Mal ganz ehrlich! Gefällt dir dein Essverhalten? Bist du mit dir und deinem Körper zufrieden? Wenn du dir die Schnürsenkel zu binden möchtest, geht das noch ohne Probleme? Nein? Dann solltest du etwas dagegen tun.

Aber nur was, fragst du dich? Weniger essen?

Ich hätte da einen anderen Vorschlag:

Iss einfach mehr!!!

Was? Noch mehr essen? Ich bin doch schon so dick!!!

Was soll dieser Blödsinn?

Das werde ich dir verraten! Iss einfach mehr. Mehr von den Lebensmitteln, die dir guttun und dich nicht krankmachen.

Hier erfährst du wie du negative Gedanken in positive Energie umwandeln kannst

Die Affenschaukel ist eine sehr einfache aber extrem wirkungsvolle Coachingtechnik, um aus dem Karussell von negativen Gedanken auszusteigen. Du bekommst mehrKlarheitMutpositive Energie und mehr Lebensqualität.

Zu den Infos

Du wirst in diesem Artikel lernen auf deinen natürlichen Ernährungsimpuls wieder zu hören. Ein Impuls, der uns meist schon im Kindergarten abtrainiert wurde. Dein Essverhalten wird sich dadurch automatisch zum Guten ändern

Du wirst eine Achtsamkeitsübung von mir bekommen, die dir hilft dein Bauchgefühl wieder wahrzunehmen. Denn dein Bauch sagt dir nicht nur was du essen sollst, sondern hat auch andere wertvolle Tipps zum Thema Gesundheit für dich vorbereitet.

Wenn du diese Empfehlungen in dein Leben integrieren kannst, dann kannst du

  • mehr Energie haben,
  • automatisch abnehmen (ja richtig: ohne Diät oder einer Gebots-Verbots-Methode),
  • dein Immunsystem  stärken,
  • eine schönere Haut haben

Du wirst endlich mit dir, deinem Körper und dieser lästigen Was-darf-ich-essen-Frage Frieden schließen können.

Das Leiden der dicken Menschen

  • Kopfschmerzen
  • Pickel
  • Schuppenflechte
  • Völlegefühl
  • Verdauungsprobleme
  • chronische Müdigkeit
  • chronische Entzündungen
  • ständig verschnupft

Kennst du diese Symptome?

Diese körperlichen Probleme haben meist Menschen mit Übergewicht. Die Ursachen dafür sind häufig in einer falschen Ernährung zu suchen.

Kennst du aber auch folgende Symptome:

  • ich fühle mich nicht gut
  • niemand mag mich, so wie ich bin
  • ich fühle mich sexuell nicht attraktiv
  • der Sex funktioniert nicht mehr richtig
  • meinen Bauch darf niemand anfassen
  • wenn mich jemand länger ansieht werde ich verlegen

Das sind die seelischen Symptome bei Übergewicht. Dicke Menschen leiden oft nicht nur körperlich, sondern auch seelisch.

Warum ich das weiß? Weil ich selbst mal dick war. Ich kenne diese Beschimpfungen wie: „deine Wampe ist aber schnell gewachsen. Kannst du deine Zehen noch sehen?“ Oder: „du fette Sau!“

Ganz schlimme seelische Blockaden können dadurch entstehen. Minderwertigkeitsgefühle, Selbstzweifel und Depressionen sind meist die Folge.

Du beginnst noch mehr ungesundes Zeugs in dich hineinzustopfen. Der Teufelskreis nimmt kein Ende.

Doch es gibt einen Ausweg. Ich habe einen sehr guten Weg gefunden, um da wieder raus zu kommen. Das geniale an meinem Weg ist, dass du auf nichts verzichten musst. Du musst lediglich lernen wieder auf deinen natürlichen Nahrungsinstinkt zu hören. Und das werde ich dir mit diesem Artikel zeigen.

Wenn du noch mehr mit dir und deinen Gedanken arbeiten möchtest, dann empfehle ich dir meinen Artikel:

Negative Gedanken loswerden: Mit diesen 2 Schritten schaffst du es ganz leicht!

Alles klar? Hey ho, let´s go!

Vom Opfer zum Schöpfer?

Ich kann doch auch nichts dafür, dass ich so dick bin. Das Dicksein liegt bei mir in den Genen! Das ist der größte Bullshit, den ich je gehört habe.

Wenn du so denkst, wirst du nie abnehmen. Wenn wirklich deine Gene für dein Übergewicht verantwortlich wären, dann hast du keine Chance dein Idealgewicht zu erreichen. Dann wirst du auf die Wunderpille aus der Bild-Werbung hoffen. Doch diese Wunderpillen wird es nicht geben. Du wartest vergeblich.

