Viele Menschen möchten gerne mehr Gelassenheit lernen. Es gibt doch immer wieder Situationen im Leben, die aus dem Ruder geraten. Du reagierst unangemessen und fühlst dich danach schlecht. Die gute Nachricht ist: das ist menschlich. Die noch bessere Nachricht ist: du kannst etwas dagegen tun. Und das geht viel leichter, als du vielleicht denkst.

Was ist eigentlich Gelassenheit?

Gelassenheit ist eine Gewohnheit. Jeder kann gelassen sein, wenn er sich diese Gewohnheit angeeignet hat. Du wirst in diesem Artikel erfahren wie verblüffend einfach es ist einen gelassenen Zustand zu erreichen.

Die Gelassenheit ist eine innere Einstellung. Sie ist die Fähigkeit in schwierigen Situationen die Fassung oder die Kontrolle zu bewahren. Sie ist das Gegenteil von Stress, Unruhe und Nervosität.

Du brauchst nicht jahrelang zu meditieren, um gelassen zu sein. Ein Trainingsprogramm für ca. 21 Tage reicht aus.

Gelassenheit hilft dir in vielen Situationen. Sie ist sozusagen der Schlüssel zum Glück und zu einem erfüllten Leben. Sie verhilft dir zu einer bemerkenswerten Verbesserung deines Lebens.

Die Gelassenheit ist so wichtig, dass sich viele buddhistische Mönche jahrelang damit beschäftigen. Sie betrachten die Gelassenheit von allen Seiten. Sie sind der Meinung, dass die Gelassenheit der beste Weg zur Erleuchtung ist.

Negative Gedanken in positive Energie umwandeln.

Das Proficoaching für dich

Zu den Infos 

Auch wenn du nicht unbedingt die Erleuchtung suchst, kann Gelassenheit in vielen Situation helfen:

  • Nicht mehr rot werden im Gesicht, wenn du plötzlich angesprochen wirst
  • Die Panikattacken und Angstzustände in den Griff bekommen
  • Dich mehr zu trauen. Weil du deinen Minderwertigkeitsgefühlen keine Bedeutung mehr schenkst.
  • Endlich die Selbstzweifel loswerden.
  • Innerlich stark und ausgeglichen werden.

Bist du bereit den Weg zu mehr Gelassenheit mit mir zu gehen? Großartig! Dann legen wir los!

Gelassenheit lernen – das Trainingsprogramm

Schritt eins: Verstehen was Gelassenheit bedeutet

Zwischen deinen Ohren befindet sich etwas sehr Wertvolles. Es besteht aus veränderbaren Zellen und seine Farbe ist grau. Genau!

Es ist dein Gehirn. Ein jeder Mensch ist ein Gehirnbesitzer. Nur die wenigsten benützen es auch wirklich. Weil sie keine Gebrauchsanleitung dafür bekommen haben.

Im Gehirn spielt sich eine Menge ab. So entstehen auch deine Gefühle durch Impulse im Gehirn.

Dein Gehirn ist die Steuerzentrale des Körpers. Es managt alle lebensnotwendigen Vorgänge wie

  • Atmung
  • Herzschlag,
  • Verdauung
  • und vieles mehr

Das ist nicht nur erfreulich, sondern auch ein Segen. Denn müsstest du jedes Mal an die Verdauung denken, wenn du etwas isst, würde kaum Zeit für etwas Anderes bleiben.

Wenn wir Gelassenheit lernen möchten, müssen wir unser Gehirn mit an Board holen.

Die Gelassenheit hilft dir in bestimmten Situationen die Kontrolle nicht zu verlieren. Ein jeder kämpft mit unterschiedlichen Symptomen, wenn er unter Stress gerät. Manche werden zornig oder wütend, andere werden laufen rot an im Gesicht und andere werden ruhig und unsicher.

Das Gegenteil von Gelassenheit ist Stress. Und jedes Mal, wenn ein Mensch in Stress gerät werden Stresshormone vom Gehirn freigesetzt. Die Stresshormone verursachen folgende Symptome:

Logisches Denken reduziert sich (das bemerken vor allem Prüflinge während einer Prüfung)

  • Die Atemfrequenz verändert sich
  • Schweißdrüsen arbeiten verstärkt
  • Das Herz schlägt schneller
  • Der Blutdruck steigt
  • Die Muskeln verspannen sich

Stresshormone wirken sich nicht nur auf unser Gefühlsleben negativ aus. Auch der Körper leidet darunter. Dauert dieses Leiden zu lange wird der Körper mit entsprechenden Symptomen und Krankheiten reagieren.

