacht, was du kannst? Was macht dich einzigartig?

Nimm dir einen Stift und ein Stück Papier und beantworte die obigen Fragen. Sie werden dich freimachen und dein Selbstbewusstsein stärken.

Gute Übungen für ein starkes Selbstbewusstsein bekommst du in meinem Mental-Stark-Programm.

3. Achtsamkeitsübungen und Meditation

Die Achtsamkeit und die Meditation helfen dir dein Innenleben besser wahrzunehmen. Erst durch die regelmäßige Achtsamkeitspraxis kannst du deine negativen Gedanken wirklich wahrnehmen und erkennen. Und wenn du sie mal erkannt hast, dann ist es sehr leicht mit ihnen Freundschaft zu schließen.

Die Achtsamkeit hilft dir die Äffchen beim Namen zu nennen.

Hol dir mein Geschenk und beginne noch heute Meditation zu lernen.

4. Sei dankbar in deinem Leben

Dankbarkeit ist die Wunderwaffe der positiven Psychologie. Sie verändert dein Gehirn und gibt dir sofort positive Energie. Es gibt viele hilfreiche Übungen zur Dankbarkeitspraxis. Sieh dir meinen Artikel dazu an. Dort bekommst du die besten Übungen zusammengefasst.

5. Loslassen

Grundsätzlich halte ich nicht viel davon in der Vergangenheit herumzuwühlen. Doch manchmal macht es Sinn. Und zwar dann, wenn vergangene Erlebnisse auch heute noch weh tun. Das kann bewusst oder unbewusst der Fall sein.

Es gibt eine wunderbare Methode, um belastende Dinge loszulassen – die Sedona Methode. Ich habe die Sedona Methode etwas perfektioniert, so dass du wirklich ganz einfach Belastendes loslassen kannst.

6. Mache anderen Komplimente, auch wenn es schwierig ist

Die Macht der Komplimente ist nicht zu unterschätzen. Du machst dir damit nicht nur Freunde, sondern kannst großartige Kontakte aufbauen und wunderbare Menschen damit kennenlernen.

Ein Kompliment sollte so richtig dick aufgetragen werden. Der Empfänger muss richtig rot werden im Gesicht. Du musst den anderen richtig berühren mit deinem Kompliment.

Nimm dir vor, dass du ab heute mindestens einem Menschen am Tag ein richtig dickes Kompliment machst.

Wenn du persönlich niemanden triffst, den du ein Kompliment machen möchtest, dann nimm dein Handy und benutze es zur Abwechslung mal sinnvoll. Suche dir eine Nummer aus deinen Kontakten raus und mache diesem Menschen per SMS ein richtig großes Kompliment. Schreib ihm, warum du glücklich bist, dass du ihn oder sie kennst.

Sei gespannt was dann passiert…du kannst dich über das Echo jetzt schon freuen!!!

7. Verzeihe dir und deinen Mitmenschen

Verzeihe dir selbst und anderen Mitmenschen. Das Verzeihen hat viel mit dem Loslassen zu tun. Du kannst erst richtig loslassen, wenn du jemandem verziehen hast.

Und wie das Wort schon sagt, verzeihen bedeutet: ziehen lassen. Lass den Schmerz und die Erinnerung an das Negative einfach davonziehen. Denke daran, auch der andere ist nur ein Mensch, der auf der Suche nach Liebe und Erfüllung im Leben ist.

Fazit

So mein lieber Freund. Wir sind jetzt wir ein ganzes Stück des Weges gemeinsam gegangen. Ab heute hast du keine Ausreden mehr. Mit dieser Anleitung hast du genug Material, um deine negativen Gedanken in positive Energie umzuwandeln.

Du musst einfach nur TUN.

Am besten ist es, wenn du dir diesen Artikel ausdruckst und ihn genau studierst. Versuche das 2-Schritte Programm in dein Leben zu integrieren. Du kannst auch eine der 7 Übungen nehmen und sie in deinen Alltag einbinden.

Beginne mit kleinen Schritten. Versuche nicht alles an einem Tag zu erledigen. Da besteht die Gefahr, dass du schnell die Lust daran verlierst. Die Übungen sollen Spaß machen.

Und welches Äffchen sucht dich am häufigsten heim in deinem Brain-cinema?

Schreib mir oder hinterlasse mir einen Kommentar. Ich bin gespannt und ich freue mich über jede Nachricht.

dankbarkeit

Geheimnisse selbstbewusster Menschen

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Danke für deinen Eintrag

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