Viel besser ist es, wenn du dein Gewicht selbst in die Hand nimmst.

Falls du dich jedoch als Opfer deiner Erbanlagen sehen möchtest, dann klick jetzt Weg. Dann ist dieser Artikel nicht das richtige für dich!

Meine Worte richten sich an Menschen, die ihr Leben selbst in die Hand nehmen möchten. Ich suche Menschen, die gerne an sich glauben möchten. Menschen, die ihr Schicksal selbst bestimmen möchten.

Wenn du so ein Mensch bist, dann lies bitte weiter. Es wird sich für dich lohnen.

Alles klar? Dann lass uns mal starten.

Warum dick sein nicht vererbt wird!

Dein dick-sein hast du nicht geerbt. Es ist nicht deine Omi, deine Uroma oder dein Uropa für dein Körperfett verantwortlich!!! Streiche diesen Glaubenssatz ein für alle Mal aus deinem Kopf. Diese Gedanken blockieren dich nur unnötig.

Die Wahrheit ist, dass die Verhaltensweisen von Generationen weitergegeben werden.

Nicht deine Gene bestimmen deine Kilos, sondern dein Essverhalten. Durch die Erziehung wird das Ernährungsverhalten antrainiert. Die gute Nachricht ist, dass du dieses Verhalten wieder ändern kannst.

Es sind gewisse Ernährungsbedürfnisse in unserem Gehirn, genauer gesagt im limbischen System des Gehirns, gespeichert. Ich nenne dieses System oft: unser Steinzeitgehirn.

Im Steinzeitgehirn sind unsere Urinstinkte gespeichert. Urinstinkte wie:

  • Hunger
  • Durst
  • Angst
  • Kälte
  • Wärme
  • Sexualität

Diese Instinkte besitzt ein jedes Tier. Leider haben wir Menschen es verlernt auf diese Instinkte zu hören.

Das natürliche Essverhalten

essverhaltenGleich mal vorweg: Ich halte überhaupt nichts von Ernährungsempfehlungen. Ebenso halte ich nichts von speziellen Ernährungsformen wie:

  • Vegan
  • Vegetarisch
  • LowCarb
  • NoCarb

Gefällt dir es, wenn du ständig mit Verboten und Vorschriften dein Essen kochen sollst? Also mir nicht. Bei diesen Geboten darfst du nicht mehr auf dein Bauchgefühl hören, sondern musst dich an die Regeln halten. Das ist ja schlimmer wie die ganzen Verbotsschilder im Straßenverkehr.

Seien wir uns doch mal ehrlich: Wenn wir nicht in so einem unglaublichen Überfluss leben würden, dann würde sich die Frage nach vegan, vegetarisch & Co. gar nicht stellen. Wenn du wirklich Hunger hast, dann isst du genau das, was gerade da ist.

Diese Ernährungsformen sind Erscheinungen unserer Wohlstandsgesellschaft.

Durch den Wohlstand haben wir es verlernt auf unseren Körper und dessen Botschaften zu hören.

Bauchhirn an Kopfhirn! Bitte kommen!?

In unserem Bauch befinden sich 100 Millionen Nervenzellen. Das Nervensystem im Bauch ist größer als das Nervensystem im Rückenmark!!!

Daher sprechen viele Wissenschaftler vom kleinen Gehirn im Bauch. Vom Bauch wird dein Essverhalten gesteuert!

Es werden vom Bauch unzählige Informationen in das Gehirn gesandt. Im Gehirn werden diese Informationen ausgewertet und der ganze Organismus reagiert dann darauf.

Wenn du also Lust auf etwas ganz Besonderes hast, zum Beispiel einen leckeren Apfel, dann kommt diese Information vom Bauch. Das Gehirn reagiert und dann beginnt das ganze Dilemma mit der Ernährung.

Du bekommst die Information vom Bauch: Apfel!!

Dein Gehirn ist aber dermaßen verwirrt, dass es diese Informationen falsch versteht. Statt „Apfel“ versteht dein Gehirn: „Zucker“ oder „Torte“ oder „Schoki“.

Du erinnerst dich an das Steinzeitgehirn? Also, in der Steinzeit gab es noch keinen Industriezucker. Wenn der Neandertaler die Information Apfel von seinem Bauch bekommen hat, dann hat er auch Apfel verstanden.

