Die folgende Geschichte erhielt ich eines Tages von einem Trainerkollegen per Email zugesandt. Ich weiß nicht mehr wer sie erfunden hat. Ich habe sie in meine Seminare integriert und meine TeilnehmerInnen sind immer wieder erneut verblüfft über die wichtige Botschaft dieser Geschichte.

Bitte lehne dich zurück und genieße jetzt den folgenden Artikel. Er wird dir die Augen öffnen. Er wird dir helfen dich selbst noch besser anzunehmen. Und wenn du den Artikel wirklich verstehst und in deinem Leben umsetzt, dann wird sich deine Beziehung zu Geld um Lichtjahre verbessern.

Also, bitte schalten sie Ihr Handy aus. Here we go:

Der Trainer versammelte nach der Mittagspause seine Seminarteilnehmer um sich. Alle warteten gespannt was heute denn am Lehrplan stünde. Nachdenklich blickte der Trainer in die Runde. Nach einer Weile holte er einen 100 Euro Schein aus seiner Tasche.

Er zeigte ihn seinen Seminarteilnehmern und fragte dann nachdenklich:

„Wer von euch möchte diesen Schein haben? Er ist zu verschenken. Ich brauche ihn nicht mehr!“

Sofort gingen alle Hände in die Höhe. Ein jeder wollte diesen Geldschein haben. Denn schließlich war er ja umsonst.

Der Trainer wartete einen Augenblick. Dann nahm der den 100 Euro-Schein und zerknüllte ihn in seiner Hand. Der Schein war zerbeult und zerknittert.

Wieder fragte er in die Runde: „Wer möchte diesen Schein jetzt haben?“

Alle Hände gingen wieder ohne Zögern in die Höhe. Ein jeder wollte diesen Schein. Egal ob er zerknüllt war.

Dem Trainer begann das Ganze jetzt richtig Spaß zu machen. Er ließ den zerknüllten 100 Euro-Schein auf den Boden fallen und sprang mit beiden Beinen drauf. Er hüpfte wie ein wilder auf den Schein herum, so dass dieser noch mehr zerknüllt und zerknittert wurde.

Den Seminarteilnehmern kam das ganze jetzt sehr komisch vor. Sie blickten wie erstarrt auf den Trainer. Wie konnte er nur einen Geldschein so behandeln. Hatte er denn überhaupt keinen Respekt vor dem Geld?

Der Trainer fragte ein drittes Mal in die Runde:

„Wer will den Schein jetzt noch haben!“ Nach einer kurzen Stille im Raum gingen wieder alle Hände nach oben. Vorbei war die Skepsis in den Augen der TeilnehmerInnen.

Zufrieden bückte sich der Trainer, nahm den Geldschein und begann ihn wieder zu glätten. Dabei sagte er zu seinen Schülern:

„Ist das nicht bei euch genauso?“ Die TeilnehmerInnen verstanden nicht.

„Manchmal seid ihr selbst zerknüllt und zerknittert. Den zerknüllten Geldschein habt ihr ohne zu zögern angenommen.

Manchmal seid ihr selbst am Boden zerstört und jemand trampelt auf euch herum. Trotzdem wolltet ihr den Geldschein haben. Ohne Wenn und Aber.

Dieses Stück Papier, das wir Geld nennen, habt ihr immer angenommen. Aber euch selbst nehmt ihr nicht an, wenn es schlecht um euch bestellt ist.

Meine Botschaft für heute lautet: ´

Nehmt euch immer an. Ganz egal wie schlecht ihr euch fühlt.

Nehmt euch an. Ganz egal wie verbeult ihr seid.

Nehmt euch an. Ganz egal wer auf euch herumtrampelt.

Denn wenn ihr euch nicht annehmt, dann seid ihr wirklich verloren. Wer sonst sollte es denn sonst tun?

dankbarkeit

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