• Bist du weiblich?
  • Gehst du gerne ins Kaffehaus?
  • Gehst du gerne shoppen?
  • Hältst du dich für emanzipiert?
  • Du magst schöne Handtaschen?

Wenn du zumindest 3 der obigen Punkte bejaht hast, dann bist du eine ganz normale europäische Frau.

Es gibt da noch eine Frau. Eine wunderbare Frau, die jahrelang gekämpft hat. Eine Frau, die 12 Jahre in einer einsamen Höhle in den Bergen von Tibet Mutterstellen alleine gelebt hat.

  • Sie hat sich von den Kräutern, die um der Höhle herum gewachsen sind, ernährt.
  • Sie hat jeden Tag mindestens 6 Stunden meditiert.
  • Sie hat auf jeden Luxus verzichtet.
  • Sie lebte in mehr als 4000 Metern Höhe. Nur die Wölfe besuchten sie hin und wieder.

Warum sie das gemacht hat?

Um diese Frage geht es in diesem Artikel.

Eine Frau steht ihren Mann!

Wenn eine Frau in der männerdominierten Welt überleben möchte, gibt es 2 Möglichkeiten:

  1. Sie entspricht dem traditionellen Frauenbild = Lustobjekt und Kindererzieherin
  2. Sie wird in ihrem Tun und in ihrem Verhalten wie ein Mann – sie wird zum Mannsweib

Da nicht jede Frau ein „Mannsweib“ werden möchte, entscheiden sich die meisten Frauen für die erste Variante. Und somit beginnt das Dilemma.

Nicht so Jetsunma Tenzin Palmo. Sie ging einen völlig neuen Weg. Ein Weg, den sogar den Dalai Lama beeindruckte.

Jetsuma Tenzin Palmo ist eine buddhistische Nonne. Was viele Menschen im Westen nicht wissen ist, dass Frauen als PriesterInnen im traditionellen Buddhismus lange nicht zugelassen waren. So lange bis Jetsunma kam.

Das ist so ähnlich wie mit der katholischen Kirche im Westen. In Österreich ist die Kirche die einzige öffentliche Institution, welche Menschen (= Frauen und Homosexuelle) diskriminieren darf, ohne dass der Staat eingreift. Hier wird von der legalen Diskriminierung gesprochen. Alle wissen es, alle sehen zu. Niemand macht was dagegen.

Aber kommen wir zurück zu unserer Mönchsfrau.

Diese besondere Dame wollte unbedingt die Befreiung des Bewusstseins erlangen. Dies geht nur, wenn der Mensch gewisse Einweihungswege beschreitet.

Doch die hohen eingeweihten Meditationen sind nach der Lehre des Dalai Lama aber nur für männliche buddhistische Mönche zugelassen. Die Mönche müssen mehr als 10.000 Stunden Meditationserfahrung besitzen, um überhaupt von den Lamas in Erwägung gezogen zu werden.

Das schaffen nur wenige Mönche. 10.000 Stunden Meditation bedeutet im Klartext:

416,67 Tage Meditation!!!

Das ist ganz schön viel. Ich meditiere schon seit mehr als 20 Jahren, glaube mir, das ist echt viel!

Also suchte unsere Lady einen besonderen Weg. Dieser Weg war nicht leicht.

Mal ehrlich, was würdest du machen, wenn du so in der Blüte deines Lebens wärest. Als Frau meine ich natürlich.

Du würdest vielleicht nach London fliegen, in die Oxfordstreet. Dort mal so richtig shoppen gehen und es dir gut gehen lassen. Dann ist da natürlich auch noch der Wunsch nach einer Familie, Kinder usw.

Ich als Mann würde es genauso machen. Oder besser gesagt: “Ich hab´s auch so gemacht!”

All das ließ unsere Hauptdarstellerin hinter sich. Sie verzichtete auf den Luxus. Sie entschied sich eine Pionierin zu werden. Sie wollte unbedingt den ersten Orden für buddhistische Priesterinnen gründen. Also musste sie einen besonderen, einen ganz eigenen, individuellen Weg gehen!

Doch wie reagierte der Dalai Lama?

Richtig geraten!