Gelassenheit ist nicht Selbstbeherrschung

Manche Menschen wirken nach außen hin sehr gelassen. Doch innerlich sind sie unruhig und nervös. Diese scheinbare Gelassenheit ist nicht echt. Gelassenheit muss zuerst von innen kommen.

So kann es sein, dass eine Verkäuferin, die einen nervigen Kunden bedient, innerlich kocht vor Wut. Doch nach außen hin ist sie ganz ruhig. Hier spricht man von Selbstbeherrschung. Das hat mit Gelassenheit wenig zu tun.

Innerer Stress + äußerliche Entspannung = SELBTBEHERRSCHUNG

Innere Entspannung und äußere Entspannung = GELASSENHEIT

Unser Ziel ist es, innerlich und äußerlich vollkommen entspannt zu sein. Auch wenn die Situation noch so stressig ist. Dann bist du ein wahrer Meister und ruhst in dir. Dann wirst du zum Felsen in der Brandung.

Ich habe in meinen Seminaren viele Führungskräfte erlebt, die viel Verantwortung tragen. Sie bestimmen über das Schicksal von tausenden Menschen. Manche denken, dass sie Macht besitzen. Doch wenn es um die eigenen Gefühle geht, sind sie völlig machtlos. Wenn du den amerikanischen Präsidenten Donald Trump als Beispiel nimmst, so ist er eigentlich ein armer Mann. Er hat nicht einmal seine eigenen Emotionen im Griff. Wie sollte er dann ein machtvoller Mensch sein.

Ein mächtiger Mensch hat die Fähigkeit über sein Denken und Fühlen selbst zu bestimmen. Er ist unabhängig von den äußeren Einflüssen.

Schritt 2: Gelassenheit trainieren

Wie ich vorhin schon erwähnt habe, wirkt Stress sich negativ auf unseren Herzschlag, die Atmung, die Körpertemperatur, die Verdauung und die Muskelspannung aus. Wenn wir unter Druck sind, dann startet das Stressprogramm automatisch.

Du hast keine Chance mehr auf deinen Herzschlag oder deine Verdauung Einfluss zu nehmen. Doch es gibt eine Funktion von den oben angeführten, die wir selbst in größter Anspannung und Stress beeinflussen können.

Was meinst du, welche Funktion ist das?

Genau! Die Atmung

Die Macht des Atems

Die Atmung können wir selbst unter großem Druck noch beeinflussen. Sie ist ein optimales Hilfsmittel für uns um direkt auf unser Hirn zuzugreifen. Mit unserer Atmung können wir dem Gehirn signalisieren, dass Stress nicht nötig ist. Mit der Atmung kannst du wunderbar und einfach Gelassenheit lernen.

Bei Angst, Aufregung oder Stress bewirkt unser Nervensystem eine Erweiterung der Luftröhre und der Bronchien. Stress ist eine wichtige Kampf- oder Fluchtreaktion. Sie benötigt sehr viel Energie. Durch die vertiefte und schnellere Atmung wird mehr Sauerstoff für den Kampf oder die Flucht bereitgestellt.

Durch gezielte Atemübungen können dem Gehirn Signale übermittelt werden, dass Stress nicht notwendig ist. Das Gehirn reagiert sofort und stellt die Erzeugung von Stresshormonen wieder ein. In weiterer Folge reagiert auch unser Herz. Langsames Atmen vermindert die Herzschlagfrequenz.

  • Stressatmung bedeutet also Gefahr und
  • Entspannte Atmung bedeutet keine Gefahr#

für unseren Organismus

Der erste Schritt zu mehr Gelassenheit besteht darin deinen Atem zu trainieren. Bereits eine einfache Atemübung kann zu bemerkenswerten Ergebnissen führen.

Das Zauberwort für Erfolg heißt TRAINING.

Beginne mit der Bauchatmung.

