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Loslassen lernen: wie du alles hinter dir lässt, das du nicht ändern kannst

Loslassen lernen: wie du alles hinter dir lässt, das du nicht ändern kannst

Loslassen lernen ist sehr einfach. Es ist im Prinzip nur ein Gedanken, denn du ziehen lassen kannst.

Doch was bedeutet eigentlich das Loslassen genau? Oder anders gefragt: Warum sollen wir loslassen? Und vor allem WAS sollen wir loslassen?

Die Antworten sind ganz einfach: Alles was dir nicht gut tut, solltest du hinter dir lassen.

Dazu zählen:

  • Negative Gedanken
  • ungute Gefühle
  • blockierende Glaubenssätze
  • Ungesunde Ernährung
  • Krankheit
  • Negatives berufliches Umfeld
  • Belastende Beziehungen
  • Verstorbene Menschen
  • Traurigkeit
  • Menschen, die dich verlassen haben
  • Nicht erreichte Zielen
  • unerfüllte Wünsche und Träume
  • Hinterherjagen der Berufung
  • Träumen vom Traumpartner
  • Träumen von Glück und Erfüllung
  • Selbstzweifel und Vorwürfe
  • Vorwürfe und Verurteilungen von anderen
  • Diese Liste ist natürlich nicht vollständig. Vielleicht findest du noch deine Punkte, die du los lassen möchtest…

Lesetipp: Psychische Probleme und wie du besser damit umgehst

Warum du loslassen solltest

Wenn du all diese negativen Dinge loslassen kannst, dann bekommst du ein besseres Leben. Dein Leben wird durch das Loslassen erfüllter und glücklicher.

Es sind die negativen Dinge, die uns belasten. Sie machen uns das Leben schwer.

Wenn du an negativen Gefühlen und Gedanken festhältst, dann schadest du dir selbst.

Das kann eine große Unzufriedenheit in dir hervorrufen.

Das nicht loslassen können ist meistens genau die Blockade, die viele Menschen auflösen möchten. Sie suchen verzweifelt nach einer Lösung und erkennen gar nicht, dass die Lösung vor ihren Augen liegt!

Loslassen kannst du ganz einfach lernen. Genauso wie du Vokabeln aus einer anderen Sprache lernen kannst.

Alles was du dafür brauchst ist eine funktionierende Technik und ein bisschen Übung. Dann fällt dir das Loslassen ganz leicht.

Die Übung, die ich dir hier zeigen werde, wird dich von blockierenden Gedankenmustern und unguten Gefühlen befreien. Sie hilft dir deine negativen Themen endgültig los zu werden und das Leben zu erreichen, das du wirklich führen möchtest. Loslassen lernen ist sehr wichtig. Nur so kannst du das Leben führen, dass dich wirklich glücklich macht.

Du kannst mit dieser Anleitung innerlich wachsen und den ganzen Seelenmüll ein für alle Mal hinter dir lassen. Du hast die Chance die negativen Erfahrungen aus deinem Leben in positive Energie umzuwandeln.

Warum das Loslassen manchmal schwer ist

In manchen Fällen ist das Loslassen ziemlich schwer. Du weißt zwar, dass dir die Sache nicht gut tut. Trotzdem kannst du dich von diesen Seelenmüll einfach nicht befreien.

Häufig blockiert uns eine unbestimmte Angst. Wir getrauen uns das Alte nicht frei zugeben, weil wir Angst vor dem Neuen haben.

Stell dich deinen Ängsten! Das ist der einzige Weg zu einem glücklichen Leben.

Wenn du die Angst zu deiner Freundin erklärst, dann kann sie dir auch nicht mehr weh tun! Sie wird zu deiner Beraterin.

Das Loslassen ist manchmal auch schwer. Unbewusst glauben wir, dass wir einen großen Verlust erleiden müssen.

Niemand verliert schon gerne etwas. Schon gar nicht seine große Liebe. Oder seinen großen Traum von der Berufung.

Verlust zählt für uns Menschen zu den schlimmsten seelischen Schmerzen. Wir bringen nur ungern Opfer. Weil wir dadurch etwas hergeben müssen.

Bei Suchterkrankungen ist die Verlustangst die größte Blockade. Der Süchtige gibt nur ungern seine Substanz (Alkohol, Nikotin, Heroin usw.) her, weil er glaubt dadurch ein Opfer bringen zu müssen.

Der Raucher wird dann von seiner Sucht frei, wenn er den Suchtmechanismus durchschaut hat. Es ist kein Opfer die Zigarette für immer aus zu dämpfen. Ganz im Gegenteil. Es ist eine Befreiung.

Solange er denkt, es muss verzichten und mit Willenskraft aufhören, funktioniert der Loslassprozess nicht.

Verstehst du? Das ist der Kern des Loslassens!!! Sobald du das erkennst, ist das Loslassen lernen eine einfache Sache.

Das Loslassen ist ein Erkennen.

Du brauchst die Erkenntnis, dass es dir besser geht, wenn du die negativen Dinge von dir ziehen lässt.

Erst dann kannst du wirklich frei werden.

Also: zuerst erkennen und dann die Übung zum Loslassen lernen. Das ist der Weg in die Freiheit!

Die Übung ist wichtig, da unser Gehirn „neuroplastisch“ ist. Das bedeutet: unser Gehirn ist formbar.

Du hast jahrelange damit verbracht dein Gehirn auf den Seelenschmerz zu trainieren. Also erwarte nicht, dass sich dein Gehirn von heute auf morgen einfach so verändern wird. Dafür brauchst du Zeit und Übung.

Lesetipp: Autogenes Training lernen – eine kostenlose Anleitung

Mach jetzt den Loslass-Test

[WpProQuiz 2]

Was passiert, wenn wir nicht loslassen

Nicht loslassen bedeutet, dass wir in einer belastenden Situation verbleiben. Das kann unserer seelischen und körperlichen Gesundheit schaden. Oft erleben wir das als seelische Blockade.

Es entsteht ein seelischer Druck. Du bleibst in einer Situation, die dir einfach nicht guttut.

loslassen lernenDer Druck kann immer größer werden. So groß, bis dein Bewusstsein mit diesem Druck nicht mehr zurechtkommt. Es entstehen dadurch psychische Probleme wie

  • Wut und Zorn, den du nicht kontrollieren kannst
  • Traurigkeit, gegen du dich nicht wehren kannst
  • Suchtverhalten (Alkohol, Zigaretten usw.)
  • Stress
  • Konzentrationsstörungen
  • Gewichtsprobleme wegen eines entgleistem Essverhaltens
  • Schlafstörungen
  • Innere Blockaden
  • Depressionen
  • übermäßige Angstgefühle
  • Panikattacken
  • Sorgenkomplexe
  • Minderwertigkeitskomplexe

Im schlimmsten Fall kann der innere Druck sogar körperliche Krankheiten und Symptome hervorrufen. Beispiele dafür wären:

  • Hoher Blutdruck
  • Kreislaufbeschwerden
  • Burn-Out-Syndrom
  • Libidoverlust (im Bett läuft nicht mehr viel)
  • Verspannungen
  • Hautprobleme (die Haut ist psychosomatisch gesehen die Verbindung von außen nach innen)
  • Gelenksbeschwerden
  • unbestimmbare Schmerzen

Loslassen lernen Schritt 1: Erkennen und Annehmen

Wie wir schon vorhin besprochen haben, ist das Leben viel schöner, wenn wir loslassen können.

„Na logo!“ denkst du vielleicht! „Aber trotzdem quälen mich diese negativen Gefühle. Was soll ich nur tun? Wie funktioniert denn das Loslassen lernen jetzt wirklich?

Viele Menschen verharren oft in der belastenden Situation und können sich nicht mehr davon befreien. Hier einige Beispiele dieser Situationen. Vielleicht findest du dich darin wieder?

Wir…

  • können den verstorbenen Menschen nicht loslassen
  • können einen geliebten Menschen, der uns verlassen hat, nicht loslassen
  • haben Schuldgefühle, weil wir einen großen Fehler in der Vergangenheit gemacht haben
  • bereuen etwas, weil wir eine einmalige Chance nicht wahrgenommen haben
  • wurden in unserer Vergangenheit seelisch verletzt
  • selbst haben einem geliebten Menschen Schaden zugefügt
  • haben Angst nicht genug Geld zu haben. Darum trauen wir uns nicht den Arbeitsplatz zu verändern
  • haben Existenzängste und trauen uns nicht unseren Lebenstraum zu verwirklichen…
  • haben ungesunde Essgewohnheiten
  • lieben uns selbst nicht

Der wichtigste Tipp:

Loslassen lernen kannst du erst, wenn du vorher die Sache annimmst. Ganz egal, was es auch ist.

Kämpfst du noch? Oder hast du schon losgelassen?

Die meisten bemerken gar nicht, dass sie sich im Krieg befinden. Es tut mir leid, wenn ich jetzt so deutliche Worte verwende. Doch ich erlebe das immer wieder in meiner Praxis.

Die meisten Menschen, die zu mir zur Beratung kommen führen Krieg gegen sich selbst.

Viele verurteilen

  • die Schwiegermutter, die sich ständig einmischt
  • die Mutter, die keine Liebe geben konnte
  • den Vater, der nie da war
  • den Exmann, der sie betrogen hat
  • die Regierung, die das macht was sie will
  • die schlechten Arbeitsbedingungen
  • den Boss, der die Arbeiter ausbeutet
  • die Ausländer, die uns die Arbeitsplätze wegnehmen
  • das Land, in dem sie leben
  • das Leben, weil ein geliebter Mensch gehen musste
  • u

Durch dieses Denken baut sich ein innerer Druck auf. Es dadurch immer mehr Kränkungen.

Kränkungen, die du dir selbst zufügst. Ich weiß, das ist hart. Aber ich meine es gut mit dir. Du bekommst von mir die Wahrheit geliefert. Denn nur wenn du die Wirklichkeit so siehst, wie sie ist, kannst du wirklich etwas verändern.

Der erste Schritt einer Heilung ist das „Annehmen!“

Bitte verstehe doch: „Solange du innerlich gegen die Regierung, gegen deinen Vater, gegen deine Mutter, gegen deine Versäumnisse, gegen das Leben, weil ein geliebter Mensch gehen musste, usw. kämpfst, wirst du seelisch leiden!“

Ich höre jetzt deinen Einwand:

„Ja, aber die Schwiegermutter soll sich doch nicht einmischen!“ oder

„Mein Vater war doch nie da!“ oder

„Von meiner Mutter habe ich zu wenig Liebe bekommen!“

usw……

Darauf entgegne ich: „Herzlich willkommen im Leben! Menschen machen nun mal diesen Scheiß! Auch wenn es deine Mami oder dein Papi ist.“

Kampf bedeutet immer Krieg.

Krieg in deinem Innenleben. In einem jeden Krieg gibt es Verlierer und Verletzte.

Der einzige Ausweg aus dieser Situation ist Frieden schließen. Frieden mit dir selbst und Frieden mit deinem Leben.

Beende den inneren Kampf?