Der weiseste aller Weisen (zumindest verkünden das die Medien) ignorierte zunächst seine eifrige Anhängerin. Es war ihm einfach egal, dass da eine einsame Frau jahrelang in einer Höhle meditierte.

Sie wollte einfach nur einen Termin bei ihrem Religionsführer. Doch dieser kümmerte sich nicht um solche Kleinigkeiten.

Also meditierte sie weiter!

Sie meditierte und meditierte.

Sie meditierte so lange, bis der Religionsführer nicht mehr anders konnte. Der Druck von der buddhistischen Basis wurde immer stärker.

Wenn du im katholischen Christentum einen Termin beim Papst haben möchtest, dann musst du entweder über viel Geld verfügen oder ein Politiker, am besten Bundeskanzler, sein.

Nicht so im Buddhismus. Der Dalai Lama hat durch die Geschichte von Jetsunma Tenzin Palmo seine Lernfähigkeit bewiesen. Vielleicht macht ihn genau das auch so weise (und sympathisch).

Als sie nämlich ihre Meditationszeit in den Bergen beendet hatte, gründete sie auf eigene Faust den ersten buddhistischen Priesterinnenorden. Sie lehrte und bildete dort junge Frauen in der buddhistischen Tradition und Meditation aus.

So wurde auch der Dalai Lama auf sie aufmerksam und er besuchte diesen Orden. Er war von der Geschichte dieser Frau so beeindruckt, dass er die Tradition änderte und den Orden bzw. die Frauen als Mönchinnen anerkannte. Erzähl das doch mal unserem Papst 😉

Lebe deine Berufung

So weit so gut. Doch was will uns diese wahre Geschichte lehren? Wenn du in dir eine Sehnsucht verspürst, dann ignoriere sie nicht. Horche genau hin. Was will dir deine Seele sagen. Finde deinen eigenen individuellen Weg!

Unsere Wünsche sind meistens Befehle des Lebens. Wenn du diese inneren Wünsche ignorierst, dann begibst du dich auf einen sehr düsteren Weg. Dann wirst du früher oder später in Frustration enden.

Mir ist vollkommen klar, dass die Umsetzung vieler Wünsche mit großen Opfern verbunden ist. Es ist nicht immer leicht seien Traum zu leben. Doch nur deine Träume verhelfen dir zu einem Taumleben!

Deine Freunde würden dich für verrückt erklären, wenn du ihnen deine Sehnsüchte erzählen würdest.

Pfeif drauf!

Lass die anderen anders sein.

Gehe deinen eigenen Weg. Du bist der Boss in deinem Leben. Suche dir einen Pfad, um deine Sehnsucht zu verwirklichen.

Wenn du dich traust, dann wirst du wahrlich reich belohnt werden vom lieben Leben.

Du bist ein einzigartiger Mensch. Es gibt keinen anderen Menschen, der genauso wie du

  • denkt,
  • fühlt und
  • handelt.

Wie soll ein anderer beurteilen können, ob deine Wünsche Sinn machen oder nicht?

Wie soll ein andere wissen, was für dich gut oder schlecht ist?

Das funktioniert nicht. Andere Menschen haben ihre eigenen Wünsche, die sie meistens irgendwie verdrängen oder ignorieren.

Was wenn jemand über meine Sehnsucht spottet? Pfeif d´rauf. Sei dir bewusst: Dem fehlt einfach die Kraft seinen Traum zu verwirklichen!

Sei einfach du selbst. Gehe deinen Weg!!!

Denke an Jetsuma Tenzin Palmo. Sie hat eine sehr ungewöhnliche Geschichte zu erzählen. Doch schließlich hat sie das erreicht, was sie wollte.

Sei beharrlich und gib nicht auf.

  • Denke das “Nichtdenkbare!
  • Ermögliche das Unmögliche
  • Gehe den nicht-gehbaren Weg
  • Überschreite unüberwindbare Gedanken-Grenzen
  • Fühle die brennende Liebe in dir
  • Fühle das Feuer in dir
  • Fühle dich selbst, in dir 😉

Nur ein Mensch der innerlich brennt, kann Licht und Wärme spenden! Entfache das Feuer in dir. Lebe dein eigenes, einzigartiges, individuelles Leben! JETZT

Denke daran: Du bist schon großartig!

christian

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Danke für deinen Eintrag