Lege deine Hände auf den Bauch und atme ein. Beim Einatmen soll die Bauchdecke gegen deine Hände drücken. Die Hände und der Bauch bewegen sich nach außen. Beim Einatmen bewegen sich Hände und Bauch wieder nach innen. Zur Veranschaulichung kann ich dir folgendes Video empfehlen:

Wenn du die Bauchatmung mühelos ausführen kannst, dann atme bewusst 10 tiefe Atemzüge in den Bauch ein und wieder aus. Zähle dabei mit. Aber du zählst nicht von 1 bis 10. Sondern zähle von 10 bis 1.

Diese Übung machst du 6-mal am Tag. Somit hast du am Abend 60 bewusste und tiefe Atemzüge gemacht. Das Atemtraining sollte mindestens 21 Tage lange gemacht werden. Du wirst merken, dass sich dein Befinden immer mehr bessern wird. Du wirst ausgeglichener und ruhiger werden.

Die Ohm-Wegbeam-Übung

Kennst du die Ohm-Wegbeam-Übung? Nein? Wenn du Gelassenheit lernen möchtest, dann musst du sie dir unbedingt aneignen.

Entwickelt habe ich diese Übung während meine Söhne noch klein waren. Wenn du Vater oder Mutter bist, dann kennst du sicher Situationen, in denen Kinder unendlich nerven können.

Sie hängen an deinem Zipfel und jammern die gaaaaanze Zeit. Irgendwann reicht es und es gibt………..die Ohm-Wegbeam-Übung.

Für diese Übung brauchst du etwas Training. Aber wenn du sie mal draufhast, dann wirkt sie wahre Wunder.

Also, in stressigen Situationen konzentrierst du dich auf deinen Atem. Mache die tiefe Bauchatmung, wie vorhin beschrieben und dann singst du innerlich das Mantra Ohm. Du brauchst es nicht laut zu sagen. Singe das Ohm nur in deinen Gedanken.

Du singst innerlich ooooooohhhhhhhhmmmmmm……

Das richtige Ohm hört sich dann ungefähr so an:

Du machst also 2 Schritte:

  1. Tief Einatmen
  2. Beim Ausatmen: Oooohhhmmmm

Das ist alles. Probiere sie gleich mal aus. Und das nächste Mal, wenn du eine stressige Situation erlebst, wendest du sie gleich an. Übung mach den Meister.

Mache diese Übungen für 21 Tage lang und du wirst einen bemerkenswerten inneren Zustand der Gelassenheit erreichen.

Kennst du übrigens die Metapher von den Fröschen?

Es waren einmal eine Handvoll Frösche. Sie nahmen an einem Kletterwettbewerb teil. Der Berg war ziemlich steil. Die Zuschauer waren der Meinung, dass der Berg zu steil war und riefen das den Sportlern zu.

„Ihr schafft das nicht. Gebt doch auf. Es hat alles keinen Sinn“ So ungefähr waren die Rufe aus dem Publikum. Und tatsächlich. Einer nach dem Anderen gab schließlich auf. Bis auf einen. Der eine Frosch kämpfte und kämpfte und kämpfte. Bis es schließlich den Berg erklomm und den Wettbewerb gewonnen hatte.

Als dann die Preisverleihung war, wollten alle wissen, wie er das denn nur zu Wege gebracht hat. Und plötzlich erkannt die Zuschauer, dass der Frosch taub war. Er hatte die Zurufe nicht gehört.

Wenn auch du Gelassenheit lernen möchtest, dann wird dir die Ooooohhhhhmmmm Wegbeam Übung sehr dabei helfen. Sie hat die magische Kraft deinen Fokus vom Außen nach Innen zu richten.

Verändere deine Sichtweise – Übungsprogramm für den Alltag

Du kannst dir die Sichtweise wie den Blick auf eine Münze vorstellen. Du siehst immer nur die eine Seite der Münze. Um die andere Seite auch sehen zu können musst du entweder die Münze umdrehen, oder dich selbst zur anderen Seite hinbewegen. Wenn du immer nur auf deinem Standpunkt bleibst, wirst du die andere Seite nicht sehen können.

Wenn du also in einer stressigen Situation bist frage dich:

Wie könnte ich das noch sehen?