Was bedeutet das jetzt für dich? Ganz einfach, horche mal in dich hinein und versuche herauszufinden an welchen Fronten du kämpfst.

Diese Kriegsherde sind ganz leicht zu lokalisieren. Jedes Mal, wenn du innerlich einen Satz mit:

  • „Der sollte aber….“
  • „Er oder sie darf nicht….“

beginnst, dann befindest du dich im Kriegsgebiet.

Versuche doch mal diesen inneren Kampf zu beenden, in dem du dir bewusst machst, dass du gegen die Wirklichkeit kämpfst. Du kämpfst gegen das, was ist.

Mache dir bewusst: du kannst erst verändern, wenn du es annimmst.

Loslassen lernen Schritt 2: Die Loslassübung!

Loslassen ist wirklich ganz ganz einfach. Mit dieser Übung wird es dir auch sehr leicht fallen negative Gedanken und negative Gefühle los zu lassen.

Ich habe diese Übung so gestaltet, dass du von dem Seelenmüll befreit wirst und gleichzeitig deine positiven Ressourcen aktivieren kannst.

Bist du bereit?

Großartig! Dann kann es ja losgehen!!!

Lesetipp: mit dem inneren Schweinehund Gassi gehen

Loslassen lernen: erste Vorübung

Ich nenne diese Übung die Liebe-Aktivierungs-Übung! Sie funktioniert folgendermaßen:

Denke bitte an eine Situation aus deinem Leben, in der du so richtig glücklich warst. Vielleicht denkst du an deine Kinder, wie sich dich angelächelt haben, oder du warst vielleicht am Meer und hast einen unglaublichen Sonnenuntergang erlebt.

Du hast dich so richtig geliebt gefühlt. Das Leben hat dich geliebt…

Ein jeder Mensch hat so eine Situation schon mal erlebt. Also, denke bitte an diese Situation und stell sie dir vor deinem inneren Auge vor.

  • Wie hast du dich da gefühlt?
  • Wie war damals deine Körperhaltung?
  • Hast du gelächelt?
  • Hat jemand etwas Liebevolles zu dir gesagt?

Rufe dir diese Situation in Erinnerung. Und genieße dieses Gefühl. Wenn du das geschafft hast, dann atme ein paar Mal tief durch und besinne dich wieder auf das Hier und Jetzt.

Loslassen lernen: die Hauptübung:

Du hast die Vorübung absolviert? Wunderbar. Dann können wir mit der Hauptübung beginnen.

Es gibt also ein Thema in deinem Leben, das dich belastet!? Denke jetzt an dieses Thema!

Was ist der schmerzhafteste Gedanke dabei?

Was ist das schmerzhafteste Gefühl dabei?

Gib dir ein paar Minuten Zeit und verinnerliche dir diese Fragen. Achte auf die Antworten.

Wenn du den Schmerz fühlen oder die negativen Gedanken wahrnehmen kannst, dann stelle dir jetzt folgende Fragen:

Kann ich diese Sache jetzt annehmen?

Egal ob jetzt die Antwort „ja“ oder „nein“ ist. Es ist alles erlaubt.

Frage jetzt bitte weiter:

Kann ich diese Sache jetzt loslassen?

Horche wieder in dich hinein! Was kommt als Antwort. Wenn „ja“ kommt, ist es super. Wenn „nein“ kommt ist es ebenfalls toll. Es ist alles erlaubt.

Du kannst das Loslassen mit einer äußeren Handlung verbinden. Zum Beispiel atme ganz tief aus und stelle dir vor, wie dieses Sache von dir wegfliegt und sich auflöst.

Gibt dir einen Augenblick Zeit.

Jetzt kommt der wichtigste Satz dieser Übung:

„ich bin bereit „….“ los zu lassen“!

Hier ein paar Praxisbeispiele – ich bin bereit…:

  • meinen Ex-Partner loszulassen
  • meine Schuldgefühle loszulassen
  • meine Angst loszulassen
  • meinen Kummer loszulassen
  • meinen seelischen Schmerz loszulassen

Gönn dir wieder eine kleine Pause. Du kannst ein paar Mal tief durchatmen.

Mache jetzt

die Liebe-Aktivierungs-Übung!

Dieser Teil ist ganz wichtig. Nach dem Loslassprozess muss immer die Liebe-Aktivierungs-Übung folgen.

Denn durch das Loslassen entsteht ein kleines Vakuum in deinem Inneren. Wenn dieses Vakuum nicht mit etwas Positivem befüllt wird, dann kommt die negative Sache wieder in voller Wucht zu dir zurück.

Loslassen lernen: Beispiele

 Einen geliebten Menschen loslassen

Wenn ein Mensch stirbt ist das Loslassen manchmal ganz schön schwer. Einfacher ist es, wenn dieser Mensch schon alt war. Hier können sich die Angehörigen auf den kommenden Abschied vorbereiten.

Doch sehr schwer fällt der Abschied, wenn es sich um einen jungen Menschen oder gar das eigene Kind handelt.

Innerhalb von wenigen Monaten musste ich 3 geliebte Familienmitglieder loslassen. Ich habe

  • meinen Vater
  • meine Mutter und
  • meinen Bruder

verloren. Alle drei mussten gehen. Bei Vater und Mutter konnte ich mich vorbereiten. Sie waren schon alt und litten an einer Krankheit. Doch bei meinem Bruder war es schwer. Er stand mitten im Leben.

Den wichtigsten Tipp, den ich dir hier geben kann ist:

Lass dir Zeit und lass die Trauer zu. Verdränge sie nicht. Trauer braucht Raum und Zeit. Die Trauer um einen geliebten Menschen vergeht nicht von heute auf morgen. Ich habe bei meinem Blogger-Freund, Norman, einen sehr hilfreichen Artikel um Traurigkeit zu überwinden verfasst.

Achte darauf, dass du dich in der Traurigkeit nicht verlierst. Gib dir Zeit und Raum für deine Trauer und dann komme wieder zurück ins Leben. Die Loslassübung wird dir dabei gute Dienste erweisen.

Den Expartner loslassen

Bist du schon mal verlassen worden? Oder wurdest du schon mal betrogen von deinem Ex?

Dann werden dir diese Zeilen helfen…

Loslassen lernen kannst du prima, wenn es um den Expartner geht.

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass in einer Liebesbeziehung und auch in einer Freundschaftsbeziehung viele Verletzungen passieren können.

Die Betroffenen leiden meistens darunter:

  1. Dass sie den Schmerz nicht vergessen können
  2. Dass sie sich sehnlichst wünschen, der Partner möge wieder zurückkommen

Zu Punkt 2:

Möchtest du wirklich mit einem Menschen zusammen sein, der dir so großen Schmerz zugefügt hat? Wenn du gerade in der totalen Schmerzphase bist, wirst du mit „ja“ antworten.

Das ist ganz normal. Denn Menschen mit Liebeskummer würden beinahe alles dafür tun, damit der Geliebte wieder zurückkommt.

An dieser Stelle möchte ich dir folgendes raten:

Lass den Menschen ziehen. Er könnte dir wieder wehtun.

Eine Partnerschaft besteht immer aus 2 Menschen. Wenn der eine die Partnerschaft beendet hat, dann ist es halt aus.

Du hast die unglaubliche Chance dich selbst besser kennen zu lernen. Du hast die Chance dich selbst wirklich lieben zu lernen.

Und nun zu Punkt 1:

Den Schmerz kannst du nicht wegzaubern. Du musst ihn annehmen. Erkenne die Wirklichkeit. Lies dir bitte den Artikel genau durch. Erst wenn du annimmst und die Wirklichkeit akzeptierst, kannst du innerlich frei werden.

Dein Ex war ein Mistkerl. Ja, er hat dir wehgetan. Nimm die Wirklichkeit an und befreie dich davon. Auch hier wird dir meine Loslass-Übung eine große Hilfe sein.

In dieser geführten Meditation lernst du Dinge loszulassen, die du nicht ändern kannst:

Tipps zum Loslassen

Loslassen hat  viel mit entrümpeln zu tun. Das innere Haus aufräumen und alte Glaubensmuster auf den Müllplatz bringen.

Grundsätzlich ist alles was uns nicht gut tut wert loszulassen. D.h., wenn du durch

  • Gedanken
  • Gefühle oder
  • Situationen

Stress oder innere Unruhe verspüren, dann solltest du loslassen. Die folgenden Tipps sollen dir dabei helfen.

Sei ehrlich zu dir selbst

Wer loslassen lernen möchte, muss ehrlich zu sich selbst sein.

Sei gnadenlos ehrlich zu dir selbst!

Wir neigen oft dazu uns selbst ins beste Licht zu rücken. Das ist natürlich völlig in Ordnung.

Wenn es ein Thema in deinem Leben gibt, bei dem du dich selbst anlügst, dann hast du einen wunden Punkt bei dir erwischt. Genau dieses Thema ist es wert loszulassen.

Das „sich selbst belügen“ ist eine Strategie vieler Menschen, um sich vor seelischem Leid zu bewahren. Doch die Folgend können fatal sein. Je mehr dich selbst belügst, desto größer wird dein Problem.

Sehr deutlich wird das bei Menschen mit Alkoholproblemen. Sie belügen nicht nur andere, sondern auch sich selbst. Alkoholiker möchten nicht erkennen, dass sie ein Problem mit Alkohol haben.

Echte Chance auf Heilung bekommst du dann, wenn du dir ehrlich und aufrichtig begegnest.

Vergangen ist vorbei

Auch wenn es noch so schmerzt. Die Vergangenheit ist vorbei. Du kannst sie nicht wieder lebendig machen.

Was du aber sehr wohl kannst, ist eine erfüllende Zukunft aufbauen. Auch wenn du Chancen in deinem Leben verpasst hast, lasse den Schmerz darüber los und baue dir eine neue, erfüllende Zukunft auf.

Das ist das Bese was du machen kannst.

Dankbarkeit

Sag einfach danke zum Leben. Danke deinem größten Feind. Danke, dass er einfach da ist und dir deine Grenzen zeigt.

Die Dankbarkeit ist eine der stärksten Mittel sich von negativen Dingen zu lösen.

Loslassen geschieht im Alltag

Den größten Fehler, denn viele machen ist, dass sie ein Buch oder einen Artikel lesen und denken, dass dadurch Heilung geschieht.

Niemand bekommt Heilung durch das Lesen eines Buches. Auch wenn ich dir diese Übung hier in allen Einzelheiten, vielleicht mit Videoanleitung usw. beschreibe, heißt das nicht, dass du Heilung bekommen wirst.

Die Heilung bekommst du erst dann, wenn du das Gelernte in dein Leben integrierst. Das ist das große Geheimnis.

Du brauchst nicht tausende Bücher oder Artikel zu lesen. Dieser eine Artikel reicht aus um dein ganzes Leben zu verändern.

Ganz egal wo du jetzt stehst. Vielleicht fühlst du dich innerlich blockiert oder leidest an Depressionen.

Wenn du die Übungen nicht in deinen Alltag integrieren kannst, ist eine jede Therapie für die Katz!

Also: Erlerne meine Loslass-Technik mache sie zu einem Bestandteil deines Alltags.