Durch die Industrialisierung ist unser Steinzeitgehirn aber ganz schön durcheinandergekommen. In unseren Lebensmittel werden ständig Substanzen hineingemischt, die unser Steinzeitgehirn nicht versteht. Substanzen wie

  • Stabilisatoren
  • Konservierungsstoffe
  • Industriezucker
  • Geschmacksverstärker
  • alle E-Nummer

Wenn du mal die Verpackung von einem Fruchtjoghurt durchliest, dann wirst du Dinge darauf finden, die du kaum aussprechen kannst. Das sind Stoffe, die industriell erzeugt wurden. Sie haben mit einer natürlichen Ernährung nichts zu tun. Unser limbisches System kann sich zwar irgendwie erinnern…das schmeckt nach Erdbeere…aber es ist nicht wirklich Erdbeere.

Darf ich dich mal was fragen? Bist du Raucher? Kannst du dich noch an die erste Zigarette erinnern?

Hm, herrlich?

Oder grauenvoll?

Ich erzähle dir eine Episode aus meinem Leben: Ich bin 13 Jahre! Wir spielen Fußball. Dann kommt so ein 16-jähriger cooler Typ daher und meint: Willst du auch mal probieren? Ich antworte: Na klar! Nach dem 3 Zug werde ich kreidebleich im Gesicht. Der Weg zur Klomuschel ist Gott sei Dank nicht allzu weit, denn diese habe ich innig umarmt.

Hattest du auch solche Erlebnisse mit deiner ersten Zigarette? Furchtbar! Oder nicht? Trotzdem wurde ich starker Raucher. Ich habe mich richtig gezwungen weitere Zigaretten zu rauchen. Weil es eben cool war. Ich wollte dazu gehören. Ich habe meinen Instinkt ignoriert und wurde Raucher.

Mein Steinzeitgehirn hat geschrien: „Nein tu das nicht. Das ist schädlich für dich!“ Ich habe diese Schreie unterdrückt und noch eine geraucht. Eine erfolgreiche Raucherkarriere hatte begonnen.

Mit der Ernährung ging es mir ganz gleich. Ich habe einfach gefuttert bis nichts mehr ging. Trotzdem habe ich weitergefuttert. Bei manchem Weihnachtsbraten habe ich so lange in mich hineingestopft, bis ich später alles wieder erbrochen hatte.

Es schmeckte einfach so gut. Diese leckeren Kekse, diese Schokolade, diese Kuchen…..

Mein Steinzeitgehirn? Ach ja, das war ja auch noch irgendwo. Im Keller habe ich es in einer Kiste versperrt und mit Ketten zugebunden. Ich wollte mit diesen natürlichen Impulsen nichts mehr zu tun haben. Der saftige Braten, die Schoki, die Zigaretten und das Bier waren mir wichtiger. Aus, Schluss, basta!

Manchmal hörte ich noch ein leises Wimmern aus meinem Keller. Doch auch dieses Wimmern habe ich schließlich abstellen können. Der Weg zu noch mehr Nudeln, Pizza, Sachertorte, Bier, Wein war frei…Hurraaaa….

Die natürlichen Impulse meines Körpers wurden immer leiser. So leise, dass ich sie kaum noch hörte. Mein Körper musste dann zu anderen Mitteln greifen. Er schickte mir eine Krankheit. Erst dann wurde mir bewusst, welch Pein ich mir selbst angetan habe. Ich beschloss etwas zu ändern. Somit begann meine Odyssee in die Welt der Diäten.

Sehr schnell habe ich erkannt, dass Diäten gar nichts bringen. So habe ich weitergesucht und auch einiges ausprobiert. Meine Erkenntnis darauf war, dass sämtliche Ernährungsmethoden immer nur aus Empfehlungen und Verboten bestehen. Damit habe ich echt ein Problem. Ich möchte nicht auf meine Pizza verzichten. Ich möchte auch mal eine Buttersemmel essen können. Oder hin und wieder auch mal einen Schweinebraten verputzen dürfen.

Da stellte sich die große Frage:

Was soll ich nur essen?

Ich wollte alles essen und auf nichts verzichten. Zu dieser Zeit habe ich schon einige Zeit Meditation und Achtsamkeit gemacht. Die Meditationsübungen halfen mir mich selbst wieder besser zu spüren. Ohne dass ich es bemerkte löste sich die Kette von der Kiste in meinem Keller. Das Schloss ging wie von Zauberhand auf. Meine natürlichen Instinkte begannen sich wieder zu melden. Mein Essverhalten änderte sich im Schneckentempo.

„Du musst in dich hineinfühlen. „

„Achte auf dein Bauchgefühl!“

Das waren die ersten Informationen, die ich von meinem Steinzeitgehirn bekommen habe.