Angenommen du bist im Job. Die Uhr zeigt 15:00 Uhr. Um 16:00 Uhr ist Dienstschluss. Du denkst dir dabei:„Oh Gott, noch eine Stunde!“.

Was meinst du, was dieser Gedanke in deinem Gehirn auslösen wird?

Genau! Stress.

1, 2, 3 und Stresshormone werden frei.

Dementsprechend wirst du dich auch fühlen. Sobald du bemerkst, dass du so denkst beginne sofort mit deinem Trainingsprogramm.

Mache die Ohm-Wegbeam-Übung für ca. 1 Minute. Und wenn du wieder klar im Kopf bist, frage dich:

Wie könnte ich das noch sehen? 

Mögliche Antworten wären zum Beispiel:

  • Hurra in einer Stunde ist Dienstschluss. Und dann habe ich mir ein Eis verdient. Oder:
  • Ich habe noch eine Stunde Zeit. Großartig. Ich werde gleich die Arbeit für morgen erledigen. Damit ich morgen mehr Spielraum habe und die Zeit vergeht dabei schneller.

Es liegt ganz an dir, wie du die Sache siehst.

Ein anderes Beispiel kenne ich aus dem Straßenverkehr. Du fährst auf einer stark befahrenen Straße. Vor dir fährt jemand sehr langsam. Hinter dir ist ein Drängler. Plötzlich schert der Drängler aus und überholt dich. Im letzten Moment lenkt er noch auf deine Spur und schneidet dir den Weg ab.

Ein jeder Autofahrer hat so eine Situation schon mal erlebt. Die natürliche Reaktion ist Huuuuppppe, Stinkefinger usw. Was hat dieser A…sch dich in so einer gefährlichen Situation zu überholen? Du regst dich furchtbar auf. Die ganze Fahrt bist du angespannt und denkst nur mehr an diese Situation. Wenn du zuhause ankommst erzählst du sofort deiner Frau oder deinem Mann von diesem Vorfall und verteilst somit die schlechte Botschaft in deiner Umwelt. Das Negative beginnt seine Kreise zu ziehen.

Was passiert hier in deinem Gehirn?

Ach ja!

1, 2, 3 und Stresshormone werden frei.

So eine Situation kann für mehrere Stunden Stress, Bluthochdruck, Muskelverspannung und Kurzatmigkeit in dir auslösen.

Jetzt stell dir die gleiche Situation nochmal vor. Doch diesmal denkst du sofort an dein Trainingsprogramm:

Beginne mit 3 Atemzüge und mache dann die Ohm-Wegbeam-Übung. Wenn du wieder bei Sinnen bist überlegst du dir, wie du das noch sehen könntest. Mir fällt da eine Menge dazu ein:

  • Ich habe echt super reagiert. Durch meine gute Reaktion habe ich uns beide vor einem Unfall bewahrt
  • Vielleicht hat der Drängler es eilig. Möglicherweise liegt seine Frau in den Wehen?
  • Der Drängler ist für mich der perfekte Coach. Er hilft mir mein Gelassenheitstrainingsprogramm zu perfektionieren. Danke Coach!
  • Wenn Drängler ein erleuchteter Buddha wäre. Was möchte er mich in dieser Situation lehren?

Du siehst also, es gibt viele verschiedene Sichtweisen. Unser Reptiliengehirn ist darauf trainiert auf Flucht oder auf Angriff zu schalten. Es interessiert sich nicht um deine Gelassenheit. Es möchte dich vor Gefahr beschützen.Mit diesem Trainingsprogramm unterbrichst du diesen Kreislauf. Du wirst Schritt für Schritt die Kontrolle über deine Gefühlswelt und über dein Leben bekommen.

Leidest du auch manchmal unter Rotlauf im Gesicht?

Ich kenne viele Menschen, die schnell rot anlaufen im Gesicht, wenn sie in gewisse Situationen geraten. Es entsteht dadurch eine Blockade und der Mensch beginnt sich zu schämen. Auch für dieses Problem möchte ich dir das Trainingsprogramm nahelegen.

Wenn du in so eine unangenehme Situation gerätst, dann erinnere dich an die Ohm-Wegbeam-Übung.

Atme!