Du stehst im Supermarkt in einer Kassaschlange und denkst: „Oh Mann, können die keine 2. Kassa aufmachen…“

Dann hast du das perfekte Trainingsumfeld für meine Loslass-Übung. Statt dem Ruf: „2. Kassaaaaaa biiiittteeeee…!!!!“

könntest du doch mal die Loslassübung machen!

Oder, wenn du das nächste Mal über die Regierung schimpfen möchtest, dann halte inne und mach stattdessen die Loslassübung…

Alles klar? Jetzt bist du dran! Leg los! Hau rein und lass los…!!!

Blockadentest: Hast du innere Blockaden?

Blockadentest: Hast du innere Blockaden?

Möchtest du wissen, ob du innere Blockaden hast? Dann mache doch diesen sehr aussagekräftigen Blockadentest!

Ich habe dir diesen Test zusammengestellt, mit dem du herausfinden kannst, ob du wirklich seelische Blockaden hast. Wir Menschen sind hier auf dieser Erde gelandet, um unsere Erfahrungen zu machen. Manche Erfahrungen sind nicht so toll und andere sind wieder großartig.

Um Blockaden zu erkennen habe ich dir diesen Test zusammen gestellt. Du erfährst hier, wie stark die Blockaden sind und bekommst auch wertvolle Tipps, damit du dich davon befreien kannst.

Mache jetzt den Blockadentest:

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Question 1 of 25

1. Ich fühle mich häufig müde und ausgelaugt

Question 1 of 25

Question 2 of 25

2. Manchmal denke ich, dass mein Leben keinen Sinn mehr hat

Question 2 of 25

Question 3 of 25

3. In der Früh komme ich nur schwer aus dem Bett

Question 3 of 25

Question 4 of 25

4. Ich fühle mich schnell kritisiert

Question 4 of 25

Question 5 of 25

5. In mir kommen immer wieder verletzende Erlebnisse aus der Vergangenheit hoch

Question 5 of 25

Question 6 of 25

6. Ich kann meinem Vater nicht verzeihen

Question 6 of 25

Question 7 of 25

7. Ich kann meiner Mutter nicht verzeihen

Question 7 of 25

Question 8 of 25

8. Ich kann einem anderen Menschen nicht verzeihen

Question 8 of 25

Question 9 of 25

9. Ich musste schon schlimme Enttäuschungen in meinem Leben erfahren

Question 9 of 25

Question 10 of 25

10. Wenn ich direkt angesprochen werde, dann bekomme ich ein krebsrotes Gesicht

Question 10 of 25

Question 11 of 25

11. Wenn ich vor anderen Menschen etwas sagen soll, dann bekomme ich wackelige Knie

Question 11 of 25

Question 12 of 25

12. Ich führe nicht das Leben, das ich gerne führen möchte

Question 12 of 25

Question 13 of 25

13. Die Regierung macht ja eh was sie will

Question 13 of 25

Question 14 of 25

14. Ich führe ein sehr gelungenes Leben

Question 14 of 25

Question 15 of 25

15. Ich habe oft Angst

Question 15 of 25

Question 16 of 25

16. Ich habe vor anderen Menschen Angst

Question 16 of 25

Question 17 of 25

17. Ich fühle mich so richtig frei

Question 17 of 25

Question 18 of 25

18. Ich werde wohl nie viel Geld haben

Question 18 of 25

Question 19 of 25

19. Nur durch krumme Touren kommt jemand zu echt viel Geld

Question 19 of 25

Question 20 of 25

20. Die wahre Liebe ist doch nur etwas für Träumer

Question 20 of 25

Question 21 of 25

21. Ich kann mich anderen Menschen nur schwer öffnen

Question 21 of 25

Question 22 of 25

22. Vertrauen ist gut! Kontrolle ist besser!!

Question 22 of 25

Question 23 of 25

23. Es gibt keinen Gott

Question 23 of 25

Question 24 of 25

24. Die Ausländer nehmen uns doch nur die Arbeitsplätze weg

Question 24 of 25

Question 25 of 25

25. Ich fühle mich so richtig geliebt vom Leben

Question 25 of 25


 

Depression Selbsthilfe: 8 Selbsthilfemethoden mit verblüffender Wirkung

Depression Selbsthilfe: 8 Selbsthilfemethoden mit verblüffender Wirkung

Du kannst in einer akuten Depression Selbsthilfe praktizieren. Wenn du während einer depressiven Episode nach Selbsthilfemethoden suchst, wirst du mit unzähligen Tipps überhäuft. Diese Methoden haben ihre Berechtigung und sind gut. Doch es ist mühsam sich da alles durch zu lesen und das Richtige für einen herauszufinden.

Die häufigste Empfehlung ist: „Mache Sport!“

Tja, Sport hilft zwar! Aber diese Empfehlung kann nur von jemanden kommen, der selbst nie depressiv war.

Denn eines der größten Probleme während einer depressiven Phase ist die Antriebslosigkeit. Wenn du schon mal depressiv warst, dann weißt du wovon ich spreche.

Den Arsch hochkriegen und etwas machen! Das ist das Problem während einer Depression.

Hast du schon mal deinen PKW anschieben müssen, weil die Batterie leer war? Ja? Dann weißt du sicher auch, dass der erste Moment der Schwierigste ist. Die Karre ist extrem schwer. Du stemmst dich dagegen und die Reifen bewegen sich einfach nicht.

Du wendest alle Kraft auf, die du hast und plötzlich beginnt dein Wagen zu rollen. Das Verblüffende ist, wenn die Kiste mal rollt, dann brauchst du plötzlich nicht mehr so viel Kraft.

So kannst du dir das auch mit dem TUN vorstellen. Wenn du in einer depressiven Phase bist, dann will „deine Seelen-Kiste“ sich einfach nicht bewegen! Auch wenn du enorme Kraft aufwendest.

Es wäre doch toll, wenn du statt deiner Muskelkraft einfach einen Abschleppwagen anhängen kannst und die Sache rollt. Dieser Abschleppwagen sollen diese Methoden hier sein hier sein!

Depression Selbsthilfe: Hör auf zu kämpfen

Druck erzeugt Gegendruck. Ein jeder Kampf hat immer einen Verlierer. Beim Kampf gegen Depressionen bist das meistens du selbst. Meine erste Empfehlung ist also:

Hör auf zu kämpfen!

Aber Vorsicht: Bitte verwechsel diese Empfehlung nicht mit dem Aufgeben. Du sollst einfach nur innerlichen Frieden schließen!

„Alles schön und gut. Aber wie soll das gehen?”

Da wären wir auch schon beim nächsten Punkt:

Depression Selbsthilfe: Nimm deine Krankheit an!

Erst wenn du etwas annimmst, kannst du es auch verändern. Wenn dir der Postbote einen Liebesbrief von deinem Angebeteten zustellt und du den Brief aber nie aufmachst und liest, sondern gleich in den Mülleimer schmeißt, dann wirst du die Botschaft dieser Nachricht nie erfahren.

Du fragst dich jetzt sicher, was das mit deiner Depression zu tun hat? Ganz einfach:

Die Depression ist eine Botschaft von deiner Seele. Sie möchte dir auf diese Art und Weise mitteilen, dass du etwas ändern musst in deinem Leben. Sie möchte dich wachrütteln.

“Geh Du vor”, sagte die Seele zum Körper, “auf mich hört er nicht. Vielleicht hört er auf Dich.”

“Ich werde krank werden, dann wird er Zeit für Dich haben”, sagte der Körper zur Seele. – Ulrich Schäfer

Eine jede Krankheit hat einen Sinn. Sie entsteht nicht einfach zufällig.

So wie eine jede Wolke am Himmel nicht zufällig entsteht, hat auch eine Eine jede Krankheit eine Ursache.

Die Entstehung einer Wolke ist einfach zu erklären:

Wasser wird von der Sonne absorbiert und am Himmel bildet sich Wasserdampf und danach die Wolken.

Wenn es ganz viele Wolken sind, dann beginnt es zu regnen und manchmal folgt Donner und Blitz.

So kannst du dir das auch mit der Depression vorstellen. Niemand würde auf die Idee kommen gegen Donner und Blitz zu kämpfen. Wenn ein Gewitter kommt, dann machen wir die Fenster zu und ziehen uns in unsere vier Wände zurück. Wir machen es uns auf der Couch gemütlich.

Wenn du also die Depression bemerkst, dann kannst du es genauso machen.

Mache es dir gemütlich und kümmere dich um deine Seele.

Depression Selbsthilfe Tipp: Nimm dich an und kümmere dich um dein Innenleben!

Depression Selbsthilfe: Atme pure Lebenskraft

Atem ist Leben. Ohne Atem könnten wir nicht leben. Der Atem ist die einzige Funktion, die wir unter Stress und Anspannung noch kontrollieren können.

Bist du bereit für die erste Übung? Großartig, dann legen wir los:

Nimm eine angenehme Position ein. Du kannst entweder sitzen, liegen oder auch stehen. Wichtig ist, dass du dich wohl fühlst.

Jetzt atme in den Bauch. Beim Einatmen muss der Bauch raus. Atme so tief ein, wie es für dich angenehm ist.

Danach lässt du langsam die Luft wieder nach außen gleiten. Du atmest langsam aus! Beim Ausatmen geht der Bauch wieder rein.

Und jetzt konzentrierst du dich auf folgende zwei Worte:

  • ruhig
  • entspannt

Beim Einatmen denkst du: rrruuuuuhhhiiiiiggggg

Beim Ausatmen denkst du: eeeennnnttttspaaaaannnnnt

Atme pure Lebenskraft!

Mache mindestens 10 Atemzüge.

Depression Selbsthilfe Tipp: Atme pure Lebenskraft!

Lesetipp: Die erstaunliche Kraft des Atmens

Depression Selbsthilfe: Kontakt herstellen

Diese Übung hat mir in meinen schwersten Depressionen sehr geholfen. Sie ist ganz einfach zu machen:

Du stellst dich aufrecht hin und konzentrierst dich auf deinen Atem. Achte darauf, dass du in den Bauch atmest. Beim Einatmen geht der Bauch raus und beim Ausatmen geht der Bauch wieder rein.

Dann nimmst du deine linke Hand und legst sie auf deinen Bauch. Dann nimmst du die rechte Hand und legst sie auf deinen Brustkorb.

Jetzt spüre, wie deine Hände dir Halt geben. Spüre die Wärme, die von deinen Händen ausgeht. Spüre, wie diese Wärme sich auf deinen Körper überträgt.

Konzentriere dich wieder auf deinen Atem und spürst gleichzeitig diese Geborgenheit, die von dem Atem und deinen wohligen Händen ausgeht.

Mache die Übung solange du möchtest. Du kannst sie auch mehrmals am Tag machen.

Anmerkung: Wenn dir die Tränen dabei kommen, lass sie ruhig zu. Das ist ein positives Signal von deiner Seele.

Du wist merken, dass du dich danach viel besser fühlen wirst. Sie wird dich aus deinem Tief rausholen.

Depression Selbsthilfe: Negative Gedanken stoppen

Diese Übung wirkt wahre Wunder. Ich habe sie schon in anderen Artikeln beschrieben.