Aber wie soll ich denn auf mein Bauchgefühl hören?

Dann kam eine andere Meldung von meiner Körpermitte:

„Was braucht denn dein Körper zum Leben?“

Was dein Körper wirklich braucht

Wie Schuppen viel es mir von den Augen. Mein Körper braucht eigentlich nur gewisse Elemente um seine Funktionen aufrecht zu erhalten. Zu diesen Stoffen zählen:

  • Spurenelemente
  • Mineralstoffe
  • Vitamine
  • Kohlenhydrate
  • Eiweiß
  • und noch vieles mehr

Alle Lebensmittel, welche diese Inhaltsstoffe beinhalten und in der Natur vorkommen sind für mich und meinem Körper gut.

Was der Körper nicht braucht sind:

  • Stabilisatoren
  • E-nummern
  • Geschmacksverstärker
  • und all dieses Zeugs

„Aber du kannst doch keine toten Tiere essen.“ Hörte ich eines Tages einen Veganer zu mir sagen.

Wieder meldete sich mein Bauchhirn:

„Musst du Pflanzen nicht auch töten, bevor du sie isst?“

Wie die Kuh vor einem neuen Tor schaute mich der Veganer an.

Ah, ich verstehe. Du möchtest nicht, dass Tiere leiden müssen. Dann such dir doch einen Bauern, der seine Tiere liebt. Ich kenne da eine wunderbare Bäuerin auf der Alm in Österreich, die ihre Kühe täglich streichelt und liebkost. Gott sei Dank gibt es immer mehr von diesen wunderbaren Bauern. Die Kühe sind ihr ganzes Leben lang im Freien. Sie sind glücklich.

Wie bereits gesagt, der Körper braucht nur Inhaltsstoffe zum Leben. Ob du sie im in Form von pflanzlicher Nahrung oder in Form tierischer Nahrung zuführst, ist deine Sache. Da sollte sich niemand einmischen. Nur du und dein Bauchhirn sollten bestimmen, was du zu dir nimmst.

So! Wir hätten jetzt mal geklärt, dass die der ganze Ernährungs- und Diätenwahn uns nicht wirklich glücklich machen wird.

Aber wie kann ich dann abnehmen?

Wie kann ich mein Wunschgewicht erreichen?

Ganz einfach:

Iss einfach mehr und davon aber richtig!

Hä? Was soll denn das jetzt wieder bedeuten?

Schau dir mal dieses interessante Interview an!

 

So nimmst du beim Essen nicht zu

Du möchtest wirklich abnehmen? Du möchtest wirklich schlank bleiben?

Dann musst du auch etwas dafür tun. Es sind dafür drei Schritte notwendig:

  • Lerne auf dein Bauchgefühl zu hören
  • Iss mit Genuss
  • Iss die richtigen Lebensmittel

Dabei gibt es häufig ein Missverständnis. Die meisten denken, dass sie beim Abnehmen weniger essen sollen. Doch das stimmt nicht. Wir können so richtig viel essen. Es kommt allerdings darauf an welche Lebensmittel wir essen.

Dafür gibt es einen ganz einfachen Grundsatz:

Die Lebensmittel sollen Mittel sein, die dein Leben erhalten. Keine Mittel um dein Leben zu zerstören.

Industriezucker zum Beispiel wirkt wie Gift in deinem Körper. Der Körper hat alle Hände voll zu tun, um dieses Gift so schnell wie möglich wieder loszuwerden. Es ist bekannt, dass Zucker für sehr viele Zivilisationskrankheiten verantwortlich ist. Daher solltest du Zucker stark einschränken.

Wenn du wirklich Lust auf Süßes hast, dann iss einen Apfel. Oder besser noch, hör auf dein Bauchgefühl und frage dich: „Lieber Bauch was möchtest du wirklich haben?“ Achte auf die Signale, die von deinem Bauch kommen.

Wie du diese Intuition trainierst werde ich dir jetzt zeigen. Bist du bereit? Wunderbar. Dann legen wir mal los:

Lerne auf dein Bauchgefühl zu hören

Damit du die Informationen aus deinem Bauchhirn richtig verstehst, musst du das zuerst trainieren. Am besten eignet sich hier die Achtsamkeitsmeditation.

Die Achtsamkeit ist eine wunderbare Methode um die inneren Gefühle wahrzunehmen. Du lernst damit in dich hineinzuhören. Du nimmst dabei die Position des Beobachters ein. Du machst dir die Impulse aus deinem Inneren bewusst.