Beim Ausatmen denkst du dir Ohm. Auch wenn alle auf dich blicken. Egal. Konzentriere dich auf die Übung. Du musst sie natürlich vorher üben und trainieren, damit du sie im richtigen Moment anwenden kannst. Du wirst auch hier merken, dass du mehr bei dir bleibst. Durch das Atmen können die Stresshormone nicht aktiviert werden. Und du wirst eine schlagkräftige Antwort parat haben.

Denke daran: Übung macht den Meister. Gib nicht gleich auf. Sondern setze dein Trainingsprogramm fort. Gelassenheit lernen ist der Schlüssel um dich davon zu befreien.

Ach ja, und wie könntest du diese Situation noch sehen? Hhhhmmmm, zum Beispiel:

  • Du hast ein großartiges Herzkreislaufsystem. Die Durchblutung funktioniert wunderbar. Und das ist gut für deine Gesundheit. Oder
  • Werfe der den ersten Stein, der glaubt ohne Fehler zu sein. Es gibt keinen Menschen auf dieser Welt, der nicht irgendeine Schwäche hat.

Tipps für mehr Gelassenheit

Meditation lernen

Meditation wirkt nachweislich positiv auf den Körper. Wenn du regelmäßig meditierst kannst du deine Gehirnwellen positiv verändern. Wichtig dabei ist, dass die Meditation Spaß macht. Mach es dir so bequem wie möglich und beginne dich auf deinen Atem zu konzentrieren. Achte auf das Einatmen und das Ausatmen. Jedes Mal wenn du mit deinen Gedanken abschweifst, holst du dich wieder zurück, indem du dich erneut auf deinen Atem konzentrierst. Du kannst auch beginnen den Atem zu zählen.Die Meditation sollte mindestens einmal am Tag gemacht werden.

Autogenes Training lernen

Das Autogene Training ist eine wunderbare Methode zum Entspannen. Sie ist wirklich sehr einfach zu lernen und kann ganz ohne Therapie zur Verbesserung deiner Lebensumstände beitragen.

Übe dich in Dankbarkeit

Wenn du erkennst, dass du dich nicht selbst erschaffen hast, dann beginnt wirkliche Dankbarkeit. Wenn du erkennst, dass es nicht selbstverständlich ist, dass du die Luft, die du atmest ohne Gegenleistung bekommst, wird sich dein Bewusstsein erweitern. Beginne mit einer Dankbarkeitsliste. Schreibe dir täglich mindestens 5 Punkte auf, für die du Dankbar bist.

Loslassen lernen

Im Loslassen liegt eine besondere Kraft. Diese Kraft wird erst freigelegt, wenn du belastende Dinge hinter dir lässt. Loslassen bedeutet sich von etwas zu lösen und die Sichtweise zu verändern. Wie du loslassen lernst kannst du in meinem Artikel nachlesen.

Fazit

Mit etwas Übung kannst auch du immer mehr die Kontrolle über deine Gefühlswelt bekommen. Schließlich spielen sich 80% unseres Seins im Denken und Fühlen ab. Und nur ein kleiner Teil davon ist uns bewusst. Es laufen sehr viele Programme automatisch.Mit dem Trainingsprogramm, dass ich dir hier vorgestellt habe, kannst du Schritt für Schritt wieder die Herrschaft über deine Gefühls- und Gedankenwelt zurückerobern. Das Trainingsprogramm besteht aus 2 Schritten:

  1. Schritt: die Atemübung. Du erinnerst dich? Jeden Tag 60 tiefe Atemzüge in den Bauch machen
  2. Schritt: die Ohm-Wegbeam-Übung. Tief in den Bauch einatmen und beim Ausatmen: Ooooohhhhmmmmm.

Dieses Trainingsprogramm solltest du jeden Tag für mindestens 21 Tage lang machen. Nach 21 Tagen beginnt sich dein Gehirn daran zu gewöhnen und es wird zu deiner Gewohnheit.In diesen 21 Tagen suchst du dir Trainingssituationen aus. Du wendest die Ohm-Wegbeam-Übung in einer für dich stressigen Situation an. Gib nicht gleich auf, wenn es nicht sofort funktioniert hat. Mach einfach weiter. Kein Meister ist vom Himmel gefallen.

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Danke für deinen Eintrag

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