Während meiner Depressiven Phasen plagte mich stets ein Gedankenkarussell. Ich konnte meine Gedanken einfach nicht abschalten.

Es war wie eine Negativspirale, die mich nach unten gezogen hatte. Wie ein Schiff, dass beginnt zu sinken und nichts kann es retten.

Doch es gibt eine Rettung. Diese Übung ist die Rettung:

Wenn du diesen Negativen Gedankenstrom in dir bemerkst, kämpfe nicht dagegen an. Du brauchst so etwas wie eine Peitsche um die Affenbande in deinem Kopf in den Griff zu bekommen.

Du bemerkst also die negativen Gedanken. Dann klatschst du in die Hände und sagst laut. „STOPP!“

Wenn du nicht alleine bist, dann kannst du auch leise aber bestimmt denken: „STOPP!“

Du wirst merken, dass die Äffchen in deinem Ober Stüberl für einen Augenblick ruhig sind. Es ist so, als ob jemand mit der Peitsche geknallt hat und die Affen den Atem anhalten. Und jetzt kommt ein wichtiger Moment. Du musst den Äffchen klar machen, dass du der Boss bist.

Das machst du am besten, wenn du die Gedanken hinterfragst. Frag doch mal:

„Welcher Gedanke quält mich am meisten?“

Vielleicht kommt als Antwort:

„ich bin zu nichts zu gebrauchen!“

Dann frage weiter: „Stimmt das wirklich? Kann ich mit absoluter Sicherheit sagen, dass das stimmt. Oder ist das nur eine negative Meinung, die ich habe?“

Du wirst bemerken, dass diese negativen Gedanken ausschließlich deine eigene Meinungen sind. Und diese Meinung hat mit der Wirklichkeit meist nichts zu tun. Stimmt ganz einfach nicht. Diese Übung wird dich aus deinem Opferdasein befreien, wenn du sie gewissenhaft machst.

Lesetipp: Negative Gedanken in positive Energie umwandeln

Depression Selbsthilfe: Wirkungsvolle Mittel von Mutter Natur

Mutter Natur hat viel für ihre Kinder zur Verfügung gestellt. Es gibt sehr brauchbare Mittel, um deine seelische Stimmung anzuheben. Diese Mittel haben so gut wie keine negativen Nebenwirkungen.

Ich habe einige Zeit Psychopharmaka genommen. Doch die Nebenwirkungen waren für mich so schlimm, dass ich sie wieder abgesetzt habe. Ich bin der Meinung, dass Psychopharmaka keine Lösung sind. Sie lindern die Symptome, bringen aber keine wirkliche Heilung.

Johanniskraut:

Der Münchner Neurologe und Psychiater Karl Daniel, stellte an einer Studie mit tausenden Patienten fest, dass eine Depression nicht unbedingt eine Störung des Gehirnstoffwechsels ist. Sondern sie betrifft die Befindlichkeit des gesamten Menschen.

Das Johanniskraut ist wirkungsvoller als manche Psychopharmaka. Die einzigartige Kombination von verschiedenen Wirkstoffen der Pflanze helfen den Menschen seine Stimmung nachhaltig aufzuhellen.

Du kannst Johanniskraut in Form von Tees oder von Präparaten einnehmen. Zu beachten ist, dass du hochkonzentrierte Extrakte dafür verwendest. Nur so entfaltet die Pflanze ihre Wirksamkeit.

Die Präparate, die du in der Drogerie bekommst sind meist nicht so hoch dosiert und wirken nicht so gut.

Ich kann dir auch das Präparat der Firma FürstenMED empfehlen. Ich habe sie selbst schon mehrmals erfolgreich verwendet.

Kürbiskerne

Eine Handvoll Kürbiskerne am Tag kann Ängstlichkeit und depressive Gefühle mildern. Kürbiskerne enthalten L-Tryptophan, welches beruhigend wirkt und den Blutdruck senkt.

Omega-3-Fettsäuren:

Selbsthilfe bei DepressionenWenn du wenig Omega-3-Fettsäuren zu dir nimmst, dann begünstigt das die Entstehung von Depressionen. Eine Studie an der Universität Bristol in England hat nachgewiesen, dass Omega-3-Fettsäuren Depressionen lindern kann.

Omega-3-Fettsäuren sind die in den Pflanzen enthaltene Alpha-Linolensäure (ALA). Im Körper wird ALA teilweise in langkettige Omega-3-Fettsäuren umgewandelt. Dieser Prozess ist für die Gehirnentwicklung sehr wichtig.

Eine andere Quelle von Omega-3-Fettsäuren ist  Fischöl. Hier wird empfohlen richtig fette Fische, wie zum Beispiel Lachs oder Makrelen, zu essen.

Mediterrane Kost und Rohkost

Eine Studie der Universität von Las Palmas de Gran Canaria zeigt, dass eine mediterrane Ernährung mit viel Früchten, Nüssen, Gemüse, Hülsenfrüchte und wahlweise Fisch Depressionen vorbeugt.

Interessant ist auch, dass Rohkost antidepressiv wirkt. Denn beim Kochen verlieren gerade Gemüse und Früchte sehr viele Inhaltsstoffe. Der Körper ist mit der Verdauung von denaturierter Lebensmittel mehr beschäftigt als mit frischen Früchten.

Depression Selbsthilfe: Selbstmassage

Hast du dich schon mal selbst massiert? Nein? Dann solltest du das tun. Es geht viel einfacher, als du vielleicht denkst.

Mische dir ein wohltuendes Öl aus:

  • Kokosöl
  • Sesamöl,
  • Maiskeimöl und
  • Sonnblumenöl

Von jedem Öl ein paar Tropfen. Diese Ölmischung erhitzt du in einem Topf. Das warme Öl massierst du dann ganz sachte auf deiner Haut ein. Du kannst deine Beine massieren, oder die Arme oder auch dienen Bauch, Brust oder sogar das Gesicht.

Eine unglaubliche tolle Wirkung hat diese Massage vor dem Schlafen gehen. Sie entspannt dich total. Du wirst einen erholsamen Schlaf haben und frisch und munter am nächsten Morgen aufwachen.

Und das Kuscheln mit dir selbst wird dir sehr guttun.

Depression Selbsthilfe: Triff dich mit anderen positiv gestimmten Menschen

Nutze die unglaublich Kraft der Gesellschaft. Niemand ist eine Insel. Kein Mensch lebt nur für sich alleine. Wir sind auf Beziehungen angewiesen.

Die erste Beziehung haben wir bereits im Mutterleib. Obwohl wir ca. 9 Monate Teil des Körpers der Mutter waren, waren wir eigenständige Wesen.

Ohne der Hilfe deiner Mutter würdest du heute nicht leben.

Du kennst sicher positiv gestimmte Menschen in deiner Umgebung. Nutze diese einzigartige Ressource. Ruf sie an. Sag ihnen, dass es dir gerade „scheiße“ geht, und ob du dich mit ihnen auf eine Tasse Kaffee treffen kannst.

Achte aber drauf, dass du nicht zu jammern beginnst, wenn du diese Menschen triffst. Ihr könntet doch über dem nächsten Kinofilm mit George Clooney plaudern?!

Hol dir die positive Energie deiner Freunde. Freunde sind eine unglaublich wertvolle Ressource.

Ich weiß, dass das nicht immer leicht ist. Du willst deinen Freunden nicht auf den Wecker gehen. Außerdem ist alles sooooo müüühsam und schweeeer.

Hallo? Wo bist du gerade? Bist du im fürchterlichen Jammertal der elenden Opfer. Wo der schreckliche Jammerdrache seine Beute festhält?

Ich nenne diese Gedanken und diese Haltung meiner Klienten gerne „Achtung Opferalarm!“

Merke dir: „Opfer werden irgendwann mal geopfert!“ So war das schon im Alten Testament.

Also frage dich: „Bist du ein Opferlamm oder bist du ein Adler, der in der Luft schwebt und alles im Griff hat?“

Das Opferdasein führt zu gar nichts. Heb dienen Allerwertesten hoch und ruf deine Freunde an! Jetzt!

Jetzt bist du dran!

Du hast jetzt eine Menge Input bekommen. Nimm dir am besten eine dieser Tipps heraus und fange sofort an.

Wenn dir jetzt gerade die Energie fehlt, dann ist das meistens eine Fehlmeinung. Schließlich hattest du ja auch genug Energie dich zum Computer oder zum Handy zu setzen, den Suchbegriff eingegeben und du hast meinen Artikel gelesen.

Deine Energie ist nur nicht auf das richtige Ziel fokussiert. Das ist so ähnlich, wie mit den Rauchern, die glauben keine Willenskraft zu haben.

Ein jeder Raucher hat eine enorme Willenskraft. Denn schließlich braucht er die, um diesen scheußlichen, krebserregenden Rauch zu inhalieren. Das was ihn zum Aufhören hindert ist allerdings eine Gehirnwäsche, die ihm glauben lässt, dass das Aufhören schwer sei. Das ist es aber nicht.

Ich war schließlich selbst fast 20 Jahre starker Raucher. Als ich die Gehirnwäsche durchschaut hatte, konnte ich sofort von heute auf morgen aufhören.

So ähnlich ist das mit den inneren Antriebskräften. Es kostet dir wesentlich mehr Energie liegen zu bleiben und dich deinem Elend hinzugeben als das du aufstehst, und dein Leben bejahst. Das geht viel einfacher. Glaube mir.

Denn es ist erwiesen, dass negative Gedanken und Gefühle dem Körper viel mehr Kraft abverlangen als Positive.

Was du tun musst, ist einfach die Gehirnwäsche in deinem Kopf zu ändern. Dann wird die Depression im Nu sich auflösen.

Irgendwann hast du zu glauben begonnen, dass das Leben

  • schwer sei
  • du nichts wert bist
  • alles keinen Sinn hat (die Medien tragen da übrigens enorm viel bei)
  • der Zug schon abgefahren ist, usw.
  • Depressionen nicht heilbar sind (das Gegenteil ist der Fall!!!)
  • Krebs nicht heilbar ist (das Gegenteil ist der Fall!!!)

Glaube nicht das, was dir andere und die Umwelt dir einredet. Glaube nur das, wovon du dich selbst überzeugt hast.

Der schnellste Weg um Sinnlosigkeit zu überwinden

Der schnellste Weg um Sinnlosigkeit zu überwinden

Du fühlst dich vielleicht gerade müde, innerlich leer und ausgebrannt? Du fragst dich was das alles hier soll? Findest keinen Sinn mehr im Leben? Sinnlosigkeit hat sich über dein Gemüt breit gemacht?

Du bist nicht alleine. Laut einer Studie vom Jahr 2015 der Weltgesundheitsorganisation WHO leiden ca. 322.000.000 Menschen an einer Depression. Also 4,4 % der Weltbevölkerung findet keinen Sinn mehr im Leben, ist antriebslos und energielos.

Ich habe allerdings eine gute Nachricht für dich:

Du kannst da wieder rauskommen! Ich weiß das ganz bestimmt.