Eine einfache Achtsamkeitsübung

Nimm die Meditationshaltung ein. Achte darauf, dass Arme und Beine nicht überkreuzt sind. Lenke deine Gedanken in dich selbst hinein und konzentriere dich auf deinen Atem. Sag innerlich zu dir: „Ich spüre meinen Atem. Ich atme ein und aus.“

Verweile ein paar Atemzüge mit diesen Gedanken. Danach lenkst du deine Gedanken auf deinen Bauch. Denke jetzt folgendes: „Mein lieber Bauch. Ich bedanke mich für die Arbeit, die du ständig für mich verrichtest. Ohne dich könnte ich nicht existieren.“

Achte auf die Impulse, die von deinem Bauch jetzt ausgehen. Welche Gedanken werden dir jetzt bewusst? Welche Gefühle werden dir jetzt bewusst?

Verweile einige Zeit bei diesen Gedanken. Versuche diese Informationen wirklich als Beobachter wahrzunehmen. Du beobachtest einfach, was da alles hochkommt.

Nach einer Weile der Stille und der Beobachtung frage deinen Bauch: „Mein lieber Bauch. Was kann ich dir Gutes tun? Was möchtest du, dass ich für dich tue?“

Achte wieder auf die Impulse, die dabei entstehen.

Was antwortet dein Bauch? Kommen dir gewisse Lebensmittel oder Gerichte in den Sinn? Wenn du zum Beispiel Kuchen als Info bekommst, dann denke daran, dass Kuchen nicht von deinem Instinkt kommt, sondern von deinem Ego. Sage deinem Bauch: „Kann ich dir stattdessen eine natürliche Süßigkeit, wie Obst, geben?“ Du wirst jetzt mit Sicherheit eine andere Information bekommen.

Nach einigen Minuten der Achtsamkeit bedanke dich bei deinem Bauch, atmest du wieder etwas tiefer durch und öffnest wieder deine Augen.

Wichtig ist jetzt, dass du die erhaltenen Impulse nicht ignorierst. Befolge sie.

Diese Übung solltest du einmal am Tag machen. Am besten ist es, wenn du sie mindestens 70 Tage lang machst. 70 Tage braucht dein Gehirn, um sich neue Gewohnheiten anzueignen.

essverhaltenSoll ich also ganz auf Schoki und Co verzichten?

Nein natürlich nicht. Achte darauf, dass du die Genussmittel zu deinem Genuss isst. Die hochwertigen Lebensmittel ist du zur Erhaltung deines Lebens. Hin und wieder ist da schon eine Schokolade drin.

Genieße einen jeden Bissen von deinem Essen. Auch hier hilft dir wieder die Achtsamkeit. Wenn du den ersten Bissen machst, versuche so richtig zu schmecken. Wie schmeckt dieses Essen. Iss langsam aber dafür mit Genuss.

Die 80/20 Regel

Wenn du 80 % gesunde und hochwertige Lebensmittel deinem Körper zuführst, dann sind 20 % weniger hochwertige Lebensmittel für deinen Körper kein Problem.

Denke daran, du solltest dir nichts verbieten. Bei Verboten beginnt dein Inneres zu protestieren. Dein Bauchgefühl beginnt dagegen zu protestieren.

Hin und wieder kann auch mal eine Weißwurst oder ein Käsekrainer auf deinem Ernährungsplan stehen.

Wie du deine Ernährungsprobleme endgültig lösen kannst

Wenn du deine Essprobleme ein für alle Mal lösen möchtest dann sind folgende Schritte notwendig:

  • Achte auf dein Bauchgefühl:
    • wenn dein Bauch sagt „genug“, dann höre auf zum Essen.
    • Iss dann, wenn du auch Hunger hast
    • Was möchte dein Bauch gerade jetzt essen?
  • Iss langsam
  • Genieße dein Essen

Dieses Programm braucht etwas Training. Nimm dir als Übungszeitraum die nächsten 70 Tage vor. Besorge dir einen Kalender und ein Tagebuch. Im Kalender hackst du die Tage ab. In deinem Tagebuch machst du dir Notizen wie es dir heute mit deiner individuellen Ernährung gegangen ist.

Habe Geduld und sein nachsichtig mit dir. Denke an die 80/20 Regel. Ein paar Sünden machen deinem Körper nicht so viel aus.

Ich wünsche dir mit meinen Ernährungsideen ganz viel Erfolg und alles Gute. Bitte schreibe mir, wie es dir damit geht. Ich freue mich über eine jede Nachricht und ich antworte bestimmt.

dankbarkeit

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Danke für deinen Eintrag

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