Warum ich das weiß? Weil ich selbst vor einigen Jahren einer von diesen 322 Mio. Menschen war. Ich war energielos, antriebslos und hatte diese große Sehnsucht nach dem Ende. Ich litt unter Depressionen.

Lesetipp: Depressionen heilen – ein Bericht von jemanden, der es geschafft hat.

Ich habe allerdings ohne Medikamente und Psychotherapie meine Depressionen geheilt.

Als ich die Schnauze voll hatte von den Psychopharmaka und den ewigen sinnlosen Gesprächen mit der Therapeutin, beschloss ich meine Heilung selbst in die Hand zu nehmen. Das war die beste Entscheidung in meinem Leben. Ich suchte nach Methoden, die auch wirklich funktionieren. Und ich habe sie gefunden.

Ich weiß also sehr gut, wie es dir gerade geht. Ich kenne diese Sinnlosigkeit. Ich weiß auch, was die Ursache dafür ist.

Wenn du die Ursache kennst, dann kannst du das Problem auch lösen.

Du brauchst nur 2 Schritte zu tun, um das Gefühl der Sinnlosigkeit hinter dir zu lassen:

  1. die Ursache aufdecken und
  2. ins TUN kommen

Du fragst dich sicher, wie das gehen soll? Hab ein bisschen Geduld, dann werde ich dir den Weg da raus zeigen.

Das Gute daran: du brauchst dabei nicht gleich die ganze Leidensgeschichte mit deinem Papi und deiner Mami aufarbeiten. Das ist nicht notwendig.

Es reicht, wenn du die fehlgeleiteten Gedanken und Gefühle in dir erkennst. Denn die Sache mit Mutti und Papi liegt wahrscheinlich schon Jahrzehnte in der Vergangenheit zurück. Das ist vielleicht der größte Fehler der Psychotherapie. Sie wühlt stets im Mist der Vergangenheit herum.

Lesetipp: Loslasesn lernen in 7 ganz einfachen Schritten

Du willst doch schließlich eine glückliche Zukunft. Ein jeder will das! Also konzentriere dich auf das JETZT, schließe mit deiner Vergangenheit ab und baue eine neue glückliche Zukunft auf.

Warum für dich das Leben sinnlos ist

„Sinn“ heißt, dass du einer Sache oder einem Menschen Bedeutung gibst.

Der Sinn ist so was ähnliches wie Energie. Eine Energie aus deinem Gefühlsleben. Diese Energie kannst du allerdings nur dann weitergeben, wenn du sie zuerst in dir selbst findest.

Das funktioniert mit der Selbstakzeptanz sehr gut. Erst wenn du lernst dich selbst anzunehmen, wird dein Leben wieder Sinn bekommen. Du brauchst also eine neue Version von deinem Selbstwertgefühl.

Ein negatives Selbstwertgefühl ist auch der Grund für

  • Sinnlosigkeit
  • Antriebslosigkeit und
  • Depression

Wahrscheinlich hast du nie gelernt dich selbst wirklich anzunehmen. Denn sonst würdest du diesen Artikel hier nicht lesen.

Aber die Selbstliebe ist gar nicht so einfach. Lass uns gemeinsam daran arbeiten.

Ein positives Selbstwertgefühl aufbauen

Beginnen wir gleich mal ganz unten. Im Keller deiner Seelenlandschaft.

Bitte beantworte dir selbst folgende Fragen:

Hat es in deinem Leben Menschen gegeben, die dich nicht beachtet haben? Menschen, die dir Liebe und Zuneigung nicht zeigen konnten?

Vielleicht hast zu wenig oder gar keine Liebe von deinem Papa oder von deiner Mama bekommen?

Vielleicht beachtet dich dein jetziger Partner zu wenig?

Dieses „zu wenig“ an Liebe ist die Ursache für ein geringes Selbstwertgefühl.

Du selbst kannst viel dazu beitragen, um ein positives Selbstwertgefühl aufzubauen.

Diesen Job musst wirklich du machen. Den kannst du nicht an die Tante Emma delegieren.

Die Botschaft der Sinnlosigkeit

Hast du schon mal überlegt, dass das Gefühl der Sinnlosigkeit nicht einfach zufällig in deinem Leben existiert?

Vielleicht möchte es dir etwas sagen? Ein jedes Gefühl, das wir Menschen haben wird von uns selbst erzeugt. Auch die Sinnlosigkeit.

Ich bezeichne meine Gefühle oft als meine Kinder. Ein jedes Gefühl hat eine persönliche Botschaft für mich.

Die Sinnlosigkeit könnte zum Beispiel eine Botschaft für mehr Selbstliebe sein.

Ein jedes Baby braucht Anerkennung. Ein jedes Baby braucht das Gefühl, dass es willkommen ist. Es braucht körperliche Berührung und Liebe.

Nahrung und Körperpflege alleine reichen nicht aus. Wenn das Baby zu wenig an Zuneigung bekommt, dann wird es früher oder später sterben.

Wenn also ein Mensch zu wenig Liebe und Anerkennung bekommt, dann denkt dieser, dass etwas nicht stimmt mit ihm.

Er beginnt zu glauben, dass er nicht liebenswürdig ist. Er entwickelt aus diesem Glauben heraus negative Gefühlsmuster.

So glauben die meisten Menschen, dass sie Liebe und Anerkennung von anderen Menschen brauchen. Bekommen sie das nicht, versinken sie in Sinnlosigkeit und Depression. Dies geschieht meistens undbewusst.

Ich verrate dir jetzt mal ein Geheimnis:

Dieser Glaube, mein lieber Freund, ist ein Irrglaube.

Das größte Problem der Menschheit ist der Glaube:

Ich bin nicht gut genug“

Wenn du diesen Gedanken in dir pflegst, dann solltest du ihn so schnell wie möglich wieder loswerden. Dieser Gedanke tut dir nicht gut. Er ist die Ursache für deine seelischen Probleme.

Was sagt die Hirnforschung zur Sinnlosigkeit?

Hier findest du einen großartiges Interview mit dem bekannten Hirnforscher Prof. Dr. Gerald Hüther.

Sinnlosigkeit und Angst

Beginne mit der Selbstakzeptanz. Beginne einfach mal damit, deinen jetzigen Zustand anzunehmen.

Du bist JETZT in einer depressiven Stimmung! Na und? Ist halt so!

Was? Du wehrst dich?

Ah ich verstehe!

Da ist noch etwas.

Etwas Dunkles! Etwas Magisches!

Du weißt schon wen ich meine! Die große dunkle Lady.

Die Angst!

Die Angst blockiert dich! Sie sagt zu dir:

  • Du bist wertlos
  • Es hat doch alles keinen Sinn
  • Du bist zu nichts zu gebrauchen
  • Das Leben ist furchtbar

Soll ich dir mal was sagen: Die Angst ist in deiner jetzigen Situation die falsche Beraterin.

An deiner Stelle würde ich sie „feuern!“

Sie führt dich in den Abgrund. Du schenkst der Angst zu viel Bedeutung!

Die Natur hat uns die Angst gegeben, damit wir überleben können. Stell dir doch mal eine Gazelle vor, die keine Angst vor dem Löwen hätte. Sie würde nicht lange überleben. Der Löwe hätte eine riesige Freude mit so einer Gazelle.

Im richtigen Moment schaltet sich jedoch der Angstmechanismus im Gehirn der Gazelle ein und sagt ihr:

Abhauen! SOFORT!!!“

Gazellen sind Fluchttiere. Sie hauen ab, wenn sie Gefahr wittern.

Es gibt dann auch noch die Angriffstiere. Die bekommen in Angstsituationen das Signal:

Angreifen! SOFORT!!!“

Ganz egal, ob du jetzt Fluchttier oder Angriffstier bist, bei dir ist der Angstmechanismus außer Kontrolle geraten!!!

Bei Fluchttieren schlägt das um in Depression. Bei Angriffstieren schlägt die unkontrollierte Angst um in Aggression und Wutausbrüchen.

Aber du bist nicht alleine damit. Auch mir ging es in meinen depressiven Phasen so. Ich war die personifizierte Angst. Ich hatte vor allem und jedem Angst. Ich war ein Fluchttier. Fluchttiere neigen häufig dazu das Handtuch zu werfen. Doch dafür gibt es keinen Grund. Der Suizid ist ein Fluchtweg. Doch der Löwe wird dich auf dorthin verfolgen.

Glaube mir, Suizid ist keine gute Lösung.

Ich habe da einen anderen Tipp für dich:

Mache die Angst zu deiner Freundin!

Denn das ist sie ja auch. Sie will dir von schlimmen Dingen berichten. Sie möchte dich beschützen. Sie möchte, dass du am Leben bleibst.

Bitte lies diese Zeilen jetzt wirklich ganz genau.

Denn, wenn die Angst weiterhin die Kontrolle über dich hat, dann könnte es sein, dass du dir irgendwann selbst weh zu tun möchtest.

Ich meine körperlich weh. Bei mir war das zumindest so. Die Angst befahl mir mich selbst zu verletzen. Sie befahl mir mein Leben zu beenden. So reagieren nun mal Fluchttiere. Doch das ist keine Lösung. Denn es wartet ein geniales Leben auf dich!

Sinnlosigkeit Tipps

Den inneren Kritiker zähmen

Wenn du den innere Kritiker nicht im Griff hast, dann ist er ein übler Zeitgenosse. Er ist eng verwandt mit der Angst. Oder besser gesagt, die Angst bedient sich des inneren Kritikers, um dir Befehle zu erteilen.

Bringe deine Angst wieder unter Kontrolle. Wenn die Angst deine Freundin wird, dann wird dein innerer Kritiker zu deinem inneren Berater werden und dir wertvolle Dienste leisten.

Lesetipp: den inneren Kritiker zum Freund machennet

Mit Menschen, die dich Leben, verbinden

Mach es dir jetzt mal auf dem Sofa gemütlich. Vielleicht bei einer Tasse Tee und schreibe alle Menschen auf, bei denen du das Gefühl hast, dass sie dich lieben.

Stelle dir dabei folgende Fragen:

Kannst ich mich an eine Situation erinnern, wo diese Menschen mir Zuneigung und Liebe gezeigt haben? Rufe diese Situation wieder in Erinnerung. Wie hast du dich damals gefühlt?

Wenn du jedoch denkst, dass kein Mensch dir Liebe entgegen gebracht hat, dann denken daran:

„Du bist im Jammertal der elenden Opfer!“

Da musst du wieder raus kommen.

Kein Baby könnte ohne Liebe und körperliche Nähe überleben.

Wenn du glaubst, dass du noch nie Liebe bekommen hast, dann würdest du heute nicht mehr Leben!

Rufe dir diese Situationen in Erinnerung, so gut es eben geht.

Du wirst dich durch diese kleine Übung sofort besser fühlen.

Mit Menschen, die du liebst, verbinden

Gibt es Menschen, die du liebst? Vielleicht deinen Partner? Oder deine Kinder? Oder gute Freunde?

Nimm das Handy zur Hand und schreibe ihnen ein SMS. Sag ihnen, dass es das Wunderbarste für dich ist, sie zu kennen. Sag ihnen, dass du sie magst, oder sie sogar liebst.

Du kannst auf die Reaktionen gespannt sein. Glaube mir, die Antworten werden überwältigend sein.

Erfreue dich an den kleinen Dingen

Hast du schon einmal eine Blume betrachtet, wenn sie blüht? Das ist ein wunderbares Erlebnis. Gehe doch mal in den Park oder in den Wald und betrachte das Wunder des Lebens.

Sei dir bewusst, dass eine jede Blume, ja sogar jedes Blatt eines Baumes, einzigartig ist. Genauso wie du auch.

Ja, du hast richtig gelesen! Du bist einzigartig. Wenn du nicht mehr da bist, dann fehlt etwas in dem großartigen Orchester des Lebens.

Es gibt keinen anderen Menschen, der genauso wie du

  • denkt

  • fühlt und

  • handelt

auf dieser wunderschönen Erde.

Lächle dich im Spiegel an

Hast du dich schon mal im Spiegel angelächelt? Nein? Dann solltest du das tun. Das ist eine wunderbare Übung aus der metaphysischen Psychologie.

Ich weiß, am Anfang ist das gar nicht so einfach. Mach es aber trotzdem.

Schau dir in die Augen, lächle dich an und denke dabei: „Du bist großartig!“

Eine Übung, die bei dem Gefühl der Sinnlosigkeit sofort hilft

Diese Übung wird dir sofort helfen das Gefühl der Sinnlosigkeit zu überwinden. Sie stammt aus der energetischen Psychologie.

Ich habe sie von Dr. Michael Bohne. Er hat den gesamten esoterischen Klimbim aus dieser wunderbaren Methode entfernt und eine geniale Selbsthilfemethode daraus gemacht.

Michael Bohne ist Psychiater und hat wunderbare Heilergebnisse mit dieser Methode erzielt.

Lesetipp: Negative Gedanken los erden.

Der erste Schritt besteht darin, dass du dir den negativen Gedanken und das negative Gefühl klar machst. Beispiel könnte sein:

„Mein Leben ist sinnlos!“

Sinnlosigkeit wegklopfen

Jetzt formst du daraus folgenden Satz:

„Auch wenn mein Leben sinnlos ist, akzeptiere ich mich so wie ich bin!“

Wenn du mutig bist, kannst du folgenden Satz daraus machen:

„Auch wenn mein Leben sinnlos ist, liebe und akzeptiere ich mich so wie ich bin!“

Welcher Satz passt für dich besser? Nimm diesen Satz, der sich für dich besser anfühlt.

Wenn du also diesen Satz formuliert hast, wischt du am Akupunkturpunkt unter deinem Schulterblatt. In der nebenstehenden Grafik findest du diesen Punkt ganz leicht.

Dabei ist es nicht wichtig, ob du diesen Punkt genau triffst oder nicht. Wichtig ist, dass du in diesem Bereich mit denen Fingern zu wischen beginnst.

Im folgenden Video bekommst du eine vollständige Anleitung zu der Methode von Michael Bohne. Schau dir das Video an! Es zahlt sich wirklich aus!

Den negativen Gedankenfluss sofort unterbrechen

Jedes mal, wenn dir bewusst wird, dass du einen Gedanken denkst, der dir nicht gut tut, sagst du innerlich zu dir selbst:

Hey Moment mal! STOPP!“

Hier passiert etwas Wunderbares. Für einen Augenblick sind alle Gedanken still. So als ob sie den Atem anhalten und abwarten würden, was der Boss als nächstes macht.

Denn schließlich sollst du der Boss in deinem Inneren sein. Du bist der Chef deiner Gedanken und in deiner Gefühle.

Fazit

So mein lieber Freund, jetzt bist du dran. Du hast jetzt eine Menge Input bekommen. Such dir am besten eine Übung raus und setze sie um.

Denke daran, dass das Gefühl der Sinnlosigkeit und Depression nicht von heute auf morgen erschaffen hast. Dahinter steckt ein Weg und eine Geschichte. Eine Geschichte, die dein Leben gestaltet hat.

Das Buch des Lebens ist jedoch dynamisch. Du kannst in dieses Buch hineinschreiben, dass du in Zukunft erleben möchtest.

Also beginne jetzt und verlasse das Jammertal der elendigen Opfer JETZT!

Selbsthypnose lernen – eine kleine Anleitung

Selbsthypnose lernen – eine kleine Anleitung

Du interessierst dich für Hypnose und  willst die Kunst der Selbsthypnose lernen? Dann bist du hier genau richtig!

Die Selbsthypnose ist sehr leicht zu erlernen.

Sie hat unglaublich viele positive Auswirkungen auf deinen Geist, deine Seele und deinen Körper.

Mit der Selbsthypnose öffnest du die Schatzkammer zu deinem Inneren.

Ich selbst hatte in meiner Vergangenheit mit unzähligen Blockaden zu kämpfen. Mit der Selbsthypnose befreite ich mich nicht nur vom Rauchen, sondern ich konnte meine Panikattacken überwinden, meine Ängste auflösen und endlich der sein, der ich immer schon sein wollte. Die Selbsthypnose verhalf mir zur inneren Freiheit.

Und wenn das bei mir funktioniert, dann geht das bei dir auch bestimmt. Meine Anleitung wird dir dabei helfen.

Wo wirkt Selbsthypnose am besten?

Sie wird sehr erfolgreich bei folgenden Problemen angewandt:

  • Raucherentwöhnung
  • Gewichtsreduktion
  • Zielerreichung
  • Steigerung der Motivation
  • Selbstbewusstsein stärken
  • Förderung der eigenen Gesundheit
  • Unterstützung bei Depressionen
  • Ängste und Minderwertigkeitsgefühle überwinden

Durch die Selbsthypnose lernst du dich innerhalb weniger Sekunden in einen tiefen Entspannungszustand zu bringen.

Wenn du sie so richtig draufhast, ist es egal ob du gerade bei einem AC/DC – Konzert bist oder du dich für eine Meditation einstimmst.

Sie wirkt sofort und immer!

Lesetip: Psychische Probleme überwinden

Das ist auch das Geheimnis vieler erfolgreicher und selbstbewusster Menschen. Sie können sich wann und wo sie wollen selbst entspannen.

Im Alltag hilft dir die Selbsthypnose seht gut, um mit Stress und Angstsituationen besser umzugehen.

Als Anfänger tauchen da jedoch ein paar Fragen auf:

  • Wie kann ich die Selbsthypnose lernen?
  • Ist die Selbsthypnose gefährlich?
  • Verliere ich dadurch mein Bewusstsein?
  • Hilft sie auch bei meinem Problem?

Diese Fragen werden wir gleich klären.

Eines gleich mal vorweg: Die Selbsthypnose führt dich einfach nur in einen sehr tiefen Entspannungszustand. Allein dadurch kann sich dein Nervensystem erholen und regenerieren. Aber diese Entspannung wird nicht deine Probleme lösen. Da braucht es schon etwas mehr.

Selbsthypnose und Suggestionen

Die Selbsthypnose ist ein wunderbares Mittel, um an dir und deiner Psyche zu arbeiten. Du kannst mit dieser Technik nicht nur dein Selbstbewusstsein stärken, sondern innere Blockaden lösen. Das funktioniert einerseits mit mentalen Bildern sehr gut. Oder du wendest einfach Suggestionen an.

Besonders wirkungsvoll sind Suggestionen, die mit “ich bin” beginnen.

Hier einige Beispiele dazu:

  • Ich bin ganz ruhig und enspannt
  • Ich bin glücklich und zufrieden
  • Ich bin in Sicherheit

Suggestionen für mehr Selbstsicherheit:

  • Ich werde immer selbstsicherer und stärker
  • Ich bin stark und selbstsicher.
  • Ich bin stark wie ein Felsen

Fremdhypnose oder Selbsthypnose?

Bei der Fremdhypnose hilft dir ein Hypnotiseur in Trance zu gelangen. Bei der Selbsthypnose machst du das alleine.

Wenn du jedoch nicht dazu bereit bist, wird kein anderer Mensch es schaffen dich in Trance zu bringen.

Damit Fremdhypnose klappt, gibt es eine wichtige Voraussetzung:

Du musst dem Hypnotiseur vertrauen!

In der Fachsprache heißt das: „Rapport herstellen!“

Wenn der Hypnotiseur es nicht schafft dein Vertrauen zu erlangen, gibt’s auch keine Hypnose.

Der Hypnotiseur muss dich von seinen Fähigkeitne überzeugen können.

Oder würdest du dich auf die Liege legen, die Augen schließen und dich in einen Halbschlaf führen lassen wollen, wenn du dich nicht wirklich wohl fühlen würdest?

Wohl kaum!

Bei der Selbsthypnose gibt es dieses Problem nicht. Denn schließlich bist du selbst dein eigener Hypnotiseur.

„Ich soll mein eigener Hypnotiseur sein? Ich habe doch gar keine Ausbildung dazu!“

Das ist ein berechtigter Einwand.Du brauchst dafür keine Ausbildung. Die Selbsthypnose ist  wirklich sehr einfach zu erlernen.

Ist die Selbsthypnose gefährlich?

Darf ich mit einer Gegenfrage antworten?

„Ist ein Hammer gefährlich?“

Der Hammer ist nur dann gefährlich, wenn du dir selbst damit auf die Finger klopfst. So ist das auch mit der Selbsthypnose. Sie ist nur ein Werkzeug. Solange du dich an die Selbsthypnose lernen Anleitung hälst, wird es kein Problem geben!

Bevor ich mich mit Hypnose beschäftigt hatte, dachte ich immer, Hypnose ist etwas Gefährliches. Ich dachte ernsthaft, ich würde dabei die Kontrolle verlieren und dem Hypnotiseur willenlos ergeben sein. Doch schnell erkannte ich, dass das Quatsch ist. Diesen Blödsinn gibt es nur bei Inspektor Columbo. Die Wahrheit ist, dass ein jeder Mensch jeden Tag mindestens 2x in einem hypnotischen Zustand ist.

Du fragst dich wohl, wann du in Hypnose bist? Ganz einfach:

Jeden Morgen, wenn du aufwachst und jeden Abend vor dem Einschlafen. In diesen 2 Phasen ist dein Gehirn absolut entspannt. Eine tiefe Entspannung ist ein hypnotischer Zustand.

Ist das nicht wunderbar?

Wenn du sowieso jeden Tag zweimal automatisch in Hypnose bist, dann heißt das doch, dass du dich selbst in Hypnose führen kannst. Du kannst es bereits!!!

Was du brauchst ist eine Selbsthypnose lernen Anleitung. Damit kannst du dich immer in Hypnose führen, wenn du es auch willst.

Warum Selbsthypnose lernen?

Du kannst mit der Selbsthypnose seelische Blockaden lösen und dein eigener Psychotherapeut werden. Das ist absolut genial. Du kannst damit so richtig abschalten und entspannen.

Die Selbsthypnose hilft dir

  • Stress abzubauen
  • wacher zu werden, wenn du müde und erschöpft bist
  • mehr Selbstbewusstsein aufzubauen
  • deine Ängste besser in den Griff zu bekommen
  • negative Gedanken los zu werden
  • deine seelischen Blockaden zu lösen
  • deine Ziele und Wünsche besser zu erreichen

Beliebte Selbsthypnose Methoden

Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten wie du dich in die Selbsthypnose führen kannst. Ich stelle dir hier die wichtigsten Methoden vor:

Autogenes Training als Selbsthypnose

Bei uns in Europa ist die Methode von Prof. Dr. J.H. Schultz sehr bekannt. Er hat das Autogene Training erfunden. Er war Psychiater und Hypnosetherapeut. Mit dem Autogenen Training lernst du dich Schritt für Schritt in eine sehr tiefe Entspannung zu führen. Prof. Schultz hatte dafür einen Grundkurs und einen Aufbaukurs entwickelt. Diese Methode wird sehr erfolgreich in der Psychotherapie angewandt.

Progressive Muskelentspannung nach Jakobson

Die progressive Muskelentspannung nach Jakobson ist eine der besten Methoden, die ich kenne. Sie hilft dir eine sehr tiefe Entspannung zu kommen. Diese Methode ist einfach zu erlernen und wirkt sofort.

Meditation

Die Meditation ist ebenfalls eine sehr gute Methode, wenn du sie mal beherrschst. Doch um Meditation wirklich zu erlernen brauchst du Übung.

Selbsthypnose lernen – eine kleine Anleitung

Wie funktioniert denn jetzt die Selbsthypnose? Was genau macht Mann/Frau während der Selbsthypnose?

Diese Fragen klären wir jetzt. Ich zeige dir in 7 Schritten, wie du Selbsthypnose sicher erlernen kannst.

1. Der Raum in dem du übst

Suche dir einen ruhigen Raum. Das Licht sollte nicht zu hell aber auch nicht zu dunkel sein. Wenn du mir Selbsthypnose beginnst, dann empfehle ich dir die Liegeposition.

Lege angenehme Musik rein. Musik hilft dir besser zu entspannen.

Die Musik sollte keine Höhepunkte haben. Am besten eignet sich hier seichte Hintergrundmusik ohne Gesang.

2. Sorge für Ruhe

Bevor du mit der Selbsthypnose beginnst achte darauf, dass du vollkommen ungestört bist. Schalte am besten dein Handy aus. Du brauchst es jetzt nicht. Sorge dafür, dass du während der Übung von nichts und niemand gestört werden kannst.

Dieser Schritt ist sehr wichtig. Denn wenn du das Gefühl hast, es könnte jederzeit das Handy läuten oder deine Freundin bei der Tür reinplatzen, dann kannst du nicht richtig entspannen. Diese Umstände können dazu führen, dass die Selbsthypnose nicht funktioniert.

3. Die Körperhaltung

Leg dich also bequem auf die Unterlage. Das kann entweder ein Sofa, eine Yogamatte oder auch das Bett sein.

Achte darauf, dass du wirklich bequem liegst. Außerdem solltest du Arme und Beine nicht überkreuzen. Die Beine sollten ca. Schulterbreit nebeneinander liegen. Die Füße kannst du ganz locker nach außen sinken lassen. Die Handflächen kannst du entweder nach oben oder nach unten drehen. Wie es eben für dich angenehmer ist.

4. Einstimmung auf die Selbsthypnose

Eine sehr gute Methode sich auf die Selbsthypnose einzustimmen ist die progressive Muskelentspannung nach Jakobson.

Konzentriere dich auf deine Arme! Hebe sie ca. 10cm vom Boden an. Jetzt volle Kanne anspannen! Spanne beide Arme so fest du kannst an. Zähle während dieser Anspannung bis 10 und dann lass die Arme wieder nach unten sinken. Entspann dich.

Jetzt nochmal: Arme anheben. Anspannen. Spannung ca. 10 Sekunden halten und Entspannung.

Das machst du wunderbar!

Jetzt noch ein drittes Mal! Anheben! Anspannen! Spannung halten und lockerlassen.

Alles klar soweit? Wunderbar. Dann machen wir das gleiche Spiel mit unseren Beinen.

Solltest du jedoch mit der Lendenwirbelsäule oder mit den Bandscheiben Probleme haben, dann lass die Beinübung bitte aus. Sie könnte dir Schaden. Im Zweifelsfall solltest du mit deinem Arzt darüber sprechen.

selbsthypnose anleitungAlso, du hebst die Beine ca. 10cm hoch, spannst sie volle Kanne an. Spannung halten -> bis 10 zählen.

Jetzt die Beine wieder sinken lassen und entspannen.

Nochmal!

Beine hoch! Anspannen! Spannung halten! Entspannen.

Einmal geht´s noch…

5. In die Entspannung führen

Nachdem deine Beine wieder am Boden sind, spürst du in sie hinein. Wie fühlen sie sich an.

Jetzt denkst du folgende Gedanken:

  • Meine Beine werden immer schwerer und schwerer.
  • Meine Beine werden immer schwerer und schwerer.
  • Meine Beine werden immer schwerer und schwerer.
  • Meine Beine sind schwer, ganz schwer.
  • Meine Beine sind schwer, ganz schwer.

Danach gehst du mit deiner Aufmerksamkeit zu deinen Armen. Spüre deine Arme? Wie fühlen sie sich an? Jetzt denke folgende Gedanken:

  • Meine Armer werden immer schwerer und schwerer.
  • Meine Armer werden immer schwerer und schwerer.
  • Meine Armer werden immer schwerer und schwerer.
  • Meine Arme sind schwer, ganz schwer.
  • Meine Arme sind schwer, ganz schwer.
  • Meine Arme sind schwer, ganz schwer.

Du machst das großartig!

Im nächsten Schritt lenkst du deine Aufmerksamkeit auf deinen Atem. Atme jetzt tief ein. So tief du kannst. Jetzt halte für ca. 3 Sekunden den Atem an. Danach atmest du wieder aus. Spüre wie beim Ausatmen die gesamte Spannung dich verlässt. Alles was du nicht mehr brauchst weicht von dir.

Nochmal!

Tiiiieeeffff einatmen. Atem für ca. 3 Sekunden anhalten und wieder ausatmen. Stelle dir vor, wie alles Belastende dich verlässt…

Einmal geht´s noch!

Tief einatmen. Atem anhalten und wieder ausatmen.

Wunderbar.

6. Schritt: Entspannung vertiefen

Stell dir vor, du bist eine Feder. Die Feder gleitet durch den Wind. Jetzt schwingt sie ganz sachte und sanft zu Boden. Du bist diese Feder und schwingst immer tiefer und tiefer in diese wunderbare, geborgene Entspannung. Immer tiefer und tiefer schwingst du in diese Entspannung.

Du bist entspannt! Ganz entspannt!

Genieße deine Selbsthypnose!

7. Schritt: die Zurücknahme

Wenn du das Gefühl hast, es reicht, dann mach bitte wieder die Zurücknahme. Die Zurücknahme ist sehr wichtig. Du solltest sie immer machen, außer wenn du die Selbsthypnose zum Einschlafen verwendest. Dann brauchst du sie natürlich nicht.

Bei der Zurücknahme bewegst du allmählich deine Finger, deine Zehen. Spanne sie etwas an. Atem jetzt ein paarmal tief durch. Öffne die Augen. Erheben dich und wenn du möchtest kannst du Arme und Beine noch ausschwingen. So dass du wieder voll im Wachbewusstsein bist.

Herzlichen Glückwunsch! Du hast deine erste Selbsthypnose gemacht!

Und, wie war´s? Schreib mir bitte. Ich freue mich immer über eine Antwort.

Selbsthypnose und mentale Bilder

Mit Imagination und inneren Bildern kannst du wunderbar Selbsthypnose lernen.

Um die Selbsthypnose zu verstärken kannst du natürlich die Kraft der Imagination verwenden. Du kannst mit mentalen Bildern noch tiefer in die Entspannung gehen.

So kannst du die Selbsthypnose mit Imagination verstärken:

Stelle dir zum Beispiel vor, wie du am Strand auf einem Hügel stehst. Vom Hügel führen 20 Treppen hinunter zum Strand. Du gehst ganz langsam Stufe für Stufe hinunter. Dabei zählst du innerlich von 20 bis nach 1.

Je weiter du nach unten kommst, desto tiefer sinkst du in die Entspannung….

Natürlich kannst du deine eigenen mentalen Bilder dazu erschaffen.

Selbsthypnose lernen: Häufige Probleme und Fragen

Hier habe ich ein paar häufige Probleme und Fragen für dich zusammengefasst:

Was tun, wenn die Selbsthypnose nicht funktioniert?

In manchen Fällen kann es vorkommen, dass du einfach nicht entspannen kannst. Das passiert mir auch hin und wieder mal. Mach dir keine Sorgen. Das wird schon. Achte darauf, dass du sämtliche Störfaktoren ausgeschaltet hast.

Hast du das Handy aus? Willst du Selbsthypnose lernen, dann brauchst du kein Handy dafür.

Hast du deinen Mitbewohnern mitgeteilt, dass sie dich in Ruhe lassen sollen für die nächsten 20 Minuten?

Hattest du gerade eben Streit? Dann solltest du auf die Selbsthypnose verzichten. Warte, bis sich die Gefühle etwas beruhigen.

Ich kann meine Gedanken nicht stoppen. Was soll ich tun?

Hast du schon mal die Wolken am Himmel beobachtet? Ja? Dann wird dir auch aufgefallen sein, dass sie einfach weiterziehen. Kein einziges Wölkchen bleibt für immer und ewig an der gleichen Stelle hängen. Sie ziehen weiter und allmählich lösen sie sich auf.

So kannst du auch deine negativen Gedanken betrachten. Lass sie einfach weiterziehen. So lange, bis sie ganz verschwunden sind.

Wie lange sollte die Selbsthypnose dauern?

Das kommt ganz darauf an. Wenn du die Entspannung genießen möchtest, dann kann sie schon mal 30 bis 40 Minuten dauern. Am Anfang reicht es, wenn du so ca. 10 bis 15 Minuten in einem entspannten Zustand verbringst.

Warum ist die Zurücknahme wichtig?

Mein Selbsthypnose lernen System soll dir helfen möglichst großen Nutzen zu bekommen. Daher ist auch die Zurücknahme Bestandteil dieser Methode. Bei einigen anderen Anbietern wird oft darauf vergessen.

Die Zurücknahme ist wichtig, wenn du nachher nicht schlafen möchtest. Ohne Zurücknahme dauert es einige Zeit bis du wieder im Wachbewusstsein bist. Wer möchte schon in Halbtrance mit dem Auto fahren oder mit einem scharfen Messer Zwiebel schneiden usw.

Es ist wichtig, dass du deinen Alltag wieder voll bewusst wahrnimmst.

Wie werde ich negative Gedanken los?

Hierfür gibt es eine tolle Übung. Suche dir einen speziellen Punkt in dem Raum in dem du dich befindest. Richte deinen Blick nur auf diesen Punkt. Versuche nicht zu blinzeln. Du gehst mit deiner gesamten Aufmerksamkeit in diesen Punkt hinein. So lange bis deine Augen zu brennen beginnen. Danach schließe die Augen und beginne mit der Übung. Du wirst merken: die negativen Gedanken sind wie weggeblasen.

Woher weiß ich, dass ich es richtig mache?

Beim entspannen gibt es nur einen Erfolgsparameter: „Wenn du entspannt bist, dann hast du es richtig gemacht!“ Das gleiche gilt übrigens auch für das Meditieren. Nur in der Stille (=entspannter Zustand) kann sich die Blüte deines Geistes vollständig öffnen.

Kann ich mit der Selbsthypnose mit dem Rauchen aufhören?

Zu diesem Thema gibt es ein riesiges Missverständnis. Ich selbst war 18 Jahre lang starker Raucher. Unzählige male habe ich versucht damit aufzuhören. Doch ich hatte es nicht geschafft. Als ich erkannte, wie Sucht funktioniert, hat es geklappt.

Die meisten Menschen denken, dass ihre Willenskraft nicht ausreicht um mit dem Rauchen aufzuhören. Doch das ist ein Irrtum. Raucher verfügen über enorm viel Willenskraft. Wenn ich mich zurückerinnere, als ich nach der ersten Zigarette eine halbe Stunde lang die Klomuschel umarmt hatte, wird mir heute noch übe dabei. Trotzdem wollte ich mir unbedingt Raucher sein. Schließlich war es ja cool im Schulhof mit einer Zigarette herumzustehen. Nach jedem Zug an der Kippe wurde ich kreidebleich. Doch das war mir egal. Meine Willenskraft hatte schließlich gesiegt und ich wurde Raucher.

Die Sache ist aber die: die Methode Willenskraft funktioniert wunderbar, wenn du dir das Rauchen angewöhnen möchtest. Und zwar deshalb, weil du der Gehirnwäsche der Tabakindustrie schon längst erlegen bist.

Willenskraft ist beim Abgewöhnen fehl am Platz. Du musst die verwirrten Gedanken wieder lösen in deinem Kopf. Dabei kann dir die Selbsthypnose sehr gute Dienste erweisen.

Kann ich mit Selbsthypnose auch abnehmen?

Was für das Rauchen abgewöhnen gilt, trifft auch auf das Abnehmen zu. Gerade was Ernährung anbelangt, unterliegen die meisten Menschen einer fatalen und gewaltigen Gehirnwäsche. Erst wenn du diese fehlgeleiteten Gedanken und Gefühle entwirren kannst, werden die Kilos von alleine purzeln. Du wirst dann keine Diät mehr brauchen.Denn eine jede Diät oder Ernährungsmethode will dir vorschreiben, was du essen sollst und was nicht. Niemand ist bis jetzt auf die Idee gekommen, einfach nur den natürlichen Ernährungsinstinkt wieder ins richtige Lot zu bringen.

Auch hier kann dir die Selbsthypnose wunderbar helfen.

Du bist dran

Selbsthypnose ist eine ganz einfache Sache. Das schwierigste daran ist wahrscheinlich die Zeit zu finden, um die Selbsthypnoseübung auch zu machen.
In diesem Fall frage dich, warum du innerhalb von 24 Stunden nicht mal die Zeit hast 20 Minuten für dich zu widmen? Vielleicht hilft dir allein schon diese Frage so manche Stressblockaden los zu werden.

Psychische Probleme? Wie du besser damit umgehst

Psychische Probleme? Wie du besser damit umgehst

Psychische Probleme nehmen in unserer Gesellschaft immer mehr zu. Woran mag das liegen? Warum erkranken Menschen immer mehr an ihrer Psyche? Seelische Erkrankungen stellen eine noch nie da gewesene Herausforderung für unser Gesundheitssystem dar.

Das Problem an der Sache ist, dass die Psyche niemand sehen kann. Wenn jemand körperlich krank ist, dann sind die Folgen meist offensichtlich.
Aber was tun, wenn die Seele krank ist? Liegt das Problem dann in deinem Gehirn? Oder in deinem Nervensystem? Wie von vielen Psychiatern behauptet wird?

Ich finde, dass diese Problematik etwas differenzierter betrachtet werden sollte. Es tun sich für mich viele Fragen zu diesem Thema auf:

  • Wie soll der Arzt Minderwertigkeitsgefühle behandeln?
  • Helfen dabei Pillen?
  • Wie sollen Alkoholabhängigkeit geheilt werden?
  • Wie können wir Depressionen überwinden?

Ich beschäftige mich schon seit fast 20 Jahren mit diesen Themen. Vor allem deshalb, weil ich an einer sehr ernstzunehmenden psychischen Erkrankung litt. Ich kämpfte mit Depressionen und Angststörungen. Erst als ich beschloss einen individuellen Weg der Heilung zu gehen, konnte ich meine Probleme vollständig auflösen.

Ich habe jemanden kennen gelernt, der sich ebenfalls mit diesen Themen sehr intensiv beschäftigt. Er ist ein renommierter deutscher Psychologe und Psychotherapeut. Unter anderem betreibt er den erfolgreichsten deutschsprachigen Blog zum Thema Persönlichkeitsentwicklung.

Roland Kopp-Wichmann ist ein sehr kompetenter und umsichtiger Therapeut, von dem viele Menschen lernen können. Zum Thema: “psychische Probleme bewältigen” ist er ein echter Profi. Ich bin unglaublich glücklich darüber, dass er sich bereit erklärt hat mit mir dieses Interview zu machen.

Du kannst die folgenden Zeilen wirklich genießen…

kopp-wichmannEin Interview mit Roland Kopp-Wichmann

In ihrem Kurs: “In 66 Tagen Gewohnheiten ändern” sprechen sie darüber, dass das Gehirn neuroplastisch ist. Soweit ich die schulmedizinischen Behandlungssansätze verstehe, spielt sich die Psyche im Gehirn ab. Können negative Gewohnheiten auch zu seelischer Krankheit führen? Oder anders gefragt: Welche Rolle spielen Gewohnheiten in der Entstehung von seelischen Erkrankungen?

Es sind vor allem Gewohnheiten wie negative Gedankenspiralen wie „Ich bin nichts wert“, „Ich kann nichts“, „Ich bin nicht liebenswert“, die zu seelischen Krankheiten führen können.
Für das Gehirn sind solche Gedanken „wahr“ und in einer guten Psychotherapie kann man den Grund für diese negativen Glaubenssysteme herausfinden und bearbeiten.

Gibt es so etwas wie “heilvolle Gewohnheiten”. Ich meine Gewohnheiten, die den Menschen helfen sich von psychischen Problemen zu befreien? Wie kann Mann/Frau diese entwickeln?

Das sind vor allem angemessene Bewegung und befriedigende Beziehungen. Bei Depressionen zum Beispiel ist der positive Effekt von Ausdauertraining gut belegt. Das Problem dabei ist, dass depressive Patienten aufgrund des verminderten Antriebs schwer zu motivieren sind, sich zu bewegen.

Lesestipp: Wie sie schlechte Gewohnheiten ändern – in nur 4 Schritten

Eine seelische Krankheit betrifft häufig nicht nur die Person selbst, sondern die ganze Familie. Wenn jemand zum Beispiel an einer Depression leidet, dann leidet meist die ganze Familie mit. Was würden sie den Angehörigen von depressiven Menschen empfehlen? Wie soll der/die Partner/In damit umgehen? Wie sollen die Kinder des Betroffenen damit umgehen?

Depressive Familienangehörige brauchen viel Verständnis und keine Aufforderung, „sich doch zusammenzureißen“. Wichtig ist es für die Familie, Suizidäußerungen ernst zu nehmen und sofort einen Psychiater hinzuziehen.

Ansonsten müssen Angehörige gut für sich sorgen, damit sie von der Sorge und den schweren Gedanken nicht auch niedergedrückt werden und sich verausgaben. Den Kindern sagt man am besten, dass derjenige krank ist und es nichts mit den Kindern zu tun hat.

In den letzten Jahrzehnten hat sich das Bewusstsein der Bevölkerung für psychische Erkrankungen sehr zum Positiven hin verändert. Siehe das Thema: Burn-out.
Es gibt jedoch immer noch Graubereiche, wie zum Beispiel Alkoholabhängigkeit. Während Burn-out in manchen Fällen sehr positiv gesehen wird (nur die Fleißigen und Braven landen im Burn-out) werden Alkoholkranke noch immer stigmatisiert. Was meinen Sie woran das liegen könnte?

Burn-out ist ja nichts anderes als eine Erschöpfungsdepression, nur eben ein schönerer Name. Die Akzeptanz für Depression hat sich etwas gebessert, weil viel Aufklärung betrieben wurde, dass das jeden treffen kann. Auch dass Prominente sich damit geoutet haben, war hilfreich.

Alkoholismus wird als Problem verdrängt, weil eben bei uns auch viel Alkohol konsumiert wird und die Grenze zum Alkoholiker sehr fließend ist.

Gerade bei Suchterkrankungen ist die Aussicht auf Heilung nach herkömmlichen Methoden sehr schlecht. Es gibt jedoch immer wieder Fälle, wo Menschen nach schwerer Alkoholabhängigkeit den Weg der Heilung geschafft haben. Gibt es so etwas wie “innere Heilkräfte” für die Psyche? Und wie können diese Kräfte tatsächlich aktiviert werden?

Bei Suchterkrankungen hilft am meisten der Weg der Anonymen Alkoholiker. also eine Gruppe mit Mitgliedern, die dasselbe Problem haben und davon loskommen wollen. Bei AA kommt noch dazu, dass sie wissen, dass der Alkohol stärker ist als sie selbst und sie deswegen ein Leben lang abstinent bleiben müssen. Wer diesen schweren Schritt geht, hat gute Chancen.

Selbstbewusstsein stärken und psychische Probleme überwinden

Negative Gedanken können zu psychischen Problemen führen. Also Gedanken wie

  • ich kann nichts
  • ich bin nicht liebenswert,
  • ich bin zu dumm,
  • ich habe nicht die geeignete Ausbildung
  • usw.

mindern unser Selbstwertgefühl.

Das ist auch die Erfahrung, die ich in meinem Leben und vor allem in meiner Praxis gemacht habe.

Wenn der Mensch beginnt eine liebevolle Beziehung zu sich selbst aufzubauen, dann verschwinden einige psychische Probleme von selbst.
Ein starkes und gesundes Selbstwertgefühl ist meiner Meinung nach die Basis für eine gesunde Psyche.

Lesetipp: Wie bekomme ich mehr Selbstbewusstsein

Herr Kopp-Wichmann schreibt auf seinem Blog wunderbare Artikel, die dem suchenden Menschen wirklich weiterhelfen. Er gibt gute Tipps um psychische Probleme zu überwinden. Ich selbst durfte schon enorm viel von ihm lernen.
Ich lege dir auch seine Email-Kurse ans Herz. Besonders wirkungsvoll fand ich seinen Krus:

In 66 Tagen Gewohnheiten ändern

Mit diesem Kurs habe ich es geschafft in nur 3 Wochen 6 kg abzunehmen. Allein dafür bin ich schon sehr dankbar.

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